Auch wenn Nintendo den Nachfolger der Switch bisher nicht offiziell angekündigt hat, häufen sich die Hinweise, dass es bald so weit sein könnte. Angetrieben wird dies durch vermehrte Aktivitäten bei Zulieferern von Nintendo.
Nintendo hat aber auch laut eigener Angaben in dem abgelaufenen Geschäftsjahr mehr für Forschung und Entwicklung ausgegeben als jemals zuvor.
Im Detail:
- Im letzten Fiskaljahr gab Nintendo 137,7 Milliarden Yen für Entwicklung und Forschung aus. Da sind umgerechnet mehr als 866 Millionen Euro.
- Gegenüber dem vorherigen Jahr ergibt sich eine Steigerung von 25,2 Prozent.
- Insgesamt gab Nintendo ca. 8 Prozent vom Gesamtumsatz für die Entwicklung und Forschung in dem Jahr aus.
Wie sich die bekannteste Spielfigur Nintendos (oder vielleicht sogar überhaupt) im Laufe all der Jahre entwickelt hat, seht ihr im folgenden Video:
Gut zu wissen: Das Geschäftsjahr geht bei Nintendo vom 1. April eines Jahres bis zum 31. März des darauffolgenden Jahres. Die Daten beziehen sich also auf das Jahr, das am 31. März 2024 endete.
Wie hoch der Anteil der Switch 2 an den Ausgaben ist, kann nicht sicher gesagt werden. Nintendo liefert keine weiteren Zahlen.
Neben den Entwicklungskosten für die Switch 2 fallen auch andere Ausgaben, wie zum Beispiel Switch Online oder experimentelle Technologien, in den Bereich.
Nintendo nennt in dem Bericht für 2024 weitere Bereiche, wie zum Beispiel Virtual Reality, Augmented Reality und Mixed Reality. Auch Deep Learning und die Verarbeitung großer Datenmengen werden aufgeführt.
Seit 2021 gibt es bei Nintendo eine deutliche Steigerung der Entwicklungskosten. Lagen sie 2021 noch bei etwas mehr als 84 Milliarden Yen, stiegen sie in den darauffolgenden Jahren auf 102 Milliarden Yen im Jahr 2022 und 110 Milliarden Yen im Jahr 2023 an.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind die Ausgaben nochmal deutlicher gestiegen als die Jahre zuvor.
Welche Erwartungen habt ihr an Nintendos neue Konsole? Gibt es etwas, was ihr euch wünscht? Schreibt uns dazu gerne einen Kommentar.
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