Es ist keine gute Zeit für alle, die mit Öl und Gas heizen. Unsere Vorräte schwinden dahin, eine globale Krise jagt die andere und aktuell sieht es nicht danach aus, als ob sich die Situation erholt. Eine Möglichkeit, die Heizkosten zu minimieren, ist es, eine alternative Wärmequelle dazuzuholen, die zum Beispiel mit Strom betrieben wird. Eine der leichtesten Methoden ist ein Gerät, das eigentlich im Sommer ausverkauft war, jetzt aber als Wärmepumpe auch den Winter retten kann: die Midea PortaSplit.
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Midea PortaSplit – die mobile Wärmepumpe heizt auch ohne Handwerker
2026 hatte einen Sommer mit Hitzerekorden, die uns gezeigt haben, dass Klimaanlagen vielleicht doch keine so schlechten Ideen sind. Das Problem war nur, dass Standard-Anlagen von Handwerkern installiert werden müssen, was nicht nur mehr Geld kostet, sondern auch einen Haufen Zeit, bis das Ding endlich verbaut ist. Mobile Klimaanlagen waren plötzlich der absolute Renner. Sogar so sehr, dass sie flächendeckend ausverkauft waren.
Den allergrößten Hype hat aber die Midea PortaSplit Cool abbekommen, die als erste mobile Split-Anlage den Mainstream erreichen konnte. Das ursprüngliche Modell, die Midea PortaSplit – nur ohne Cool –, ist etwas teurer als die rein kühlende mobile Anlage, hat aber mit insgesamt 12.000 BTU etwas mehr auf dem Kasten. Sie kann zum Beispiel auch als Wärmepumpe im Winter heizen.
Sie ist also das ganze Jahr über eine durchaus sinnvolle Investition. Als elektrische Hitzequelle ist sie auch ein hervorragendes Begleitgerät, wenn ihr mit hohen Öl- und Gaspreisen zu kämpfen habt, aber die Stromkosten noch tragbar sind, denn durch das Heizen der Luft, müsst ihr die Heizung nicht so stark aufdrehen und spart deutlich Heizkosten. Aber wie viel genau?
Holt euch die Midea PortaSplit und profitiert das ganze Jahr!Wie viel Heizkosten spart man mit einer Wärmepumpe?
Es gibt viele Möglichkeiten, mit Strom zu heizen, wodurch ihr natürlich nicht unbedingt auf die hochpreisige PortaSplit zurückgreifen müsst. Eine stationäre Split-Klimaanlage kostet deutlich weniger, als man denkt – aber auch nur das Gerät selbst, denn Handwerker sind nicht günstig. Heizlüfter können hier eine gute Übergangslösung sein, sind aber im Sommer relativ nutzlos. Bleiben wir also erst mal bei der Midea PortaSplit.
SCOP und SEER – so effizient sind Klimas und Wärmepumpen
Moderne Klimageräte und Wärmepumpen haben einen sehr hohen Energiekoeffizienten. Die PortaSplit hat zum Beispiel beim Heizen einen SCOP (Seasonal Coefficient of Performance) von 4,0, das heißt: 1 kWh Strom wird in 4 kWh Wärme umgewandelt, also ein Wirkungsgrad von gut 400 %. Wenn man mit Gas heizt, kommt man nicht einmal auf einen Wirkungsgrad von 100 %. Beim Kühlen ist das Pendant zum SCOP die SEER (Seasonal Energy Efficiency Ratio), die bei der PortaSplit bei 6,1 liegt.
Wärmepumpen sind einfach deutlich energieeffizienter als Gas- und Ölheizungen. Wenn also bei den Strompreisen ein deutlich höherer Betrag pro Kilowattstunde steht, als bei Gas und Öl, heißt das noch lange nicht, dass das Heizen mit Strom teurer ist. Einen genauen Preis kann man nicht wirklich berechnen, denn die Nebenkosten sehen in jeder Stadt und bei jedem Anbieter anders aus.
Nehmen wir die Daten zu den Erdgas- und Stromdurchschnittspreisen des Statistischen Bundesamts, dann zahlen wir im Haushalt 37,97 ct/kWh Strom und 11,58 ct/kWh Gas. Wenn wir damit nur heizen würden, kosten durch die Wirkungsgrade 1 kWh Hitze mit Gas grob 12 Cent und mit einer Midea PortaSplit ca. 9,5 Cent. Das spart über 20 % Heizkosten – und die Ersparnis wird nur noch höher, wenn die Gaspreise weiter steigen und ihr günstigen Strom aus einer PV‑Anlage bezieht.
Spart Heizkosten mit der Midea PortaSplit!