Nachrichten wie diese werden auf absehbare Zeit nicht abflauen. Samsung hat die Preise seiner Handys international zum Teil stark erhöht, auch in Deutschland.
So ist das Galaxy S26 Ultra im Online-Shop um 100 Euro teurer geworden, das Galaxy A57 steigt um 50 beziehungsweise 70 Euro, je nach Speichergröße.
Damit gilt es, zwei goldene Regeln in Bezug auf Samsung-Smartphones mehr denn je zu beherzigen.
1. Kauft nicht zum Start
Es ist fast schon überflüssig zu erwähnen, aber dennoch: Kauft neue Samsung-Handys nicht zum Start. Der Preisverfall der Smartphones setzt bereits nach wenigen Wochen oder Monaten ein.
Ein Beispiel: Das Galaxy S26 Ultra wurde für rund 1.450 Euro eingeführt. Binnen weniger Wochen fiel der Preis bei manchen Händlern unter 1.000 Euro.
Diese Entwicklung betrifft nicht nur die teuren Flaggschiffe, sondern auch die Mittelklasse. Im Test von Marinus hat sich das Preisproblem des Galaxy A57 von selbst gelöst.
Geduld zahlt sich aus.
14:01
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2. Haltet Ausschau nach den vielen Rabattaktionen
Ähnlich wie bei Kameras und Kameraobjektiven verhält es sich bei Samsung: In der Regel steht schon die nächste Rabattaktion in den Startlöchern. Am 5. Oktober ist etwa eine Aktion geendet, bei der ihr bis zu 450 Euro beim Kauf eines Galaxy S26 Ultra sparen konntet.
Manchmal sind derartige Rabatte mit anderen Aktionen kombinierbar, die ihr etwa auf MyDealz oder in der Members-App findet.
So oder so: Kauft derartige Geräte nicht zum Vollpreis. Meistens bekommt ihr sie ohnehin bei anderen Händlern günstiger.
Lohnt sich der Trade-in?
In der Regel lohnt sich ein Trade-in nicht, auch nicht bei anderen Herstellern.
Für ein Galaxy S26 Ultra (512 GB) hat Google uns beim Kauf eines Pixel 11 Pro beispielsweise nur lachhafte 310 Euro geboten. Apple wollte uns für ein iPhone 17 Pro (512 GB) immerhin noch 800 Euro geben.
In beiden Fällen seid ihr wesentlich besser dran, wenn ihr das Gerät privat verkauft. Dann habt ihr natürlich aber auch mehr Aufwand, der sich dafür ordentlich auszahlt.
Auf eBay wurde das Samsung-Flaggschiff gebraucht für 800 bis 900 Euro verkauft. Für das iPhone 17 Pro haben Verkäufer zwischen 900 und 1.000 Euro erhalten. In beiden Fällen ein deutlicher Unterschied.





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