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Smartphone-Bestenliste: Die besten Handys von Mittelklasse bis High-End

Smartphones gibt es in allen Preisklassen. Wer Wert auf Leistung, Display und Kameraqualität legt, kommt an den teureren Geräten nicht vorbei.

von Dennis Ziesecke,
23.08.2021 16:10 Uhr

Smartphone-Kaufberatung Statistisch gesehen geben Deutsche über 500 Euro für ein neues Smartphone aus. Wir zeigen euch, was ihr für das Geld bekommt.

Dennis Ziesecke

Ohne Smartphone geht es nicht (mehr): Den Alltag ohne Smartphone können sich immer weniger Menschen vorstellen. Die handlichen Alleskönner sind längst einer der wichtigsten Gebrauchsgegenstände geworden. Aber auch Lifestyle- und Prestigeobjekt. Und natürlich mobile Spielkonsole, Videoplayer, MP3-Player und Internetstation.

Für viele Anwendungen reicht bereits ein günstiges Modell, wie wir es in der in der Kaufberatung für Smartphones bis 250 Euro empfehlen. Wem das nicht reicht, der findet eventuell hier das passende Gerät - preislich gibt es nach oben kaum eine Grenze.

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Die besten günstigen Smartphones für Einsteiger - bis 250 Euro

Die besten ihrer Klasse

Auch wenn wir einige Smartphones mit Preisen im vierstelligen Bereich vorstellen werden - es muss nicht immer das teuerste Gerät auf dem Markt sein. Auch günstigere Modelle aus der gehobenen Mittel- oder Oberklasse erfüllen oft ihren Zweck. Wichtig bei der Kaufentscheidung ist, dass ihr euch bewusst seid, was ihr von eurem neuen Telefon erwartet. Viel Rechenleistung haben fast alle, Unterschiede gibt es bei Ausstattung, Kameras und Display.

Inhaltsverzeichnis

Auf Seite 1 stellen wir euch die drei besten Smartphones aus verschiedenen Preisklassen vor. Seite 2 gibt euch dann noch etwas mehr Auswahl bei Modellen aus der gehobenen Mittelklasse. Auf Seite 3 wird es teurer, hier stellen wir euch die besten Highend-Smartphones vor.

*Hinweis: Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung.

Die Spar-Variante: Samsung Galaxy A52

A52 Das Samsung Galaxy A52 bietet keine 5G-Unterstützung, dafür hat Samsung das neuere Modell A52 5G mit schnellerem Prozessor auf den Markt gebracht.

Preis: ca. 350 Euro

  • Display/Gewicht: 6,50 Zoll AMOLED 90 Hz 2.400x1.080 Pixel / 189 g
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 720G, 8 Cores bis 2,3 GHz / Adreno 618
  • RAM/Festspeicher: 6 GByte / 128 GByte (erweiterbar via MicroSD)
  • Betriebssystem: Android 11

Vernunftlösung: Sicherlich gibt es viele verlockend gut ausgestattete Highend-Smartphones und es finden sich immer auch Argumente für nur einige hundert Euro teurere Modelle. Wenn der Kontostand aber partout nicht mitspielt, ist das Samsung Galaxy A52 trotzdem schnell genug für den Alltag, bietet ein Top-Display und versagt auch beim Fotografieren nicht.

Mittelklasse-Ausstattung: Angesichts des recht niedrigen Preises fehlt dem A52 ein wenig an Features, die bei teureren Modellen üblich sind. Sonderlich schnell wird der Akku nicht geladen und wenn dann nur per Kabel - Wireless Charging fehlt. Der Snapdragon 720G bietet zwar eine gute Leistung aber eben nciht die Spitzenwerte des 888 und auch deutlich weniger 3D-Power (falls ihr Call of Duty Mobile erlegen seid..). Und mit nur 6 Gigabyte RAM ist der Arbeitsspeicher zwar ausreichend aber eben nicht luxuriös bestückt.

Und trotzdem lässt sich das Samsung Galaxy A52 genauso gut in den Alltag integrieren wie die teureren Geräte dieser Kaufberatung. Das Starten von Apps dauert mitunter etwas länger und sie fliegen auch flotter aus dem Speicher - funktionieren tut aber alles und das üblicherweise auch schnell genug. Der Kamera fehlt es zwar an Brillanz und gerade wenns dunkel wird solltet ihr euch Schnappschüsse verkneifen - von optischen Zoom-Funktionen ganz zu schweigen, die der Luxusklasse vorenthalten sind. Für alltägliche Schnappschüsse im sozialen Netzwerk der Wahl reicht es aber.

Pro
  • Preis
  • OLED mit 90 Hz
  • IP67 Spritzwasserschutz
Contra
  • Ausstattung
  • Kamera bei schwachem Licht
  • kein 5G

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Kompakt: Sony Xperia 5 II

Xperia 5 II Sony bewirbt das Xperia 5 II unter anderem mit den Gamingfähigkeiten in Verbindung mit Playstation-Streaming. Dualshock-Controller koppeln und zocken!

