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Inhaltsverzeichnis

Razer Lycosa - Spielertastatur mit ausgefeilten Makrofunktionen

Wer das Schreibgefühl von Notebook-Tastaturen mag, dabei aber nicht auf ein Standard-Layout mit Nummernblock sowie Cursor-Tasten verzichten will, sollte sich Razers Lycosa für 70 Euro ansehen.

von Florian Klein,
28.07.2008 13:29 Uhr

Wer das Schreibgefühl von Notebook-Tastaturen mag, dabei aber nicht auf ein Standard-Layout mit Nummernblock sowie Cursor-Tasten verzichten will, sollte sich Razers Lycosa für 70 Euro ansehen. Der Tastenhub ist sehr niedrig, verfügt aber über einen exakten und gut spürbaren Druckpunkt. Aufgrund der großen Oberflächen ist der Abstand zwischen den Tasten allerdings relativ gering, was in hitzigen Gefechten zu Fehlgriffen führen kann. Ungewolltes Abrutschen verhindern die gummierten Oberflächen dagegen problemlos, allerdings verschmieren sie wie auch das lackierte Gehäuse der Lycosa schnell.

Auf Makrotasten verzichtet Razer, dafür weisen Sie im übersichtlichen Treibermenü bei Bedarf jeder Standardtaste ausgefeilte Makros inklusive Zeitverzögerung und Abspielverhalten zu. Per Touchpad steuern Sie Mediaplayer wie Winamp oder iTunes, einen USB-2.0-Port sowie einen Headset-Anschluss besitzt die Lycosa ebenfalls. Zudem können Sie die Beleuchtung der Tasten regeln: entweder alle an, alle aus, oder nur das WASD-Quartett strahlt in blau. In hellen Umgebungen ist die Leuchtkraft allerdings gering, sodass es trotz aktivierter Beleuchtung schwer fällt, die Tastenbeschriftung zu lesen.

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