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Seite 10: Radeon HD 4850 - Preis-Leistungs-Hammer

Leiser Hitzkopf

AMD wahrt nicht nur beim humanen Energiebedarf die Traditionen der Radeon-HD-3000-Reihe, auch optisch und bei der Lautstärke gibt es kaum Unterschiede. Selbst nach dem mehrstündigen Benchmark-Marathon säuselt der kleine 60-mm-Lüfter unhörbar vor sich hin. Obwohl in unseren Tests keinerlei Probleme auftraten, haben wir Bedenken angesichts der Hitzeentwicklung. Bleibt die Karte im 2D-Modus unter Windows noch vergleichsweise kühl, erhitzt sie sich unter Volllast so stark, dass Sie die Karte besser nicht anfassen sollten. In engen und schlecht durchlüfteten Gehäusen dürfte die Kartentemperatur von 82°C noch einmal deutlich steigen.

Durch Optimierungen im RV770-Chip gelingt es AMD, den Stromverbrauch auf Niveau der Vorgänger-Karten zu halten. Unter Last zieht eine HD 4850 maximal 110 Watt aus dem Netzteil, unter Windows sind es knapp 40 Watt. Zum Vergleich: Eine Geforce GTX 280 genehmigt sich 236 Watt aus dem Netzteil, braucht im Ruhezustand aber nur 25 Watt.

Preisbewusst

AMD verfolgt momentan einen ganz anderen Kurs als Nvidia und tut gut daran. Mit der Radeon HD 4850 Euro hat AMD für 150 Euro ein heißes Eisen im Feuer. Die Spieleleistung ist für aktuelle 19-Zoll- oder 22-Zoll-Auflösungen von 1280x1024 oder 1680x1050 völlig ausreichend. Selbst Crysis läuft in maximalen Details nahezu ruckelfrei, nur Bildverbesserungen wie Kantenglättung oder Texturfilterung überfordern die Karte in allzu anspruchsvollen Spielen und extrem hohen Auflösungen.

Wer also auf derartige Qualitätseinstellungen verzichten kann und maximal einen 22-Zoll-Monitor auf dem Schreibtisch hat, kann bei der HD 4850 bedenkenlos zugreifen -- solange das Gehäuse gut durchlüftet wird.

10 von 10


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