Klein, selten und wunderschön: High-End PC-Build im NCASE M2 ITX-Case mit RX 9070 XT und AMD X3D-Flaggschiff – mehr als nur ein Gaming-PC!

Ich habe den AMD Ryzen 9 9900X3D samt Wasserkühlung zusammen mit der RX 9070 XT in ein legendäres Mini-ITX PC-Gehäuse gequetscht – dem NCASE M2. Das war der schwierigste, schönste und vor allem stärkste PC-Build meines Lebens!

Weniger als halb so groß und doppelt so schnell? Ich habe mir einen neuen Gaming-PC im SFF-Format gebaut und das im schönsten ITX-Case der Welt, dem NCASE M2. Weniger als halb so groß und doppelt so schnell? Ich habe mir einen neuen Gaming-PC im SFF-Format gebaut und das im schönsten ITX-Case der Welt, dem NCASE M2.

Gaming-PCs baue ich für mein Leben gern und ich habe dieses Hobby schon vor Jahren wenigstens zum Nebenberuf gemacht. Von einer ganz bestimmten Art von PC und einer echten Herausforderung träume ich schon lang – jetzt habe ich das endlich in die Tat umgesetzt!

Was an diesem Projekt so besonders (schwierig) war, warum ich mich so sehr in ein PC-Case verliebt habe, dass ich ein Jahr lang darauf wartete, und welche Hardware in dem kleinen Monster steckt, erfahrt ihr hier.

Für diese Grafikkarte kehre ich Nvidia jetzt den Rücken

Hinweis: Dieser Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf GameStar Tech und stieß auf großes Interesse. Wir haben ihn für euch auf Aktualität überprüft. Wenn ihr dieses Thema bislang verpasst habt, bekommt ihr jetzt erneut die Chance.

NCASE M2: das für mich schönste PC-Case der Welt

Bei dem, was gleich noch an Hardware folgt, kann ich beim Gehäuse nicht vom alleinigen „Star der Show“ sprechen. Und doch ist das Case meiner Träume ein echter Leckerbissen aus CNC-gefrästem Aluminium: das NCASE M2.

Das NCASE M2 in der schwarzen „Grater“-Ausführung ist unglaublich hochwertig verarbeitet und einfach wunderschön. Das NCASE M2 in der schwarzen „Grater“-Ausführung ist unglaublich hochwertig verarbeitet und einfach wunderschön.

NCASE ist bekannt für hochwertige, besonders kleine ITX-Gehäuse mit extrem viel Freiraum bei der Gestaltung des Innenlebens. Aber es gibt bei NCASE einen großen Haken: die Verfügbarkeit. Für mein schwarzes NCASE M2 „Grater“ stand ich über ein Jahr lang auf der E-Mail-Warteliste, bis ich endlich schnell genug war, um mir eins zu sichern.

Bei nur einigen Hundert produzierten Gehäusen pro Jahr kann man beim M2 also tatsächlich von einer Rarität sprechen – für mich hat sich das Warten gelohnt!

Warum ich von Nvidia auf die AMD RX 9070 XT umsteige

2020 habe ich mir für sehr viel Geld eine Nvidia RTX 3070 zugelegt – in der wohl schlechtesten Marktlage für Grafikkarten aller Zeiten. Ein fader Beigeschmack stellte sich nach der anfänglichen Zufriedenheit mit der Karte aber schon bald ein.

Die 8 GB VRAM erwiesen sich in WQHD als Flaschenhals in meinen beiden Lieblingsspielen Forza Horizon 5 und Escape from Tarkov. Beide Titel knacken bei WQHD in hohen Einstellungen die 8-Gigabyte-Marke und zwangen mich zu Kompromissen bei den Grafik-Settings. Das ist besonders deshalb ärgerlich, weil die 3070 eigentlich für beide Spiele mehr als genügend Dampf im Chip-Kessel hat!

16 Gigabyte Grafikspeicher waren für meine neue Grafikkarte demnach eine Grundvoraussetzung. Und da hat AMD die aktuell mit Abstand spannendste Grafikkarte im Programm, wenn ihr mich fragt, nämlich die RX 9070 XT. Damit war der Umstieg auf einen SFF-Build also nicht die einzige große Neuerung für mich, denn zum ersten Mal überhaupt setze ich im neuen Rechner ausschließlich auf Hardware von AMD und ich kehre Nvidia bis auf Weiteres den Rücken.

