Das Samsung Galaxy Z Fold 8 könnte die Foldables endlich aus der Nische heben, denn bislang sieht man Falt-Handys auf der Straße noch sehr selten. Das Fold 8 hat durchaus das Potenzial, das zu ändern, denn das neue Format macht es erstmals zu einer ziemlich perfekten Mischung aus Smartphone und Tablet.
Mit einem Einstiegspreis von knapp 2.000 Euro ist aber auch das Fold 8 ein teures Vergnügen und trotz der hohen Investition gibt es spürbare Abstriche, die nicht jeder in Kauf nehmen möchte.
Nach meinem Test bin ich mir aber dennoch sicher: Das Format hat Zukunft.
Lieferumfang
Samsung bleibt beim typischen, spärlichen Lieferumfang – trotz des hohen Preises: In der Box liegen neben dem Smartphone nur ein USB‑C‑auf‑USB‑C‑Kabel, ein SIM‑Eject‑Tool und eine Kurzanleitung.
Das Hauptdisplay ist ab Werk mit einer dünnen Schutzfolie versehen, das Außendisplay aus Glas hingegen nicht. Ein Netzteil und eine Hülle fehlen, was bei dem Einstiegspreis doch eher mager wirkt.
Wenn ihr das Fold 8 kauft, solltet ihr also direkt ein passendes Netzteil mit mindestens 45 Watt sowie gegebenenfalls eine Schutzhülle einplanen.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Samsung Galaxy Z Fold 8 über einen Zeitraum von einer Woche im Alltag verwendet und habe das Gerät dabei so vielseitig wie möglich verwendet. Ganz ersetzen kann ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich zudem verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
| Samsung Galaxy Z Fold 8 | |
|---|---|
| Display | 5,5" LTPO-AMOLED, 1.080 x 2.448 Pixel, 120 Hz außen, 7,6" LTPO-AMOLED, 1.848 x 2.448 Pixel, 120 Hz innen |
| Abmessungen / Gewicht | Ausgeklappt: 161,4 x 123,9 x 4,5 mm, zusammengeklappt: 81,9 x 123,9 x 9,7 mm, 201 g |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 |
| RAM / Speicher | 12 GB / 256 GB, 12 GB / 512 GB, 16 GB / 1 TB |
| Akku | 4.800 mAh, kabelgebunden bis 45 W, kabellos bis 20 W |
| Rückkamera | 50 MP Hauptkamera, 50 MP Ultraweitwinkel |
| Frontkamera | 10 MP außen, 10 MP innen |
| Audio | Stereo-Lautsprecher, Bluetooth |
| Schutz / Material | Gorilla Glass Ceramic 3 vorne, Gorilla Glass Victus 2 hinten, Aluminiumrahmen, IP48 |
| Konnektivität | 5G, Wi‑Fi 7, Bluetooth 6.0, NFC, USB‑C 3.2 |
| SIM | Nano-SIM + eSIM, Dual-SIM |
| Betriebssystem | Android 17 mit One UI 9, 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates |
Preis und Verfügbarkeit
Das Galaxy Z Fold 8 startet in Deutschland mit 256 Gigabyte Speicher und 12 Gigabyte RAM bei 1.999 Euro. Die Varianten mit 512 Gigabyte und einem Terabyte sowie 16 Gigabyte RAM liegen bei 2.199 beziehungsweise 2.599 Euro.
Erhältlich ist das Foldable in den Farben Lavender, Graphite, Cream sowie exklusiv im Samsung-Shop in Pistachio.
Design und Verarbeitung
Im Vergleich zum letztjährigen Galaxy Z Fold 7 oder dem größeren Z Fold 8 Ultra ist das Galaxy Z Fold 8 zusammengeklappt deutlich breiter und kürzer, was dem neuen Passport‑Format geschuldet ist.
Es ist zwar minimal dicker als das große Fold, fühlt sich durch die kompakteren Proportionen und die geringere Höhe aber viel handlicher an und passt so besser in Jacken‑ und Hosentaschen.
