Mit dem Kindle Scribe hat Amazon ihre E-Book-Reader auf die nächste Stufe gehoben: Denn mit dem mitgelieferten Stift könnt ihr nämlich wie mit einem Tablet darauf schreiben und Anmerkungen in eure Bücher schreiben, Notizen festhalten oder eigene Zeichnungen anfertigen. Doch Achtung: Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Kindle Scribe zu holen, der sollte eher zur ersten Generation aus dem Jahr 2022 greifen, als zur neueren aus dem Jahr 2024.
Sichert euch den Amazon Kindle Scribe mit 20% Rabatt!Der Kindle Scribe ist endlich mehr als nur ein E-Reader
Dank der neuen Active-Canvas-Funktion könnt ihr mit dem Kindle Scribe nicht nur lesen, sondern auch Notizen hinterlassen, für die der Reader sofort Platz macht und den Text des Buches verschiebt, so dass eure Anmerkungen immer gut zu erkennen sind und nicht an den Rand des Displays gequetscht werden. Natürlich könnt ihr mit dem mitgelieferten Stift auch Listen anfertigen, oder ihr versucht euch an der einen oder anderen Zeichnung.
So lässt sich das Kindle Scribe auch zum Arbeiten verwenden. Denn ihr könnt euch problemlos von eurem Rechner Dateien verschiedenster Formate auf das Scribe ziehen und dort mit Anmerkungen versehen. Ihr könnt eure Notizen auch in ein PDF überführen, solltet ihr es am Laptop oder PC weiter bearbeiten wollen. Das macht den Kindle Scribe zu einem praktischen Begleiter im Home Office.
Amazons E-Reader/Notizbuch-Kombi ist im AngebotNeu ist beim E-Reader nicht automatisch besser
Doch warum rate ich denn jetzt konkret davon ab, den neuesten Kindle Scribe der zweiten Generation zu kaufen? Das liegt vor allem an dem, in meinen Augen besseren Preis-Leistungs-Verhältnis des alten Modells. Denn: So viele Unterschiede gibt es zwischen den beiden Modellen gar nicht.
Lediglich die Oberfläche soll sich wohl etwas mehr nach Papier anfühlen und statt eines Standard-Stifts liegt ein Premium-Stift mit besserer Handhabung bei. Darüber hinaus gibt es nicht wirklich etwas erwähnenswertes, da sich Größe, Akkulaufzeit und Software nicht voneinander unterscheiden. Außerdem werden zukünftige Software-Updates auf beiden Geräten bereitgestellt werden.
Bedenkt man nun noch das aktuelle Angebot auf den Kindle Scribe der ersten Generation zahlt ihr knapp 100 Euro weniger, für fast das gleiche Produkt mit nur einen wenigen Unterschieden, die den Preisunterschied für mich aber nicht rechtfertigen. In unserem ausführlichen Test des Kindle Scribes der zweiten Generation kommen wir zu einem ähnlichen Fazit.
Es sei aber dazu gesagt, dass es sich bei dem Angebot nicht um Neuware handelt, sondern um von Amazon getestete und generalüberholte Reader in fast neuwertigem Zustand handelt. Das ist in meinen Augen aber sogar noch besser, da ihr so nachhaltiger unterwegs seid, als mit einem teureren E-Reader, der neu ist.
Hier geht es zum Angebot des Kindle Scribe auf Amazon