Für genau diese AMD RX 9070 XT habe ich mich entschieden

All-in AMD! Überblick über die Hardware im Gaming-PC

Nur ein hübsches Case und eine starke Grafikkarte machen noch keinen Gaming-PC. Auch für die restlichen Komponenten habe ich aus den Vollen geschöpft und mich für das gewünschte Endergebnis für zum Teil recht besondere Hardware entschieden.

Die Komponenten für meinen Small-Form-Factor PC-Build im NCASE M2:

Warum ich mich für den AMD Ryzen 9 9900X3D entschieden habe:

Er ist eine der schnellsten Gaming-CPUs der Welt und der in meinen Augen aktuell beste Kompromiss für Gaming-Performance und reichlich Multicore-Leistung. Mit zwei verbauten CCDs à 6 CPU-Kernen bietet der 9900X3D vier Kerne mehr als der AMD Ryzen 7 9800X3D. Vier Kerne, die ich für produktive Anwendungen gut gebrauchen kann – der Rechner soll zwar primär, aber längst nicht ausschließlich zum Gaming dienen.

Der 9800X3D bleibt im Gaming aber um Haaresbreite an der Spitze. Der Grund: Der 9800X3D kommt mit einer achtkernigen CCD aus, die mit dem 3D V-Cache ausgerüstet ist, und der 9900X3D hat zwei sechskernige CCDs, wovon nur eine den 3D V-Cache zusätzlich hat.

Warum ich mich für die RX 9070 XT von ASUS TUF Gaming entschieden habe:

Weil mir eine RTX 5080 viel zu teuer ist und mir die RTX 5070 zu wenig VRAM bietet, hatte ich die Wahl zwischen einer Nvidia RTX 5070 Ti für knapp unter 1.000€ und der RX 9070 XT für knapp 750€. Ich muss sagen, dass mir diese Auswahl nicht schwergefallen ist. Ich bin einfach nicht bereit, 30 % Aufpreis für DLSS und besseres Raytracing hinzulegen, und AMD sitzt bei der Rasterleistung sogar am Drücker.

Die TUF Gaming-Karte von ASUS zählt einerseits zu den besten Varianten der RX 9070 XT am Markt und ist zum anderen in meinen Augen auch noch eine der optisch ansprechendsten. Der gigantische Kühler stellte mich beim Einbau zwar vor eine Herausforderung, aber um die Kühlleistung und Lautstärke brauche ich mir dank Phase Change Thermal Pad, dicken Heatpipes und dreier Lüfter keine Sorgen zu machen.

Diese Meinung und meine Wahl wird auch in diesem Video untermauert, wobei der Preis für die TUF hierzulande viel besser zu sein scheint, als in den USA und Australien:

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Kleiner Hinweis: Für die ersten Bau-Versuche und viele Bilder hatte ich noch eine RC 9070 non-XT, also wundert euch nicht über den fehlenden dritten Stromanschluss.

Warum ich mich für das teuerste Mainboard meines Lebens entschieden habe:

Zugegeben, gegen ein so teures Mainboard habe ich mich lange gewehrt und ich trauere noch immer den Zeiten hinterher, in denen selbst ordentliche Mainboards kaum die 100€-Marke knackten.

Meine aktuelle Situation ist aber anders. Zum einen sind kleine ITX-Mainboards grundsätzlich in der eher gehobenen Preisklasse angesiedelt und zum zweiten bringt meine Gehäusewahl zwei Probleme mit, die es zu lösen gilt: Das NCASE M2 hat in der „Grater“-Variante keine Front-I/O und nur einen notdürftigen, 3D-gedruckten Einschaltknopf auf der Rückseite. Beide Fliegen schlägt das ASUS ROG Strix X870-I mit nur einer Klappe, denn es wird mit dem sogenannten HIVE II Modul ausgeliefert.

Rechts im Bild ist das ASUS HIVE II Modul zu sehen, mit dem ich die fehlende Front-IO am NCASE M2 ausgleichen kann. Rechts im Bild ist das ASUS HIVE II Modul zu sehen, mit dem ich die fehlende Front-I/O am NCASE M2 ausgleichen kann.

Das HIVE II wird mittels USB-4-Verbindung angeschlossen und bringt neben USB-Ports und einem richtig schönen Lautstärkeregler auch eine Einschalt-Taste und Status-LEDs mit. Mir ist kein anderes Mainboard auf dem Markt bekannt, das eine externe Einschalt-Taste bietet. Für mein Gehäuse (und einige der noch folgenden Komponenten) ist das ASUS-Mainboard daher die einzig richtige Wahl.

Ich finde das Mainboard echt schick – wie fast immer bei ASUS-Hardware. Schade nur, dass man im fertigen PC so gut wie nichts davon sieht. Ich finde das Mainboard echt schick – wie fast immer bei ASUS-Hardware. Schade nur, dass man im fertigen PC so gut wie nichts davon sieht.

