Ninja hat gerade den Kochtopf neu erfunden und ich find's richtig genial!

In wohl jedem Haushalt gibt es einen Kochtopf und was soll man da auch noch groß neu erfinden? Essen rein, Temperatur rauf. Ninja hat es jetzt allerdings doch gewagt und versucht, das klassischste Küchenutensil der Welt rundum zu verbessern.

Der Topf. Altbekannt, häufig benutzt. Ihn gibt es in unterschiedlichsten Variationen und Ninja will ihn jetzt neu erfinden. Der Topf. Altbekannt, häufig benutzt. Ihn gibt es in unterschiedlichsten Variationen und Ninja will ihn jetzt neu erfinden.

Ninja kennt ihr wahrscheinlich eher von Airfryern, Eismaschinen oder anderen Küchengeräten, die in den letzten Jahren gefühlt überall aufgetaucht sind. Jetzt nimmt sich die Marke ausgerechnet den Kochtopf vor – also eines der simpelsten und ältesten Werkzeuge in der Küche überhaupt. Ist doch bekloppt!

Nach etwas Recherche muss ich sagen: Die Idee dahinter finde ich tatsächlich ziemlich spannend.

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Eine neue Form des Kochtopfes ist da und günstiger als so manch Bräter!

In vermutlich fast jedem Haushalt in Deutschland steht irgendwo mindestens ein Kochtopf im Schrank. Mal klein, mal groß, mal mit Glasdeckel, mal mit Macke vom letzten Topfschlagen-Wettbewerb. Genau dieses Alltagsutensil will Ninja jetzt neu interpretieren. Und zwar nicht mit irgendeinem albernen Gimmick, sondern mit einem Konzept, das durchaus was draufhat.

Denn manchmal hat man ja das Gefühl, in der Küche sei längst alles erfunden. Es gibt Airfryer, Dampfgarer, Backöfen, Reiskocher, Multikocher, Kontaktgrills und natürlich die großen Küchenmaschinen à la Thermomix, die im Grunde schon alles alleine machen. Da stellt sich schon die Frage: Was soll denn jetzt bitte noch kommen?

Der neue Topf von Ninja ist ein Multikocher, der aber genauso auch fürs Backen geeignet ist. Der neue "Topf" von Ninja ist ein Multikocher, der aber genauso auch für's Backen geeignet ist.

Ninja sagt offenbar: der Kochtopf. Also, nochmal. Und irgendwie neu.

Ninja packt hier nämlich gleich acht Kochfunktionen in ein einziges Gerät – und stellt damit ziemlich offensiv die Frage in den Raum, ob man für viele Gerichte wirklich noch mehrere Töpfe und Pfannen braucht.

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Ersetzt Reiskocher, Pfanne, Herd und Auflaufformen

Die Grundidee ist schnell erklärt: einschalten, Modus auswählen, Zutaten rein, kochen lassen. Klingt simpel – und genau das soll hier auch die große Stärke sein. Der PossibleCooker ist nicht einfach nur Topf mit Kabel und Antihaftbeschichtung, sondern ein Multikocher.

Er kann laut Konzept nicht nur klassisch kochen, sondern auch:

  • anbraten für Röstaromen und kräftige Soßenansätze
  • schmoren für Gerichte mit viel Zeit und wenig Stress
  • backen für Brot, Aufläufe oder ähnliche Ofengerichte
  • dämpfen mit passendem Einsatz
  • warmhalten ohne ständiges Nachjustieren
  • Reis garen und Speisen aufwärmen ohne extra Gerät

Ob ihr nun Brot backt, eine Lasagne schichtet, einen Braten gart oder eine Soße ewig lang einkochen lassen wollt, das hier ist ein echtes Multitalent. Ob ihr nun Brot backt, eine Lasagne schichtet, einen Braten gart oder eine Soße ewig lang einkochen lassen wollt, das hier ist ein echtes Multitalent.

Mit 8 Litern Fassungsvermögen ist das Gerät außerdem groß genug für Familiengerichte, Meal Prep oder alles, was in Richtung „davon essen wir heute und morgen nochmal“ geht. Ihr könnt darin ganz entspannt eine Bolognese stundenlang einkochen lassen, Risotto zubereiten, Brot backen, Suppen auf Temperatur halten oder ein Gulasch langsam weich schmoren lassen, während ihr auf der Couch sitzt und irgendwas streamt.

Das Anrösten ist ein Besonderheit, die man kurz erwähnen muss

Viele Schongarer oder ähnliche All-in-one-Geräte können zwar köcheln, warmhalten und stundenlang sanft garen. Aber wenn es darum geht, vorher Fleisch scharf anzubraten, Zwiebeln Farbe nehmen zu lassen oder Tomatenmark und Currypaste kräftig anzuschwitzen, kommt oft nur so halbwarme Enttäuschung heraus. Und ohne vernünftige Röstaromen fehlt vielen Gerichten am Ende genau das, was sie erst richtig rund macht.

Röstaromen entstehen dann, wenn Zutaten bei hoher Hitze bräunen. Das sorgt nicht einfach nur für dunklere Stellen, sondern für mehr Tiefe im Geschmack. Eine Bolognese schmeckt dadurch kräftiger, ein Gulasch runder, und auch Currys gewinnen deutlich, wenn die Basis nicht nur erhitzt, sondern wirklich angeröstet wurde.

Dass Ninja das hier beherrscht ist in meinen Augen ein großer Pluspunkt. Gleichzeitig kommt dazu, dass das Gerät preislich relativ niedrig angesetzt ist: Gute Bräter oder Pfannen kosten oftmals sogar mehr.

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