Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Notebook-Tuning, Teil 3 - Festplatte austauschen

Wir erklären, wie Sie Ihre Notebook-Festplatte ganz unkompliziert und kostengünstig gegen ein größeres Modell oder ein pfeilschnelles SSD-Laufwerk auswechseln.

von Andrea Maurer,
27.07.2011 10:35 Uhr

Anders als in normalen Computern werden in Notebooks statt den gängigen 3,5-Zoll-Festplatten, die kleineren und leichteren 2,5-Zoll-Festplatten verbaut. Eine 500-GByte-große SATA-Festplatte bekommen Sie mittlerweile ab etwa 50 Euro, für eine 750-GByte-Platte zahlen Sie rund 70 Euro, und ein Terabyte für's Notebook kostet Sie knapp 100 Euro und damit nur unwesentlich mehr, als Sie für eine normale Desktop-Festplatte zahlen.

Die meisten dieser Laufwerke drehen mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und sind somit langsamer als die schnellsten Festplatten in Desktop-PCs. Zwar gibt es auch für Notebooks Festplatten mit einer Drehzahl von 7.200 oder gar 10.000 U/min, diese kosten jedoch wesentlich mehr und besitzen einen höheren Stromverbrauch. Eine kürzere Akkulaufzeit und teilweise eine höhere Wärmeentwicklung sowie ein lauteres Betriebsgeräusch sind die Folgen. Unter'm Strich raten wir deshalb von diesen schnellen Festplatten für Notebooks ab.

Wer ein flottes Speichermedium wünscht und nur geringen Speicherplatz benötigt oder zwei Festplatten in sein Notebook einbauen kann, sollte gleich in eine SSD im 2,5-Zoll- Format investieren. Für eine Notebook-SSD mit 64 GByte Speicher müssen Sie im Schnitt 100 Euro auf die Ladentheke legen.

Notebook-Festplatten (rechts) sind kompakter als die in Desktop-Rechnern üblichen.Notebook-Festplatten (rechts) sind kompakter als die in Desktop-Rechnern üblichen.

Daten sichern

Achten Sie vor dem Festplattenwechsel unbedingt darauf, zuvor alle relevanten Daten Ihrer alten Festplatte zu sichern, bevor Sie diese in Rente schicken. Zum Beispiel auf einem USB-Stick oder gleich auf einer externen Festplatte. Wenn Sie anschließend Betriebssystem und Programme nicht wieder neu installieren möchten, dann greifen Sie zu Programmen wie dem »Acronis True Image« (rund 35 Euro in der Home-Edition) oder dem kostenlosen »DriveImage XML«, mit denen Sie ganze Partitionen sichern und dann auf die neue Festplatte aufspielen können. So müssen Sie im Idealfall das Betriebssystem nicht neu installieren, womit Ihr Notebook nach dem Festplatten-Wechsel schnell wieder einsatzbereit ist.

Vorbereitungen

Fahren Sie Ihr Notebook herunter, drehen Sie es auf die Rückseite und legen Sie am besten eine Plastikmatte darunter. Das schützt den Notebook-Deckel einerseits vor Kratzern, verringert aber ebenfalls die statische Aufladung der Notebook-Bauteile. Im Idealfall sollten Sie während der Montage durchgehend geerdet sein (Kabel mit Krokodilklemmen mithilfe von Klebeband am Handrücken oder Arm befestigen und anderes Ende mit Heizung oder Schutzleiter der Steckdose verbinden). In der Regel genügt aber ein einmaliges Entladen des eigenen Körpers durch einen kurzen Griff an einen Heizkörper. Zur Sicherheit entfernen Sie abschließend auch noch den Akku.

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(7)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen