Tschüss, ID.3: Schon nach einem Tag mit einem neuen E-Auto drängt sich ein Nachfolger für den VW förmlich auf

Vera vom YouTube-Kanal Tech like Vera ist auf der Suche nach einem Nachfolger für ihren VW ID.3 – und vielleicht hat sie ihn schon gefunden.

Immer mehr Hersteller werfen ihre Karten bei E-Autos in den Ring. Vera hat der neue Elroq von Skoda dabei an ihrem Probetag mit dem Wagen sehr gut gefallen. Immer mehr Hersteller werfen ihre Karten bei E-Autos in den Ring. Vera hat der neue Elroq von Skoda dabei an ihrem Probetag mit dem Wagen sehr gut gefallen.

Unsere Mitarbeiterin Vera von Tech like Vera hat noch ein paar Monate, bis ihr Leasing-Vertrag zum ID.3 von VW ausläuft, genauer gesagt ist es im November so weit.

Auf der Suche nach einem Nachfolger bekam sie von einem Autohaus die Gelegenheit, einen Tag lang den neuen Elroq 85 von Skoda zu testen.

Wie gut ihr der Wagen gefallen hat, sowohl im Vergleich mit dem ID.3 als auch generell, erfahrt ihr im neuen Video von Vera. Unter dem Video fassen wir die wichtigsten Punkte daraus außerdem kurz für euch zusammen.

Video starten 14:51 Tech like Vera: Skoda Elroq 85 im Test – Mit diesem Fazit habe ich nicht gerechnet

Wie gut gefällt Vera der Elroq 85?

  • Vera ist grundsätzlich sehr angetan vom neuen Elroq 85 und kann sich gut vorstellen, ihren ID.3 damit zu ersetzen, wenn sie attraktive Leasing-Angebote dafür findet.
  • Ihre Wahl würde allerdings eher auf den Elroq 50 fallen, der günstiger ist und der aus Veras Sicht insgesamt das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
  • Besonders gut gefallen Vera am Elroq von Skoda das Fahrgefühl (positiv beeinflusst durch den Heckantrieb, die hohe Sitzposition und die spürbare Kraft beim Beschleunigen), die smarten Assistenten, die nicht zu aufdringlich sind, aber genau die richtige Hilfestellung für Vera liefern (vor allem der Spurhalteassistent ist ihr positiv aufgefallen) und das schnelle Aufladen des Wagens (sie konnte den Akku innerhalb von sieben Minuten Pause schon um zehn Prozent aufladen).

Außerdem kommen viele positive Punkte hinzu, etwas das gute Platzangebot im Innenraum, die übersichtliche Software mit gelungener ChatGPT-Integration, die Bedienung über physische Tasten (statt größtenteils via Touch wie bei ihrem ID.3) und das überzeugende Head-up-Display.

Das Fazit von Vera fällt dementsprechend sehr positiv aus: Wenn sie gekonnt hätte, dann wäre sie am liebsten im Skoda sitzen geblieben und hätte ihn direkt gegen den ID.3 getauscht.

Allerdings ist dabei nicht zu vergessen, dass Veras ID.3 schon ein paar Jahre auf Buckel hat und sich die Technik gerade bei E-Autos klar weiter entwickelt hat. Auch insofern überrascht es nicht, dass der neue Skoda bei Veras Vergleich insgesamt besser da steht.

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