Spiele-LANs - Aufbau und Konfiguration

Mehr Spieler denn je suchen die Herausforderung gegen menschliche Gegner. Wir erläutern Ihnen den Aufbau sowie die Konfiguration eines Heim-Netzwerks und testen aktuelle Hardware auf ihre Spieletauglichkeit.

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Unwirklich flimmerndes Licht aus Hunderten von Monitoren, konzentrierte Spannung, die sich hier und da in einem Jubelschrei entlädt - große Netzwerk-Parties liefern Wettkampfatmosphäre pur. Doch es gibt auch Probleme: Viele Spieler klagen über weite Anreisen, eiskalte Hallen und katastrophale sanitäre Anlagen. In einem zunehmend kommerzialisierten Bereich versuchen auch schwarze Schafe, mit hohen Eintrittspreisen und wenig Gegenleistung den schnellen Euro zu machen. Vermutlich ist das der Grund, warum laut GameStar-Umfrage nur 3 Prozent unserer Leser auf großen Turnieren spielen, aber jeder zweite regelmäßig ein LAN im Freundeskreis besucht. Dort gibt es zwar weniger Ruhm zu ernten, dafür ist der Spaßfaktor oftmals höher als auf einem mehr oder weniger professionell organisierten Turnier.

Mehrspieler-Nostalgie

Command & Conquer war einer der ersten Multiplayer-Hits. Command & Conquer war einer der ersten Multiplayer-Hits.

Schon 1990 waren für viele Amiga-Spieler die wilden Jagden im Splitscreen-Modus von Lotus Esprit Turbo Challenge die wesentlich spritzigere Variante der digitalen Unterhaltung. Selbst das Knobeln an den Rätseln von Monkey Island machte in der Gruppe rund um einen Monitor, einfach mehr Laune. Und als dann der Nachbar 1995 auch endlich seinen ersten PC hatte, entlockten die per Nullmodem-Kabel gekoppelten Rechner dem ersten Command & Conquer ungeahnten Spielspaß. Endlich Aktionen abseits der immer gleichen Handlungsmuster der Spiele-KI! Heute kann sich jeder für verhältnismäßig kleines Geld ein Netzwerk mit mehr als zwei PCs einrichten, für acht, 16 oder sogar noch mehr Spieler. Voraussetzungen sind lediglich ein Schraubenzieher und die Lektüre unseres Netzwerk-Schwerpunkts.

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