Samsung setzt außen auf Gorilla Glass Victus Ceramic 3 für das Frontdisplay, Gorilla Glass Victus 2 auf der Rückseite und einen Aluminiumrahmen. Zusammen mit der IP48‑Zertifizierung wirkt das Gerät robust, bleibt aber hinter der Staubdichtheit eines IP68‑Gerätes zurück.
Für das Außendisplay würde ich sicherheitshalber trotzdem zu einer zusätzlichen Schutzfolie raten.
Außendisplay und Falz
Das Außendisplay mit 5,5 Zoll ist deutlich breiter geworden. Dadurch fühlt sich das Fold 8 zusammengeklappt nicht mehr wie ein normales Smartphone, sondern eher wie ein Mini-Tablet an. Das Tippen auf der Tastatur gelingt durch die gewonnene Breite deutlich angenehmer, weil die Tasten größer sind.
Der Fingerabdrucksensor sitzt weiterhin im Power‑Button am Rahmen und arbeitet schnell und zuverlässig. Das Öffnen des Gerätes gelingt weiterhin nur mit zwei Händen, geht spürbar leichter als bei älteren Fold-Modellen.
Das Fold 8 besitzt eine deutlich reduzierte Falz, komplett verschwunden ist sie aber nicht: Die Knickstelle bleibt im Licht sichtbar, spürbar ist sie allerdings nicht. Das könnte sich ändern, wenn man das Gerät viele Male auf- und zugeklappt hat. Bei meinem Testmuster ist derzeit aber noch alles plan.
Insgesamt überzeugt mich die Handhabung vollends. Das Handling des kompakteren Folds ist in meiner Wahrnehmung so viel besser als die des größeren Folds. Aber natürlich ist das am Ende des Tages Geschmackssache – immerhin gibt es ja auch weiterhin das Flip und das größere Fold Ultra.
Display
Das 5,5‑Zoll‑Außendisplay nutzt ein LTPO‑AMOLED‑Panel mit 120 Hertz und einer Auflösung von 1.080 x 2.448 Pixeln. Es ist sehr hell, liefert kräftige Kontraste und bleibt auch bei direkter Sonne gut ablesbar.
Trotz des breiteren Displays fühlen sich Apps so an, wie man es von einem normalen Oberklasse‑Smartphone gewohnt ist. Tippen geht leicht von der Hand, Webseiten und Feeds nutzen die Fläche gut aus.
Ein kleiner Kompromiss: Hochkantvideos zeigen links und rechts schwarze Balken, weil das Seitenverhältnis nicht perfekt passt.
Aufgeklappt blickt ihr auf ein 7,6‑Zoll‑LTPO‑AMOLED‑Panel mit 120 Hertz und einer Auflösung von 1.848 x 2.448 Pixeln im 4:3‑Format. Damit bewegt sich das Fold 8 näher an klassischen Tablets wie einem iPad, was beim Lesen, Surfen und Streamen ein echter Vorteil ist.
Videos laufen weiterhin mit schwarzen Balken oben und unten, die durch das neue Seitenverhältnis aber dünner ausfallen als bei quadratischeren Folds.
Die Bildqualität beider Displays ist sehr hoch: Farben wirken kräftig, Kontraste sind satt und die Blickwinkel stabil. Die variable Bildwiederholrate hilft dabei, die Akkulaufzeit zu verbessern, indem sie die Bildwiederholung bei statischen Inhalten senkt.
Prozessor und Speicher
Im Inneren des Fold 8 arbeitet Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5, der auch in vielen anderen 2026er Flaggschiffen zum Einsatz kommt. Samsung kombiniert ihn im Fold 8 mit 12 oder 16 Gigabyte LPDDR5X‑RAM sowie 256, 512 Gigabyte oder einem Terabyte UFS‑4.1‑Speicher.
Geekbench CPU Single Core
Samsung Galaxy Z Fold 8
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In meinen Benchmarks erreicht das Galaxy Z Fold 8 3.625 Punkte im Geekbench‑Single‑Core‑Test, 11.087 Punkte im Multi‑Core‑Test und 3.094.762 Punkte im AnTuTu‑Benchmark. Damit liegt es klar im High‑End‑Segment und bietet richtig viel Leistung.
