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Gaming PC selber bauen 2021: Die besten Konfigurationen ab 600 Euro

Ihr wollt euch einen Gaming-PC zusammenstellen? Wir empfehlen sechs Konfigurationen von 600 bis 3.000 Euro mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Spieler.

von Dennis Ziesecke,
18.12.2020 13:00 Uhr

Einen Gaming-PC selber bauen ist nicht schwierig. Zudem spart ihr bares Geld. Einen Gaming-PC selber bauen ist nicht schwierig. Zudem spart ihr bares Geld.

Dennis Ziesecke

Ihr braucht einen neuen, schnellen Gaming-PC? Dann spart doch Geld und baut ihn selbst! Wir haben sechs Konfigurationen für jeden Geldbeutel zusammengestellt, um euch die Suche nach der passenden Hardware zu erleichtern. Bei uns findet ihr den idealen PC für jedes Budget und jeden Anspruch - von 500 Euro bis 2.000 Euro und von Full-HD bis 4K.

Preiswerte Gaming-PCs zum Selberbauen:

Auf diesen Gaming-PCs spielt ihr trotz kleinerer Budgets alle Free2Play-Spiele, Fortnite sowieso, aber auch die aktuellen Blockbuster in Full HD und je nach Konfiguration auch in WQHD:

High-End-Gaming-PCs zum Selberbauen:

Für hohe Ansprüche und maximale Details in WQHD und 4K bei hoher Bildwiederholrate empfehlen wir diese Konfigurationen:

*Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr GameStar: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.

Auswirkungen der derzeitigen Krise

Schlechte Verfügbarkeit bei aktuellen CPUs und GPUs: Das Jahr 2020 ist kein gutes für Hardware-Käufer. Nvidia und AMD können ihre neu vorgestellten GPUs (Nvidia Ampere, RTX 3000) und CPUs (AMD Zen3, Ryzen 5000) nicht oder nur in sehr geringen Stückzahlen liefern, was sich auf die Preise niederschlägt. Wenn ihr mit dem Kauf warten könnt, dann würden wir euch dringend zur Geduld raten statt Mondpreise zu zahlen. Inzwischen schlägt die Knappheit zudem auch auf ältere Hardware nieder - der Markt ist leergekauft.

500 Euro Gaming-PC: Fortnite und Full HD

Antec P07

Das steckt im 500-Euro-PC: Es ist keine dankbare Aufgabe, zum Ende des für Hardwarekäufe katastrophalen Jahres 2020 eine halbwegs günstige Zusammenstellung zu erstellen. AMDs Ryzen 3 ist schwer bis gar nicht erhältlich, Einstiegs-Grafikkarten ebenfalls und wenn dann nur zu stark überzogenen Preisen oder mit nicht empfehlenswerten 4 Gigabyte. Wir haben daher, auch um wenigstens halbwegs im Budget zu bleiben, den Intel Core i3-10100F gewählt. Immerhin stattet Intel auch den i3 bereits mit Hyperthreading aus, was die Multicoreleistung gegenüber der Vorgängergeneration anhebt. Bei der GPU bleibt es bei der RX 580, auch wenn selbst hier die Preise mangels Verfügbarkeit steigen.

Abgerundet wird die gute Ausstattung durch 16 GByte RAM und eine schnelle SSD mit 240 GByte. Solltet ihr ein paar Euro übrig haben, empfehlen wir aber hier ein Upgrade auf eine SSD mit 480 GB Speicher - wie die Kingston A400 480 GByte SSD (ca. 68€)*.

Update seit der letzten Aktualisierung: Wir hätten gerne grundlegend schnellere Komponenten gewählt aber selbst der Ryzen 3 und die unter 200 Euro liegende RX 580 sind nicht mehr verfügbar. Bei SSD, RAM, Netzteil und Gehäuse gab es dafür außer leichten Preiserhöhungen eine Änderungen zu vermelden. Solltet ihr mit dem PC-Kauf warten können - tut euch den Gefallen.

Geeignet für:
Fortnite bei hohen fps oder Call of Duty: Modern Warfare
Auflösungen bis 1920x1080

CPU

Intel Core i3-10100F (ca. 81€)*

Günstiger Vierkernprozessor mit Multithreading, im Gegensatz zum AMD Ryzen 3 sogar lieferbar. Spätere Aufrüstoptionen auf i5 oder i7. Core i3-10300 wäre eine Alternative, würde aber den Preisrahmen dieser Zusammenstellung sprengen.