Preis: ca. 690 Euro

  • Display/Gewicht: 6,1 Zoll AMOLED 120 Hz 2.520x1.080 Pixel / 163 g
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 865, 8 Cores bis 2,84 GHz / Adreno 650
  • RAM/Festspeicher: 8 GByte / 128 GByte (erweiterbar via MicroSD)
  • Betriebssystem: Android 11

Handlich: Sony setzt auf ein recht langgezogenes Display mit 6,1 Zoll Diagonale im 21:9-Format. Das sorgt dafür, dass das Xperia 5 II schmal bleibt und sich gut umgreifen lässt - die Bildschirmtastatur lässt sich so angenehm bedienen, auch wenn ein Griff an den oberen Bildschirmrand unter Umständen die zweite Hand erfordert. Angesichts immer größer werdender Smartphones ist das Sony eine gute Wahl für alle, die es lieber etwas handlicher mögen.

Gute Kamera: Das Kamerasystem ist rückseitig mit drei Kameras ausgestattet, die sehr natürlich wirkende Fotos erzeugen. Weitwinkel und Ultraweitwinkel sind mit dabei, die Bildergebnisse sind auf hohem Niveau. Einen optischen Zoom wie bei einigen anderen Smartphones bietet das Sony jedoch nicht.

Gute Leistung und Laufzeit: Der 4.000 mAh Akku sorgt für eine Laufzeit von 12-14 Stunden - je nachdem ob ihr das OLED-Display mit 60 oder 120 Hz nutzt. Das reicht um über den Tag zu kommen. Geladen wird allerdings mit nur 21 Watt, Wireless Charging wird nicht unterstützt. Dank Snapdragon 865 und guter RAM-Bestückung braucht ihr euch um die Performance keine Sorgen machen.

Pro
  • Gute Kamera
  • Handlich
  • gute Laufzeiten
Contra
  • kein Wireless Charging
  • kein optischer Kamerazoom

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Fit für AR: Oppo Find X3 Pro

Oppo Find X3 Pro Das Oppo Find X3 Pro überzeugt bei Leistung, Verarbeitung, Display und Kamera, zusätzlich bietet es die Option, mit der AR-Brille Nreal Light ein wenig AR-Zukunft auszuprobieren.

Preis: ca. 1.100 Euro

  • Display/Gewicht: 6,7 Zoll AMOLED 120 Hz 3.216x1.440 Pixel / 193 g
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 888, 8 Cores bis 2,80 GHz / Adreno 660
  • RAM/Festspeicher: 12GByte / 256 GByte (nicht erweiterbar)
  • Betriebssystem: Android 11

Liegt gut in der Hand: Das Gehäuse des Oppo Find X3 Pro ist aus einem Guss - das umfasst auch die Kameraeinrahmung auf der Rückseite. Zusammen mit dem an den Seiten gerundeten Display wirkt das X3 Pro sehr modern und elegant. Ein Blickfang ist das Display aber nicht nur wegen des Curved-Appeals sondern auch dank seiner guten Farbtreue mit 10 Bit Farbtiefe, HDR und dem satten OLED-Schwarz. Zudem beherrscht es 120 Hz Refreshrate.

Für Fotografen: Wenn ihr unterwegs nicht immer die unhandliche Kamera mitschleppen wollt, eignet sich das Oppo Find X3 Pro auch gut als Ersatz mit einigen kreativen Möglichkeiten. Zwei Sony-Sensoren mit je 50 Megapixeln, ein 2x optischer Zoom (bis 5x mit Digitalhilfe sieht noch vertretbar gut aus) und sogar eine Mikroskopkamera mit eigenem Ringlicht und bis zu 60x Vergrößerung sorgen für viele Möglichkeiten und dank KI-Unterstützung auch bei Dämmerlicht und beinahe-Dunkelheit für erstaunlich gute Fotos. Uns gefallen die Nachtbilder sogar besser als die etwas übertrieben aufgehellten eines Google Pixel.

Die primären Kameras des Oppo Find X3 Pro ermöglichen sehr schöne Fotos und Videos, Oppo muss sich hier nicht vor bekannten Markennamen verstecken. Die primären Kameras des Oppo Find X3 Pro ermöglichen sehr schöne Fotos und Videos, Oppo muss sich hier nicht vor bekannten Markennamen verstecken.

Viele Features: Zwar ist die Akkulaufzeit mit 15 Stunden (Alltagslast) nur durchschnittlich, das braucht angesichts von nur 35 Minuten Ladezeit von 0 auf 100% und einer knappen Viertelstunde um den halben Akku wieder zu füllen aber niemanden zu schrecken. Drahtloses Laden ist ebenso integriert wie Gesichtserkennung, ein guter Under-Display-Fingerabdruckscanner und 5G. Das Handy ist auch vor Staub und Wasser geschützt.

AR-tauglich: Das Oppo Find X3 Pro ist das erste Smartphone, das mit der AR-Brille Nreal Light (in Europa zumindest) kompatibel ist. Die an eine klobige Sonnenbrille erinnernde Nreal Light ist ab 799 Euro erhältlich und wird per Kabel mit dem Telefon verbunden. Mit ihr könnt in der Augemented Reality gemeinsam für alle nicht-AR-Nutzer unsichtbare Spiele spielen oder euch Webseiten und Videos auf einem transparent in die Umgebung eingeblendeten virtuellen Monitor mit erfreulich guter Bildqualität anzeigen lassen.

Pro
  • Hochauflösendes Curved-OLED, 120 Hz
  • Sehr gute Kameras
  • schnell geladen (35 Minuten)
  • vergleichsweise geringes Gewicht
Contra
  • Preis
  • Akkulaufzeit

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