Warum ich mich für das Corsair SF850 als Netzteil entschieden habe:

Zwar kann man im NCASE M2 auch ein ATX-Netzteil unterkriegen, aber mit einem Netzteil im SFX- oder SFX-L-Format bleibt doch deutlich mehr Platz für bessere Kühlung. Corsair hat für mich den Anschein gemacht, eines der besten Netzteile im SFX-Format auf dem Markt zu haben, und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Netzteil arbeitet bis 40 % Auslastung komplett lüfterlos und bis 85% Auslastung (das entspricht knapp 720 Watt) bleibt es leiser als 30 dB. Selbst in einem sehr leisen Zimmer unhörbar! Das bedeutet, dass für mich das Netzteil keinerlei Lärmfaktor darstellen wird, und das ist auch gut so, denn es sitzt in der Front meines Gehäuses.

Außerdem haben mich die mitgelieferten Kabel komplett aus den Socken gehauen. Sie sind nicht nur hervorragend verarbeitet, sondern auch extrem weich und biegsam. Corsair hat sich zudem um die Kabellängen die richtigen Gedanken gemacht, denn gerade in einem so kleinen Gehäuse werden überschüssige Kabel schnell zur Last. Die Kabel reichen genau von A nach B und das Kabelmanagement war selbst auf kleinstem Raum ein Klacks. Ich kann bis dato besonders das Netzteil von ganzem Herzen weiterempfehlen, wenn ihr auch in einem ITX-Gehäuse bauen wollt.

So viel Kabel wie nötig, so wenig Kabel wie möglich: Das Netzteil von Corsair hat mir den Bau und das Kabelmanagement enorm vereinfacht. So viel Kabel wie nötig, so wenig Kabel wie möglich: Das Netzteil von Corsair hat mir den Bau und das Kabelmanagement enorm vereinfacht.

Warum ich mich für eine PCIe Gen-5-SSD entschieden habe:

Manchmal muss man seine eigenen Ansichten auch mal auf die Probe stellen, und hier hat sich eine gute Gelegenheit dazu geboten. Kingston hat mich gefragt, ob ich ihre neueste SSD ausprobieren will, und ich kann mit der Fury Renegade G5 jetzt herausfinden, ob sich eine so schnelle SSD im Jahr 2025 lohnt und wenn ja, für wen. Bislang vertrete ich ja die Meinung, dass für einen Gaming-PC eine PCIe Gen-4-SSD wie die extrem beliebte Kingston NV3 locker ausreichend ist. Mit immer mehr Auswahl an PCIe Gen-5-SSDs und fallenden Preisen werden die kleinen Rekordhalter allerdings zunehmend spannender.

Warum ich genau dieses Kit für den aktuell besten RAM für AMD halte:

Man kann Tage mit der Recherche nach den besten RAM-Kits verbringen. Letzten Endes ging es für mich bei der Auswahl des Arbeitsspeichers darum, die goldene Mitte zwischen Preis und Performance zu finden, und ich denke, dass ich eine gute Wahl getroffen habe.

Es herrscht generell Unklarheit, ob die Latenz oder die sogenannten Megatransfers pro Sekunde relevanter für die Gaming-Leistung von Arbeitsspeicher sind. Ich habe die Preise und Angebote ausgiebig verglichen und mich letzten Endes für ein Kit mit 6.800 MT/s und CL 34 Timings entschieden. Im Vergleich ist es nur marginal teurer, hat die gleiche Latenz, aber 13 % mehr MT/s als das günstige 6000er-Kit. High-End-Ram mit 8000 und noch mehr Megatransfers sind meiner Meinung nach den Mehrpreis nie wert.

Wenn ihr euren eigenen Vergleich ziehen wollt, dann kann ich euch den RAM-Calculator von TechPowerUp sehr empfehlen.

Mit einem RAM-Calculator kann man unterschiedliche RAM-Kits miteinander vergleichen. Gezeigte Preise beziehen sich auf Amazon-Listings Mitte Juli 2025. Mit einem RAM-Calculator kann man unterschiedliche RAM-Kits miteinander vergleichen. Gezeigte Preise beziehen sich auf Amazon-Listings Mitte Juli 2025.

Warum ich mich für Kühlkomponenten von be quiet! entschieden habe:

Ich mag be quiet! einfach sehr gerne und habe mit den Lüftern und Kühlern der deutschen Marke bislang nur positive Erfahrungen gemacht. Besonders mit den neuesten Varianten der Luft- und Wasserkühlungen hat be quiet! den Nagel absolut auf den Kopf getroffen und außerdem sind für mich die Silent Wings (Pro) 4 die besten Lüfter der Welt.

