Um das iPhone Fold ranken sich seit Jahren Gerüchte, 2026 soll der Release endlich anstehen. Dazu passt auch, dass der für gewöhnlich gut informierte Mark Gurman berichtet, dass erste Tester das Apple-Foldable nun für ein paar Wochen ausprobieren durften.
Deren Fazit fällt allerdings zwiegespalten aus – und ausgerechnet das vermeintliche Prunkstück eines iPhones fällt dabei negativ aus.
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iPhone Fold: Was die Tester überzeugt – und was nicht
Insgesamt stechen für das iPhone Fold drei positive Merkmale hervor, wie Gurman in seinem PowerOn-Newsletter erläutert.
- Die Verarbeitungsqualität des Scharniers sowie die Kompaktheit des Falters im geschlossenen Zustand werden hier als gelungen hervorgehoben.
- Das iPad-artige Layout der Apps soll zudem besonders gut auf den größeren Formfaktor passen.
Dem gegenüber steht der für Foldables typisch happige Preis: Mindestens 2.000 US-Dollar dürften für das iPhone Fold schon fällig werden. Dafür erwarten Apple-Käufer keine Kompromisse, doch ausgerechnet bei der Kamera scheint das Unternehmen aus Cupertino welche einzugehen.
So ist vor allem die fehlenende Telekamera ein Dorn im Auge, das bei einer solchen UVP auch bei Samsungs aktuellem Galaxy Fold Z schon nicht sonderlich nachvollziehbar war.
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Eine ebenfalls fragliche Entscheidung dreht sich laut Gurman rund um Face ID – oder besser gesagt, dem fehlenden Face ID. Denn das iPhone Fold soll nur auf Touch ID zur Authentifizierung setzen, was für manche Kunden »einen Schritt zurück« darstellen könnte.
Dem gegenüber ordnet der Blogbeitrag allerdings auch ein, dass Face ID zu seiner Einführung im Jahr 2017 vielerorts als unnötig eingestuft wurde, schließlich mache Touch ID ja seinen Job. Inwieweit solche Mankos (Wahrheitsgehalt vorausgesetzt) für das iPhone Fold ins Gewicht fallen, dürfte spätestens der gemutmaßte Release im Herbst 2026 zeigen.

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