CPU-Kühler

Bei Intel-CPU mitgeliefert

Für den energieeffizienten Core i3 genügt Intels Standardlüfter, auch wenn der Hersteller gerne ein etwas effizienteres Modell beilegen könnte.

Mainboard

MSI MAG B460 Torpedo (ca. 104€)*

Nicht über Multiplikator-OC geeignet und daher maximal zur oberen Mittelklasse aufrüstbar. Dafür aber gut geeignet und solide ausgestattet.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX (DDR4-3000) - 16 GByte Kit (ca. 73€)*

Zwei 8 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3000er- statt 2666er-Taktung.

Grafikkarte

XFX Radeon RX 580 GTS XXX Edition 8 Gigabyte (ca. 220€)*

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis unter 200€ auch dank 8 GByte VRAM - zudem übertaktet und so noch schneller. Die etwas schnellere Alternative RX5500 ist ein wenig teurer.

SSD

Crucial BX500 SSD - 240 GByte SATA 3 (ca. 24€)*

240 GByte genügen für die ersten Spiele (es sei denn, ihr zockt Call of Duty..), wenn ihr mehr Budget zur Verfügung habt, solltet ihr aber besser gleich in 480 GByte investieren.

Gehäuse

Fractal Design Focus G Windows (ca. 40€)*

Kompaktes und schlichtes Gehäuse mit Seitenfenster und vorinstallierten Gehäuselüftern. Erhältlich in verschiedenen Farben.

Netzteil

Corsair VS Series VS450 (ca. 47€)*

Hochwertiges und zugleich leises Netzteil. Plant ihr das spätere Aufrüsten um eine leistungsstarke CPU/GPU-Kombination, solltet ihr aber gleich ein stärkeres Netzteil erwerben.

Fazit

Für etwas mehr als 500 Euro spielt ihr mit dieser Konfiguration jedes Spiel in Full HD. Späteres Aufrüsten ist kein Problem.

589 €

800 Euro Gaming-PC: maximale Details in Full HD

Antec P07

Das steckt im 800-Euro-PC: Noch undankbarer als beim 500/600-Euro-PC ist die Zusammenstellung in der nächst höheren Preisklasse. Einstiegs-CPUs sind knapp - immerhin bietet Galaxus noch den Ryzen 5 1600 in der neuen 12nm-Version an (entspricht größtenteils einem Ryzen 5 2600) und das auch zu einem passablen Preis. Das Mainboard macht auch Updates auf Ryzen 3000 mit.

GPUs fast ausnahmslos vergriffen: Bei der Grafikkarte wird es schon schwieriger - die ursprünglich vorgesehene GTX 1660 Super/Ti ist so gut wie nicht mehr zu bekommen und wenn dann zu Mondpreisen um 350/400 Euro. Uns blieb daher keine Wahl als aus dem 700-Euro-PC einen 800-Euro-PC zu machen und auf die (dafür immerhin schnellere) AMD RX 5600 XT zu setzen. Nicht die erste Wahl für diese Preisklasse aber immerhin verfügbar, schnell und nicht so massiv überteuert wie die Konkurrenz.

Geeignet für:
Blockbuster wie Death Stranding in maximalen Details
Auflösungen: 1920x1080 mit maximalen Details, 2560x1440 mit Abstrichen

CPU

AMD Ryzen 5 1600 (12nm) (ca. 128)*

Bester Preis-Leistungs-Sechskerner auf dem Markt - gerade im Vergleich mit ähnlich starken Intel-CPUs. Für 50-60 Euro zusätzlich bietet der Ryzen 5 3600 noch etwas mehr Leistung, was ein interessantes Upgrade-Fenster öffnet.

CPU-Kühler

Bei Ryzen CPU mitgeliefert

Für den energieeffizienten Ryzen 5 genügt AMDs Standardlüfter, ohne dass es zu laut wird.

