Dieses Notebook ist so leicht, dass es sich falsch anfühlt – und ich kann den Test kaum erwarten

Im nächsten Jahr erscheint ein neues Acer-Notebook, dass Mirco im ersten Hands-On schwer beeindruckt hat – oder besser gesagt: besonders leicht.

Schlank und leicht: Im Ersteindruck weiß das kommende Swift Blade 14 von Acer zu gefallen. Schlank und leicht: Im Ersteindruck weiß das kommende Swift Blade 14 von Acer zu gefallen.

Notebooks gibt es wie Sand am Meer und als Hersteller ist es nicht leicht, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Das könnte Acer mit dem neuen Swift Blade 14 gelingen, wenn es nach Mirco Kämpfer von GameStar Tech geht. Er konnte sich den Laptop auf der IFA 2026 bereits etwas näher ansehen.

Der Grund für seinen positiven Ersteindruck: Das Notebook ist leicht, sehr leicht. Mit IPS-Panel kommt es auf 799 Gramm, mit OLED-Panel auf 829 Gramm. Mircos Kommentar dazu: Es fühlt sich einfach falsch an – jedoch im besten Sinne.


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Mehr Details zu dem Notebook

Laut Mirco wiegt das Swift Blade 14 weniger als die Kombination aus iPad Pro mit Magic Keyboard, was ihn absolut beeindruckt.

Er sieht es als das perfekte Notebook für Journalisten und Studenten an (beziehungsweise für Menschen, die mit möglichst leichtem Gepäck unterwegs sein wollen).

Ein gewisser Wermutstropfen: die kleinste RAM-Konfiguration, die auch bedingt durch die Speicherkrise nur bei 8 GB liegt. Als Alternative steht eine teurere Version mit 12 GB zur Wahl.

Einen genauen Preis und Release-Termin gibt es noch nicht, folgende Daten sind aber bereits bekannt:

  • Intel Core-Prozessoren (Serie 3)
  • 1 TB PCIe SSD der 4. Generation (NVMe)
  • bis zu 12 GB LPDDR5-RAM
  • 14-Zoll-Display (16:10)
  • Display mit bis zu 3K-Auflösung (OLED, 90 Hz)
  • zugeklappt 12,9 Millimeter hoch
  • zwei mögliche Farbvarianten (weiß oder blau; welche Variante auf den Markt kommt, steht noch nicht fest)
  • Release 2027
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Nicht nur das Gewicht überzeugt

Neben dem geringen Gewicht gefallen Mirco im Hands-On auf der IFA auch die Verarbeitung und die Display-Qualität. Sein bisheriges Fazit lautet insgesamt folgendermaßen:

Touchpad und Tastatur sowie die allgemeine Haptik sind sehr angenehm. Mir gefällt die Optik richtig gut. Wenn es nicht Windows wäre, würde ich mein MacBook Air in Frage stellen.

Er freut sich schon darauf, das Notebook im Praxiseinsatz zu testen – der das Fazit indes noch einmal deutlich ändern könnte.


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Schließlich kommt es auch auf Faktoren wie die Performance und die Lautstärke an, die sich im Messebesuch bei Acer auf der IFA nicht so wie im tatsächlichen Alltagseinsatz beurteilen lassen.

Abschließend gerade in aktuellen Zeiten nicht zu vergessen: Der bislang unbekannte Preis wird zur Gesamtbeurteilung ebenfalls noch eine wichtige Rolle spielen.


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