Fazit: MSI Trident - Mini-PC mit GTX 1060 und Core i7

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Fazit der Redaktion

Nils Raettig: Der MSI Trident hat mir im Test größtenteils sehr gut gefallen. Das Design könnte für meinen Geschmack zwar noch etwas gradliniger und die Lautstärke unter Last noch ein Stück niedriger sein. Das Konzept des sehr kompakten, aber dennoch leistungsstarken Windows-PCs hat MSI aber sehr gut umgesetzt.

Ohne Abstriche gilt das aus meiner Sicht allerdings nur dann, wenn Sie zum Modell mit 6,0 GByte VRAM greifen. Außerdem würde ich mir eine Konfiguration mit 16,0 GByte RAM wünschen, da Spiele nicht nur in Sachen VRAM-Hunger, sondern auch mit Blick auf den RAM-Bedarf tendenziell immer anspruchsvoller werden. Es ist zwar einfach möglich, den zusätzlichen Speicher selbst nachzurüsten. So ganz passt das aber nicht zum Konzept des Trident, das ja darauf ausgelegt ist, dass man den PC nie öffnen muss.

Mit Blick auf den Preis werden sicher viele sagen, dass Ihnen der Trident zu teuer ist. Wenn man bedenkt, dass man für ähnliche Summen auch Selbstbau-PCs mit deutlich schnellerer GTX 1070 zusammenstellen kann, ist das nachvollziehbar. Allerdings darf man nicht vergessen, dass man im Eigenbau kaum derart kompakte Abmessungen realisieren kann, außerdem ist der Trident als Rundum-Sorglos-Paket für Spieler gedacht, die nicht die Zeit, Lust oder Kenntnisse haben, um selbst einen tragbaren Mini-PC zu bauen. Und diesen Zweck erfüllt er mit Bravour.

Wenn sich Windows 10 jetzt noch so einfach von der Couch aus bedienen lassen würde wie eine Konsole und wenn der Trident außerdem noch ein UHD-Blu-ray-Laufwerk hätte, dann wäre er für mich ein (fast) perfekter Wohnzimmer-PC. Dass ich ihn mir dennoch nicht kaufen würde, liegt nur daran, dass ich zu viel Spaß daran habe, mir PCs selbst zusammenzubauen, etwa mit dem sehr kompakten Dan Case.

Video starten 7:04 GTX 1060 3GB vs. GTX 1060 6GB - Reichen 3,0 GByte VRAM aus?

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