Mainboard

Asus Prime B450-Plus (ca. 90€)*

Preiswertes Mainboard ohne Schnickschnack mit allen wichtigen Anschlüssen inkl. USB 3.0 und vier Speicher-Steckplätzen für DDR4-RAM. Eignet sich auch für spätere CPU-Upgrades.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX (DDR4-3000) - 16 GByte Kit (ca. 73€)*

Zwei 8 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3000er- statt 2666er-Taktung.

Grafikkarte

ASRock Radeon RX 5600 XT Challenger D OC 8 GB (ca. 375€)*

Eigentlich zu teuer für diese Zusammenstellung - allerdings gibt es auf dem Markt schlicht keine Alternativen mehr im Moment. GTX 1660 bis RTX 2060 (Super) sind entweder restlos verschwunden oder massiv überteuert.

SSD

Crucial MX500 500 MByte (ca. 54€)*

Pfeilschnelle SSD - leider steigt der Preis seit Anfang 2020.

Gehäuse

Fractal Design Focus G Windows (ca. 40€)*

Kompaktes und schlichtes Gehäuse mit Seitenfenster und vorinstallierten Gehäuselüftern. Erhältlich in verschiedenen Farben.

Netzteil

Corsair VS Series VS450 (ca. 46€)*

Hochwertiges und zugleich leises Netzteil.

Fazit

Um 800 Euro für einen Allrounder, der jedes Spiel in Full HD mit maximalen Details darstellen kann. Mit Abstrichen könnt ihr auch in WQHD spielen.

806 €

1.100 Euro Gaming-PC: Gaming in WQHD

produbild base 500

Das steckt im 1100-Euro-PC: Als Prozessor kommt der noch immer vergleichsweise günstige, dafür aber leistungsfähige Ryzen 3600 zum Einsatz. Eine Intel-Zusammenstellung mit einem Core i7-10600 wäre ebenfalls interessant, geht aber zulasten der Zukunftssicherheit: Das B550-Board verträgt auch AMDs Ryzen 5000, die hoffentlich irgendwann wieder bezahlbar und lieferbar sind und unterstützt zudem PCIe 4.0.

Bei der Grafikkarte gibt es auch hier die größten Probleme - wir hätten gerne eine Nvidia RTX 3060 Ti empfohlen oder wenigstens eine RTX 2070 (Super) oder 2080. Allerdings sind die Grafikkarten restlos vom Markt verschwunden und wenn sie angeboten werden, dann nur zu Preisen, die wir euch nicht raten würden zu bezahlen. Gleiches gilt für AMDs RX 6800(XT), weshalb wir die eigentlich weniger empfehlenswerte aber immerhin halbwegs passabel bepreiste RX 5700 XT als Notlösung gewählt haben. Auch hier gilt: Wenn ihr warten könnt, wartet.

Geeignet für:
Jedes aktuelle Spiel in Full HD und die meisten auch in WQHD
Auflösungen: 2560x1440 mit hohen Details, Reserven für 3840x2160

CPU

AMD Ryzen 5 3600 (ca. 235€)*

Sechskernprozessor, der mit 3,6 GHz pro Kern taktet, im Turbo geht es auf bis zu 4,2 GHz hoch - dank Zen2 stimmt auch die Singlethread-Leistung, ganz wie bei Intel.

CPU-Kühler

Bei Ryzen CPU mitgeliefert

Für den energieeffizienten Ryzen 5 genügt AMDs Standardlüfter, ohne dass es zu laut wird.

Mainboard

Asus Prime B550M-K (ca. 110€)*

Preiswertes Mainboard ohne Schnickschnack mit allen wichtigen Anschlüssen inkl. USB 3.0 und vier Speichersteckplätzen. Dafür zukunftssicher und mit PCIe 4.0.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX (DDR4-3000) - 16 GByte Kit (ca. 73€)*

Zwei 8 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3000er- statt 2666er-Taktung.

Grafikkarte

XFX Radeon RX 5700 XT THICC III Ultra 8GB (ca. 490€)*

Leistungsstarke Grafikkarte für Full-HD und WQHD - wer ausharren kann, sollte aber besser auf lieferbare RTX 3060 Ti / 3070 oder AMDs RX 6000-Karten zu vernünftigen Preisen warten.

SSD

Crucial MX500 1 TByte (ca. 101€)*

Pfeilschnelle große SSD für umfangreiche Spielebibliotheken.