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Ich teste die Leistungsfähigkeit von Smartphones einerseits mit Apps und Spielen im Alltag. Gleichzeitig messe ich die CPU- sowie Gesamtperformance mit den Benchmark-Apps »Geekbench 6« sowie »AnTuTu Benchmark«, um eine objektive Vergleichbarkeit zwischen Smartphones herzustellen. Geekbench prüft die Single- und Multi-Core-Performance des Gerätes, AnTuTu die Gesamtleistung. Beide Programme geben am Ende eine Punktzahl aus und bieten auf ihrer Webseite zudem ein Ranking mit vielen anderen Geräten an.
Apps starten erwartungsgemäß schnell, Multitasking mit mehreren Fenstern und Splitscreen läuft flüssig und anspruchsvolle Spiele wie »Where Winds Meet« oder vergleichbare Titel sind auf hohen Grafikeinstellungen flüssig spielbar. Das Gehäuse wird dabei etwas warm, aber nicht unangenehm heiß.
Der Speicher lässt sich nicht per microSD erweitern. Ihr solltet euch vor dem Kauf überlegen, ob 256 Gigabyte für euch reichen oder ob ihr für viele Fotos, Videos und Spiele zu einer Variante mit mehr Speicher greift.
Akkulaufzeit
Samsung setzt bei den neuen Foldables erstmals auf Silizium-Kohlenstoff-Akkus – sowohl im Galaxy Z Fold 8 als auch im Fold 8 Ultra und im Flip 8. Konkret steckt im Fold 8 ein 4.800‑Milliamperestunden‑Akku, der trotz kompakterem Gehäuse größer ist als der des Fold 7.
Silizium-Kohlenstoff-Anoden bieten eine höhere Energiedichte als klassische Lithium-Ionen-Akkus, wodurch mehr Kapazität in die gleiche Passform passt.
PCMark Akku-Benchmark
Samsung Galaxy Z Fold 8
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Im PCMark‑Work‑3.0‑Benchmark kommt das Galaxy Z Fold 8 zusammengeklappt auf 22 Stunden und 43 Minuten und aufgeklappt auf 17 Stunden und 3 Minuten – sehr gute Ergebnisse, gerade für ein Foldable mit großem Innendisplay.
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Ich verwende die Android-Software »PCMark«, um einen Akkubenchmark durchzuführen und eine Vergleichbarkeit mit anderen Smartphones zu schaffen. Die App erledigt dabei Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Video-Wiedergabe, Textverarbeitung und Bildbearbeitung, bis der vollständig aufgeladene Akku unter 20 Prozent fällt. Am Ende gibt das Programm eine Zeitdauer als Gesamtergebnis aus.
Im Alltag bedeutet das: Wer überwiegend das Außendisplay nutzt und das große Panel nur gelegentlich aufklappt, kommt problemlos zwei Tage mit einer Ladung hin. Nutzt ihr beide Displays gemischt, lande ich in meinem Test meist bei anderthalb Tagen ohne Ladepause.
Neu ist die schnellere 45‑Watt‑Ladeleistung, die Samsung für Fold 8 und Fold 8 Ultra angibt – bisher waren es 25 Watt. Kabellos lädt das Fold 8 mit bis zu 20 Watt, Reverse Wireless Charging steht ebenfalls zur Verfügung, um etwa Kopfhörer oder eine Smartwatch unterwegs auf dem Gerät zu laden.
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Kamera
Auf der Rückseite des Galaxy Z Fold 8 sitzen zwei 50‑Megapixel‑Kameras: eine Hauptkamera und ein Ultraweitwinkel. Im Gegensatz zum Fold 8 Ultra verzichtet das Fold 8 auf einen optischen Telezoom und muss bei der Kamera insgesamt Abstriche machen – dort gibt es neben einem 200‑Megapixel‑Sensor auch ein 3‑fach‑Tele.
Bei Tageslicht liefert die Hauptkamera des Fold 8 dennoch schöne Aufnahmen mit kräftigen, aber nicht übertrieben gesättigten Farben, guten Kontrasten und vielen Details.
