Auf einem Windows- und Surface-Event hat Microsoft gestern neue Features und Produkte vorgestellt. Besonders spannend war dabei der neue Surface Laptop Ultra.
Der Laptop ist mit dem RTX Spark von Nvidia ausgestattet und laut Microsoft das stärkste Surface bisher.
Windows-Konkurrenz für das MacBook Pro
Die Surface-Hardware von Microsoft hat nicht den besten Ruf. Mit dem Surface Laptop Ultra möchte es der Windows-Hersteller jetzt aber noch einmal wissen. Das Notebook wurde speziell für Entwickler und Creator konzipiert und dürfte mit dem RTX Spark auch mehr als genug Leistung mitbringen.
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Zur Erinnerung: RTX Spark ist Nvidias erster eigener Notebook-Prozessor, der in Benchmarks knapp 54 Prozent mehr Leistung bot als der M5 von Apple und nur knapp hinter dem Intel Core Ultra 9 285HX landete. Das SOC soll zudem ähnlich wie eine RTX-5070-Grafikkarte performen.
Der Surface Laptop Ultra bietet neben dem Nvidia-Chip ein 15 Zoll großes Mini-LED-Display mit Touchscreen und kann mit bis zu 128 GB RAM ausgestattet werden. Die SSD ist austauschbar. Das Gewicht liegt bei zwei Kilogramm.
Der neue Laptop soll am 16. Oktober 2026 auf den Markt kommen und kann ab sofort direkt bei Microsoft vorbestellt werden. Die günstigste Variante startet bei 2.899 Euro. In der Spitze kann der Preis aber fast bis zu 7.000 Euro getrieben werden. Ein Netzteil gibt es nur gratis dazu, wenn man vorbestellt.
Hier noch der Vorstellungstrailer:
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Was wurde sonst noch gezeigt? Ein großer Teil der Präsentation befasste sich vor allem mit Entwickler-Features, die für Endkunden weniger interessant sind. Es wurden aber auch einige neue Copilot- und KI-Features gezeigt, die schon bald in Windows integriert werden sollen.
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Copilot kann etwa selbstständig Apps und Widgets erstellen, ganz ähnlich wie Googles Gemini. Die KI hat jetzt zudem ein Gesicht, um persönlicher zu wirken. Abseits davon möchte Microsoft die KI schrittweise vom Assistenten zum eigenständigen Agenten weiterentwickeln. Copilot kann KI-Modelle etwa lokal ausführen und weitere Rechenpower aus der Cloud beziehen, wenn diese vonnöten ist.

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