Apple hat mit der Vorstellung der iPhone-18-Serie bereits ordentliche Preiserhöhungen vorgenommen – und gibt damit scheinbar nicht nur die Richtung für kommende, sondern auch bereits erschienene Flaggschiff-Handys vor.
Laut einem Bericht des südkoreanischen Branchenportals Hans Economy soll Samsung eine baldige Preiserhöhung zum Galaxy S26 im Sinn haben. Demnach steht in Südkorea schon Anfang nächsten Monats ein saftiger Anstieg an, was auch als Vorbote für deutsche Preise gesehen wird.
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Dem Bericht zufolge hat ein südkoreanischer Mobilfunkanbieter den Einzelhandel bereits über die Preiserhöhung informiert, die am 1. Oktober 2026 stattfinden soll. So soll Samsung eine Erhöhung von 149.600 Won angesetzt haben, was etwas mehr als 96 Euro entsprechen würde.
Runden wir auf 100 Euro auf, würden wir hierzulande bei folgenden UVPs landen, sollte Samsung die Zügel auch hier anziehen:
- Galaxy S26: 1.099 Euro
- Galaxy S26 Plus: 1.349 Euro
- Galaxy S26 Ultra: 1.549 Euro
Als Auslöser nennt der Bericht zwei Faktoren, nämlich steigende Preise für mobile Prozessoren und KI-taugliche Speicherchips sowie einen anhaltend hohen Wechselkurs. Hinzu kommt der Blick zur Konkurrenz – Apples iPhone 17 startet in Korea bei 1.450.000 Won, das faltbare iPhone Duo bei 3.290.000 Won.
In Südkorea lag der Preisabstand zwischen dem iPhone 17 und dem bisherigen Galaxy S26 bei rund 200.000 Won. Nach der Erhöhung würde sich diese Lücke auf etwa 40.000 Won verkleinern. Offenbar will Samsung den Preisabstand gegenüber Apple nicht aufgeben.
Samsung selbst bleibt zurückhaltend. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber Hans Economy, es sei kein offizielles Rundschreiben zur Preiserhöhung verschickt worden. Man prüfe intern, ob die Preise angesichts gestiegener Bauteilkosten angepasst werden – entschieden sei bislang aber nichts.

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