Der Ultraweitwinkel ergänzt gut: Verzerrungen sind sauber korrigiert, die Schärfe bleibt bis in die Ecken brauchbar, die Farbgebung liegt nahe an der Hauptkamera.
Beispielaufnahmen
Da ein Teleobjektiv fehlt, bietet Samsung nur den Weg über einen Digitalzoom, der über eine Schaltfläche als 4‑fach‑ und 10‑fach‑Zoom hinterlegt ist. Stufenloses Zoomen ist ebenfalls möglich.
Bereits beim vierfachen Zoom gehen aber viele feine Details verloren und die Bilder wirken teils schon merklich weichgezeichnet. Beim zehnfachen Zoom verstärkt sich dieser Effekt.
Im Alltag reicht das für gelegentliche Schnappschüsse aus größerer Entfernung, wer aber regelmäßig zoomen möchte oder die Flexibilität eines Tele bevorzugt, ist mit dem Fold 8 Ultra oder einem klassischen Smartphone mit Telekamera besser beraten.
Der vierfache Digitalzoom lässt bereits Federn, beim zehnfachen gehen noch mehr Details verloren. Ich würde beide nur im Notfall nutzen. (Bildquelle: GameStar Tech)
Insgesamt ist die Qualität der Hauptkamera gut, sie liegt aber nicht auf dem Top-Niveau anderer Flaggschiff-Smartphones.
Die beiden Frontkameras unterscheiden sich leicht in ihrer Brennweite (Ultraweitwinkel außen, Weitwinkel innen). Beide machen bei Tageslicht schöne Selfies mit kräftigen Farben und vielen Details.
Die äußere Frontkamera gefällt mir leicht besser, weil ihre Bilder noch einen Tick schärfer und detaillierter wirken.
Beide Frontkameras machen bei Tageslicht gute Aufnahmen. Sie unterscheiden sich aber deutlich von der Brennweite. (Bildquelle: GameStar Tech)
Bei weniger Licht greift die Softwarerauschunterdrückung stärker ein, wodurch Details sichtbar verloren gehen und die Aufnahmen weichgezeichneter wirken. Für Videochats bleibt die Qualität trotzdem ausreichend.
Bei wenig Licht zeichnet die Kamera zwecks Rauschunterdrückung spürbar weich – es ist aber im Rahmen. (Bildquelle: GameStar Tech)
Lautsprecher
Die Stereo‑Lautsprecher des Galaxy Z Fold 8 sind ordentlich laut und klingen für ein Smartphone insgesamt gut ausbalanciert. Stimmen wirken klar und bei Musik gibt es zumindest ein solides Volumen.
Die Lautsprecher-Platzierung ist jedoch ein Kompromiss: Zusammengeklappt liegen die Speaker im Querformat links und rechts, was für eine gute Stereobühne sorgt.
Aufgeklappt im Querformat sitzen sie dagegen oben und unten auf einer Seite, wodurch die Bühne weniger mittig wirkt und man den Sound eher aus einer Richtung wahrnimmt. Eine bessere Stereoanordnung gibt es ausgeklappt nur im Hochformat.
Für Serien, YouTube und Podcasts nebenbei reicht die Klangqualität aus, wer jedoch viel Musik hört oder einen ganzen Film schauen möchte, sollte weiterhin auf Bluetooth‑Kopfhörer oder externe Lautsprecher setzen.
Konnektivität
Das Galaxy Z Fold 8 lässt bei der Konnektivität praktisch keine Wünsche offen.
Die Ausstattung im Überblick:
- 5G
- WiFi 7
- Bluetooth 6.0
- NFC
- USB-C 3.2 mit DisplayPort-Ausgang
- Dual-SIM mit eSIM-Unterstützung
Betriebssystem und Updates
Das Galaxy Z Fold 8 startet mit Android 17 und OneUI 9. Samsung verspricht sieben Jahre Betriebssystem‑ und Sicherheits‑Updates – damit ist das Fold 8 langfristig genauso gut abgesichert wie die anderen Oberklasse-Handys des Herstellers.
