Wir lieben sie und wir hassen sie. Mikrowellen stehen in so ziemlich jeder Küche in Deutschland und sie werden mehrmals am Tag genutzt. Aber sie haben auch einen schlechten Ruf. »Mikrowellenfraß« ist eine der größten Beleidigungen, die man einem Koch geben kann.
Und jeder kennt auch diese Situation: Man haut was in die Mikrowelle. Möchte es aufwärmen und die äußere Schicht ist heiß wie Lava und der Kern noch tiefgefroren, als wäre er in der Eiszeit hängengeblieben. Dieses große Problem von Mikrowellen lässt sich ziemlich einfach lösen. Und zwar mit einer Invertermikrowelle.
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Invertermikrowelle: Was ist daran besonders?
Nun, um zu verstehen, wie eine Invertermikrowelle funktioniert, muss man erst einmal wissen, wie eine normale Mikrowelle funktioniert. Eine typische Mikrowelle läuft ungefähr bei 700 bis 800 Watt, die man an einem Regler meistens einstellt, sei es direkt die Wattanzahl oder unter schwammigen Bezeichnungen wie »sehr hoch«, »mittelhoch« und »Auftauen«. Bei der höchsten Einstellung wird einfach durchgehend mit voller Pulle das Essen mit Mikrowellen befeuert.
Dadurch wird alles zügig warm, aber außerhalb von designierten Mikrowellengerichten wird das Essen auf diese Weise zu stark erhitzt. Wenn man sein Essen nicht verbrennen will, dann muss man mit den Watt bisschen heruntergehen. Das Problem: Eine niedrigere Wattzahl verringert nicht die Intensität der Wellen, sondern den Intervall, denn eine normale Mikrowelle hat effektiv zwei Phasen: Ballern mit 100% und komplette Ruhe. Heißt, sie wechselt durchgehend zwischen »Volle Pulle« und Null.
Eine Inverter-Mikrowelle löst dieses Problem ganz einfach: Mit dem Regler stellt man die Intensität ein und nicht die Intervalle. Eine etwas teurere Funktion, die auch ursprünglich aus den Laboren kam, aber deutlich bessere Ergebnisse liefert. Bei 600 W kommt dann auch eine konstante Amplitude bei 600 Watt.
Gönnt euch diesen starken Inverter von Panasonic!Gleichmäßig aufgetautes Essen, gleichmäßig gegarte Pommes
Ihr fragt euch sicher, wer Pommes in der Mikrowelle machen würde. Nun, in einer handelsüblichen Mikrowelle geht das auch nicht unbedingt, außer man steht auf labbrige Kartoffelstäbchen. Aber es gibt auch bessere Mikrowellen, die mehrere Funktionen in sich haben. Grillmikrowellen kennt man schon, aber Mikrowellen wie zum Beispiel die Panasonic NN-CT55RWEPG sind mit einem Umluftventilator ausgestattet und können somit effektiv auch als Airfryer dienen. Das heißt, ihr habt das Beste aus allen Welten.
Ihr könnt euren tiefgefrorenen Vorrat sicher und gleichmäßig auftauen, Flüssigkeiten superschnell erhitzen, gleichzeitig aber auch wie ein Airfryer Pommes frittieren. Bei einem 34 cm großen Drehteller könntet ihr sogar eine Pizza im Umluft-Modus backen.
Ein geniales Gerät, das nicht nur viele Geräte, sondern auch ordentlich Platz spart. Wer sich so etwas ins Haus stellt, wird »Mikrowellenfraß« aus seinem Wortschatz streichen.
Gönnt euch diese starke Mikrowelle von Panasonic!