Im ersten Schritt wollte ich es mir nicht zu leicht machen und auf eine 240mm-AIO setzen. Wenn mich Kühlung und Lautstärke zufriedenstellen, bleibts auch dabei – wenn nicht, werde ich mir auch den neuen be quiet! Dark Rock TF 2 ansehen und dafür mit größeren Lüfter-Geschützen auffahren.

Und vielleicht – mit einem großen VIELLEICHT – gehe ich sogar noch einen Schritt weiter. Ich denke schon seit einiger Zeit darüber nach, die Grafikkarte zu de-shrouden, um auch damit weiteren Platz für noch mehr Lüfter zu gewinnen. Ob ich mich das traue, hängt jetzt von der Performance des Systems ab.

Der schwierigste und schönste Gaming-PC meines Lebens

„Wo soll man da anfangen?!“ – Die erste halbe Stunde mit diesem Build verlief komplett anders als bei jedem anderen PC bisher. Damit meine ich nicht einmal, dass das NCASE M2 in Einzelteilen in einem kleinen Karton geliefert wird, denn der Zusammenbau des Gehäuses gestaltete sich noch simpel. Danach ging der Spaß erst richtig los, denn es gibt unbegrenzte Möglichkeiten und keinerlei Anleitung.

Erster Versuch Da war der PC schon fast fertig, aber einfach kein Platz mehr für weitere Lüfter, also habe ich alles wieder zerlegt.

Zweiter Versuch Erst im zweiten Anlauf habe ich Platz für einen weiteren Lüfter geschaffen, indem ich das Netzteil anders montiert habe.

Ich habe diesen PC insgesamt zweimal komplett zerlegt und dreimal zusammengeschraubt und immer noch nicht die „perfekte“ Konfiguration gefunden. Zwischenzeitlich war ich auch mal verzweifelt, da bin ich ehrlich. Aber ich hatte schon Jahre nicht mehr so viel Begeisterung für eines meiner PC-Projekte.

Beim NCASE M2 bekomme ich nicht die angeblich optimale Konfiguration vorgeschrieben, sondern ich muss sie selbst finden. Bekomme ich noch einen Lüfter ins Gehäuse, wenn ich das Mainboard ein Bohrloch tiefer setze? Sollte ich den Airflow mit Über- oder Unterdruck konfigurieren? Und wo sollen all die Kabel langlaufen? Es war einfach unheimlich befriedigend, zu tüfteln und zu basteln, bis endlich alles in das kleine Gehäuse passte.

Endlich fertig … fürs Erste! Alle Teile sind an ihrem Platz und ich habe meinen neuen Gaming-PC im NCASE M2 gestern Abend zum ersten Mal hochgefahren. Endlich fertig … fürs Erste! Alle Teile sind an ihrem Platz und ich habe meinen neuen Gaming-PC im NCASE M2 gestern Abend zum ersten Mal hochgefahren.

Ein erstes Fazit zu meinem neuen ITX Gaming-PC

Zum Glück habe ich es endlich gemacht! Lange stand ich vor der Wahl, ob mein Neuer ein RGB-beleuchtetes Ausstellungsstück im Aquarium-Style oder ein kleiner Wolf im ITX-Schafspelz werden soll. Jetzt, wo ich den Kleinen endlich neben mir stehen habe, bin ich mit meiner Wahl überglücklich. Er passt besser zu mir, besser auf meinen Schreibtisch und besser zu meinem Alltag als eine bunte Kirmesbude.

Wie geht’s jetzt weiter? Als Erstes wird nach fast dreijähriger Pause ordentlich gezockt, denn ich habe abends endlich wieder öfter Zeit! Dabei werde ich die Leistung messen und die Temperaturen im Auge behalten und diesbezüglich auch noch einen zweiten Teil veröffentlichen. Bis dahin gibt es vielleicht auch schon Neuigkeiten rund um meine Modding-Idee an der Grafikkarte oder weitere Umbauten. Nach den ersten beiden Malen habe ich jetzt zumindest keinerlei Scheu mehr davor, die Kiste noch öfter zu zerlegen und neu aufzubauen.

Wenn ihr auch schon häufiger über einen SFF-Build in einem ITX-Gehäuse nachgedacht habt, dann wagt diesen Schritt und probierts aus! Für mich war es viel mehr als nur ein weiteres Projekt – dieser Build hat mir alles gegeben, was mich ursprünglich so am PC-Bau fasziniert hat.

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