Im Alltag profitiert das Fold 8 von den weiterentwickelten Foldable‑Features von OneUI: Die Taskbar lässt sich dauerhaft einblenden, Apps können per Drag & Drop schnell in den Splitscreen oder in ein schwebendes Fenster gezogen werden, und ihr könnt bis zu drei Apps gleichzeitig sinnvoll auf dem großen Display anordnen.
Fenster lassen sich frei positionieren und Größen ändern, was das Fold 8 für produktives Arbeiten oder Multitasking gut nutzbar macht. Allerdings sind noch nicht alle Apps optimal an das neue Bildformat außen und innen angepasst, sodass es gelegentlich zu unschönen Layouts oder unnötigen Balken kommen kann.
Was gegenüber anderen Samsung-Foldables fehlt, ist der Flex-Modus: Halb aufgeklappt bietet das Fold 8 keinen geteilten Bildschirm, etwa für Videos oben und Bedienung unten. Zudem müsst ihr gegenüber dem größeren Fold 8 Ultra auf den S-Pen-Support verzichten – schade, denn beispielsweise für Notizen wäre das Format aus meiner Sicht ideal.
Galaxy‑AI‑Features wie Circle to Search, Live‑Übersetzungen oder Foto‑Werkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung und funktionieren sowohl auf dem Außen- als auch auf dem Innendisplay wie gewohnt.
Für wen lohnt sich das Galaxy Z Fold 8?
Das Galaxy Z Fold 8 lohnt sich für euch, wenn …
- … ihr ein kompakteres Foldable sucht, das trotzdem ein großes Innendisplay besitzt.
- … ihr viel lest, surft oder Videos schaut und euch das breitere Außendisplay und das 4:3‑Innendisplay gefällt.
- … ihr Wert auf sehr gute Akkulaufzeit und lange Update‑Versorgung legt.
Weniger gut passt das Gerät zu euch, wenn …
- … ihr ein Foldable mit flexiblerem Kamerasystem sucht. Hier ist das Fold 8 Ultra oder ein klassisches Kamera‑Handy im Vorteil.
- … euch IP68‑Staubschutz wichtig ist – das findet ihr beispielsweise im Google Pixel Fold.
- … ihr primär auf Preis‑Leistung achtet und bereit seid, bei Displaygröße oder Foldable‑Features Kompromisse einzugehen.
Alternativen
- Samsung Galaxy Z Fold 8 Ultra: Größeres 8‑Zoll‑Innendisplay, höhere Akkukapazität, 200‑Megapixel‑Hauptkamera und 3‑fach‑Tele – die bessere Wahl, wenn ihr mehr Kamera‑Leistung wollt und mit dem höheren Preis leben könnt.
- Samsung Galaxy Z Flip 8: Noch kompakteres Klappformat. Spannender, wenn euch ein klassisches Smartphone-Format reicht.
- Klassische Flaggschiffe wie Galaxy S26 Ultra: Bieten oft bessere Kameras, IP68‑Schutz und höhere Ladeleistung, verzichten dafür aber auf die Faltfunktion.
Fazit
Das Samsung Galaxy Z Fold 8 ist für mich Samsungs bislang alltagstauglichstes Foldable: Durch das Passport‑Format mit breiterem Außendisplay ist es zusammengeklappt so viel kompakter.
Aufgeklappt wird es zum Tablet, das sich durch das 4:3‑Format besser zum Lesen, Surfen und für Videos eignet. Dazu kommen starke Performance, eine gute Akkulaufzeit und sieben Jahre Updates.
Auf der anderen Seite stehen ein abgespecktes Kamerasystem und die IP48‑Schutzklasse, die nicht auf Flaggschiff‑Niveau liegt.
Wenn euch das kompaktere Format, die starke Akkulaufzeit und die ausgefeilte Foldable‑Software wichtiger sind als maximale Kamera‑Flexibilität und Robustheit, ist das Galaxy Z Fold 8 ein sehr spannendes Foldable. Das hat allerdings auch einen stolzen Preis.

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