Gehäuse

be quiet! Pure Base 500 Schwarz (ca. 75€)*

Hochwertiges Gehäuse mit guter Lüftung und gradlinigem Design.

Netzteil

Seasonic S12III 550 Bronze (ca. 49€)*

Hochwertiges und leises Netzteil.

Fazit

Für nur etwas mehr als 1.100 Euro erhaltet ihr einen PC, der in WQHD sehr hohe Bildwiederholraten bei maximalen Details liefert.

1133€

1.500 Euro Gaming-PC: Echtzeit-Raytracing

produbild base 500

Das steckt im 1500-Euro-PC: Beim Prozessor und der grundlegenden Plattform hat sich nichts getan, Knackpunkt war nur wie so oft die Grafikkarte. Wir haben uns für die Nvidia Geforce RTX 3060 Ti entschieden, auch wenn diese aktuell nur mit starken Aufpreisen zur ursprünglichen Preisempfehlung angeboten wird. Aber: Sie wird angeboten, das ist mehr als man von den schnelleren 2000er-Karten oder gar AMDs RX6000 behaupten kann.

Raytracing-Power: Dafür bietet sie eine Leistung auf dem Niveau der RTX 2080 Super, was auch den Preis von 570 Euro stark relativiert - auch wenn eine xx60-Karte noch nie so teuer war. Auch Raytracing ist damit problemlos zuschaltbar, das war bei der RTX 2060 noch anders. Dank DLSS könnt ihr auch in WQHD problemlos Raytracing hinzuschalten - auch bei Hardwarefressern wie Cyberpunk 2077.

CPU schnell genug: Bei Prozessor und Mainboard waren keine Änderungen nötig, bei der CPU ist gegenüber der letzten Zusammenstellung der Preis sogar etwas gesunken.

Geeignet für:

Jedes aktuelle Spiel in Full HD, WQHD und eingeschränkt 4K
Auflösungen bis 3840x2160

CPU

Intel Core i7-10700 (ca. 325€)*

Acht Kerne, 16 Threads, hoher Takt und leistungsstarke neue Turbostufen - Intel hat für Gamer eine gute Alternative zu AMDs allgegenwärtigen Ryzen-CPUs gestrickt, auch wenn sie weiterhin in 14nm gefertigt wird.

CPU-Kühler

Alpenföhn Brocken 3 CPU Kühler (ca. 47€)*

Der dem Boxed-Prozessor beiliegende Kühler tut sich mit der Kühlung vor allem im Sommer schwer, leiser und effizienter (und damit dank länger anhaltender Turbostufen auch schneller) geht es mit dem Brocken 3.

Mainboard

ASRock Z490 Extreme4 (ca. 180€)*

Gute Ausstattung inklusive 2,5-GBit-LAN und 2x M.2 für schnelle SSDs für Intels zehnte Core-i-Generation.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX (DDR4-3000) - 32 GByte Kit (ca. 122€)*

Zwei 16 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3000er- statt 2666er-Taktung.

Grafikkarte

Asus Geforce RTX 3060 Ti Dual OC 8GB (ca. 570€)*

Gegenüber der Preisempfehlung von Nvidia zwar überteuerte aber trotzdem rasante Grafikkarte mit voller Raytracing-Unterstützung. Trotz des Preises immer noch günstiger als die noch schwerer lieferbaren und meist langsameren Vorgänger wie die RTX 2070 Super.

SSD

Samsung 970 Evo Plus M.2 NVMe SSD mit 1,0 TByte (ca. 140€)*

Pfeilschnelle große SSD für umfangreiche Spielebibliotheken. Dank NVMe und über 3000 MB/s Übertragungsgeschwindigkeit auch angesichts von PS5 und Xbox Series X zukunftssicher.

Gehäuse

be quiet! Pure Base 500 Schwarz (ca. 74€)*

Hochwertiges Gehäuse mit guter Lüftung und gradlinigem Design.

Netzteil

Seasonic S12III 550 Bronze (ca. 49€)*

Hochwertiges und leises Netzteil.

Fazit

Für unter 1.400 Euro erhaltet ihr einen Highend-PC, der selbst in 4K mitspielt. Zusätzlich könnt ihr noch Echtzeit-Raytracing und DLSS nutzen.

1.507 €

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