Es ist gar nicht so lange her, da hielt ich Airfryer generell für unnötig - ist ja nur heiße Luft, ne? Mittlerweile haben wir eine Ninja und ich liebe sie. Nun ist eine neue Art von Heißluftfritteuse auf dem Vormarsch und spaltet bei uns im Team die Gemüter. Die einen finden sie super - so wie ich. Andere meiner Kollegen halten das Prinzip für kompletten Quatsch.
Hier geht's zur neuen Heißluftfritteuse bei Amazon!Die neue Art Airfryer will in euren Kühlschrank und eure Gefriertruhe
Der klassische Airfryer ist ja ein relativ simples Gerät: Trockene, heiße Luft wird im Vergleich zum Ofen sehr schnell im Garraum zirkuliert. Damit ist die Hitzeeinwirkung auf das Essen nochmal ein ganz anderes. Im Kern habt ihr immer das Gerät und den herausnehmbaren Behälter. So weit, so einfach.
Der neue Airfryer, von dem es mittlerweile sogar schon unterschiedliche Varianten von unterschiedlichen Herstellern gibt, will das ein bisschen ändern.
So funktionieren die neuen Glas-Heißluftfritteusen
Bei den neuen Airfryern habt ihr statt eines Metallkorbs einfach eine Glasschüssel, auf die ihr den Airfryer-Aufsatz steckt. Ihr frittiert also das Essen quasi direkt in der Schüssel. Wenn es fertig ist, könnt ihr es auch direkt so servieren, ohne alles herausnehmen zu müssen.
Noch spannender wird's, wenn ihr Mealprep betreibt oder mal nicht alles aufesst: Die Glasschalen kommen mit luftdichtem Deckel, sind hitze- und frostbeständig. Ihr könnt sie also in den Kühlschrank, die Mikrowelle oder die Gefriertruhe packen.
Diese Modelle gibt es schon:
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- Ninja Crispi PRO XL Glas-Airfryer mit großem 5,7-Liter-Behälter
- Ninja Crispi Glas-Heißluftfritteuse mit 3,8L-Glasschüssel
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Glas-Heißluftfritteusen spalten die Gemüter - was sind ihre Vor- und Nachteile?
Als wir in einem Meeting letztens das Thema Glas-Airfryer hatten, waren die Meinungen erstaunlich gespalten. Einiger meiner Kollegen stempelten sie direkt so ab, wie ich es damals mit Heißluftfritteusen selbst gemacht hatte. Unnötig, doof, teuer. Daher will ich auch mal ein wenig beide Seiten beleuchten.
Konkret haben Glas-Airfryer zwei Nachteile. Einerseits kann die Luft in ihnen tatsächlich etwas schlechter zirkulieren, insbesondere Richtung Boden. Ninja und Dreame helfen hier mit einem Einsatz aus, der das Essen etwas anhebt. Andererseits sind sie schwerer, es besteht die Gefahr, dass man mal eine Glasschale kaputtmacht und man sieht natürlich eher die Fettspritzer
Die Vorteile überwiegen für mich massiv!
- Glas ist durchsichtig: Ich weiß, schockierende Neuigkeit für viele. Aber im Ernst: Durch den runden Glasbehälter seht ihr genau, wie es um euer Essen steht. Ihr müsst also nicht jedes Mal den Korb herausziehen und reinlinsen.
- Hygienischer: Glas ist nicht umsonst so beliebt in der Küche und für Lebensmittel. Man kann Glasgefäße einfach hervorragend und höchst hygienisch reinigen.
- Keine potenziell schädliche Beschichtung: Alle Airfryer und viele Töpfe haben eine Antihaftbeschichtung. Die ist wichtig, sonst sähe alles nach wenigen Malen Benutzung grauenhaft aus. Aber so eine Beschichtung geht auch mit der Zeit kaputt und wird eventuell sogar in der Spülmaschine angegriffen. Und wenn sie sich ablöst, kann das gesundheitsschädlich sein.
- Mealprep gleich inklusive: Der größte Nutzen ist natürlich, dass ihr gleich im Transport- oder Aufbewahrungsbehälter euer Essen zubereitet. Von Gemüse über Auflauf - das ist einfach praktisch.
In meinen Augen sind Glas-Heißluftfritteusen definitiv nicht nur ein Gadget, sondern eine echt kluge Weiterentwicklung. Ich persönlich finde vor allem auch den Punkt mit der fehlenden Beschichtung spannend. Denn jetzt, da ich Kinder habe, sind mir solche Dinge noch wichtiger als früher.
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