PC-Gaming wird immer teurer und teurer, warum also nicht einmal etwas anderes ausprobieren? Der hoffentlich bald nahende Frühling wäre beispielsweise ein toller Anlass, es einmal mit diesem Outdoorzeugs zu versuchen.
Ohne Technik ist das auch irgendwie langweilig, warum also nicht mit einer faszinierenden neuen Drohne beeindruckende Rundumaufnahmen machen? Aus der First-Person-Perspektive natürlich. Und ohne erst einen Drohnenführerschein machen zu müssen. Das geht wirklich und momentan sogar erstmals mit Rabatt.
Nur bei Coolblue: Antigravity A1 über 200 Euro günstiger Für Amazon-Fans: Die Antigravity A1 gibt es dort natürlich auchFOMO-Tech: Die 360-Grad-Drohne von Insta360
Drohnen faszinieren mich schon seit Jahren. Nicht auf Hardcoreniveau, von einer eigenen FPV-Drohne mit Brille und ich-bin-Pilot-Sicht habe ich bisher nur geträumt. Meine Ausflüge mit einer kleinen DJI-Mini waren aber trotzdem immer sehr unterhaltsam und die Aufnahmen schaue ich mir auch später immer wieder gerne an.
Aber FOMO..! Es ist noch gar nicht so lange her, da hat Insta360 unter dem Label Antigravity eine spannende neue Drohne auf den Markt gebracht: Die A1 bietet 360-Grad-Rundumsicht, damit hat Insta360 ja schon einige Erfahrung. Warum das so praktisch ist? Weil ihr nicht mehr drauf achten müsst, wo ihr hinfilmt. Einfach beim Schnitt die passende Position wählen.
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Antigravity A1: So besonders können Aufnahmen aus der 360-Grad-Drohne aussehen
Aber das ist noch nicht alles: Die Antigravity A1 kommt schon im Standard Bundle mit einem Bewegungssterungs-Controller und einer Brille für eine an VR erinnernde Sicht, als wärt ihr das Auge der Drohne.
Der erste Deal zur Antigravity A1 spart euch viel GeldDrohne steuern wie im Videospiel - und das ohne Führerschein
Diese Kombination ermöglicht auch Einsteigern tolle Flugmanöver, die ein bisschen an ein gutes Wii-Spiel erinnern - der Controller setzt eure Handbewegungen direkt in Flugmanöver um.
Und das alles bei einem Gewicht von unter 250 Gramm! Bedeutet: Ihr braucht keinen Drohnenführerschein, um mit der A1 abzuheben. Nur eine Plakette und eine Registrierung ist nötig. Zumindest wenn ihr nicht die High-Capacity-Akkus dazu kauft: Diese wiegen mehr, was das Gesamtgewicht der Drohne über die Führerscheingrenze katapultiert.
Wenn ihr mehr über die Anforderungen an Drohnenpiloten und unsere Tipps für die besten Modelle wissen wollt, schaut doch einmal in unsere Kaufberatung:
Aber nicht nur die Steuerung hebt die A1 von den günstigen Einsteigermodellen ab. Auch die beiliegende Brille ist ein krasser Pluspunkt: Mit ihr seht ihr auch über viele hundert Meter Entfernung in hoher Bildqualität das Kamerabild der Drohne.
Nicht verpassen: Die aktuell spannendste Drohne ist erstmals im AngebotDie technischen Daten der Antigravity A1 sprechen für sich
Das Gefühl ist einmalig: Ihr seid wirklich Pilot eines sich spritzig fliegenden Hightech-Fluggerätes und seht live, was eure Freunde dann später in Social Media von euch geteilt bekommen werden.
| Technisches Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Gewicht (Startgewicht) | ca. 249 g mit Standard-Akku / ca. 291 g mit High-Capacity-Akku |
| EU-Drohnenklasse | C0 (Standard) / C1 (High-Capacity) |
| Abmessungen (gefaltet) | ca. 141,3 × 96,2 × 81,4 mm |
| Maximale Flugzeit | ca. 24 Min. (Standard) / ca. 39 Min. (High-Capacity) |
| Maximale Flugdistanz | ca. 13 km / ca. 23 km (mit High-Capacity) |
| Kamera-Sensor | Duale 1/1.28″-Sensoren, f/2.2 |
| Maximale Videoauflösung | 8K @ 30 fps • 5.2K @ 60 fps • 4K @ 100 fps |
| Fotoauflösung | bis zu 55 MP |
| Maximale Geschwindigkeit | ca. 16 m/s (Sport-Modus) |
| Wind-/Leistungs-Daten | Windresistenz ~10,7 m/s (Level 5), max. Steiggeschwindigkeit ~8 m/s |
| Navigation / GNSS | GPS + Galileo + BeiDou |
Wobei, ein Freund wird schon vorher einen Einblick bekommen: Wenn ihr die Drohne mittels Brille fliegt, ist es in Deutschland gesetzlich erforderlich, einen Spotter mitzunehmen. Nein, das ist nicht der vorlaute Kumpel, der dauernd Witze reißt, wenn ihr Fehler macht. Der Spotter beobachtet die Drohne und warnt, wenn es zu Gefahrensituationen kommen könnte, die ihr im First-Person-View nicht erkennt.
Spannend: Auf einem Auge der FPV-Brille wird von außen das Kamerabild ebenfalls eingeblendet - ihr fliegt also nicht nur, ihr seid auch Outdoor-Kino für Anwesende.
Natürlich kostet so ein Hightech-Monster mehr als eine DJI Mini. Dafür bekommt ihr aber nicht nur ein noch viel spannenderes Fluggefühl, sondern auch eine 360-Grad-Kamera mit 8K und Fotos bis 55 MPixel. Und wenn FOMO-Hardware schon teuer sein muss, dann nimmt man doch gerne jede Ersparnis mit - so wie die Rabatte bei Coolblue.
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