Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 2: Scheibenduell - CD- oder DVD-Laufwerk?

Der Preis ist heiß

CD-ROM oder DVD-ROM? Scheibenduell CD-ROM oder DVD-ROM? Scheibenduell

Die Schubladenstabilität eines Laufwerks ist hingegen für die Spieletauglichkeit ein entscheidendes Kriterium, da die Schublade bei Spielern durch häufiges Wechseln der CDs besonders stark beansprucht wird. Hier zeigen sich bei den meisten Laufwerken, egal ob DVD oder CD, erhebliche Mängel: Es wackelt und klappert an allen Enden. Hinsichtlich der erreichen CD-ROM-Drives im Vergleich zu DVD-Laufwerken weniger gute Ergebnisse. Zwar verwundert dies angesichts der höheren Drehzahlen nicht weiter, ärgerlich ist es aber dennoch. Vor allem, wenn Sie eine selbstgebrannte CD auslesen möchten oder die CD leicht zerkratzt ist.

DVD-Laufwerke haben mit den verschiedenen DVD-Spezifikationen zu kämpfen. bereiten keinem Drive Probleme und werden mit voller Geschwindigkeit ausgelesen. Jedoch verwenden viele Spielfilme mit Überlänge und vielen Extras (wie Interviews oder Trailern) das , damit der Zuschauer die DVD nicht umdrehen muss. Für die Laufwerkselektronik bedeutet dieser Komfort allerdings viel Arbeit und damit Schwierigkeiten: Sämtliche DVD-Laufwerke im Test lesen Dual-Layer-DVDs nur mit reduzierter Geschwindigkeit aus. Diese Tatsache ist nicht so tragisch, denn ein DVD-Video läuft ohnehin nur auf 1fach - wobei dies immerhin 9fachem CD-ROM-Tempo entspricht. Ein 16fach-DVD erreicht also umgerechnet stolze 144fache CD-ROM-Geschwindigkeit. Die Hardware-Anforderungen für das Videoerlebnis mit DVD sind nicht übertrieben hoch. So reicht für Software-Decodierung ein Pentium II/400 oder vergleichbarer Prozessor aus. Mit einer zusätzlichen Decoderkarte (etwa 200 Mark) kommen Sie schon ab einem Pentium 133 in den Heimkino-Genuss.

2 von 3

nächste Seite


zu den Kommentaren (1)

Kommentare(1)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.