Seite 2: Spiele-Notebooks bis 1.500 Euro - Mobiles Spielen wird bezahlbar

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Mobilitätsbremse Ausstattung

Im Vista-Mobilitätscenter fasst Microsoft alle notebook-relevanten Systemeinstellungen zusammen. Im Vista-Mobilitätscenter fasst Microsoft alle notebook-relevanten Systemeinstellungen zusammen.

Moderne Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale von 15 Zoll oder mehr wiegen selten weniger als 2,8 Kilo. Dafür bekommen Sie allerdings auch Ausstattung aus der Desktop-Liga. Sie können mindestens eine 200-GByte-Festplatte und einen DVD-Brenner für Double-Layer-Rohlinge erwarten. Speicherkartenleser, Onboard-Sound, Headset-Anschluss, GBit-Netzwerk und Wireless LAN sind ohnehin Standard; vermehrt führen die Hersteller einen externen SATA-Anschluss nach außen. Entsprechende Laufwerke erreichen weit höhere Datentransferraten als solche, die über USB angeschlossen werden. Besonderheiten bei der Ausstattung sind eine integrierte Kamera sowie Taschen oder Rücksäcke. Beim Betriebssystem hat sich Windows Vista trotz anfänglicher Ablehnung seitens der Hersteller auf breiter Front durchgesetzt.

Maximale Mobilität ist bei derart mit Technik vollgestopften Geräten unmöglich. Allein die Einzelkomponenten sowie die Kühlelemente für Hauptprozessor und Grafikchip hieven das Gewicht locker über 3 Kilo. Da spieletaugliche Hardware in Kombination mit dem Display zudem reichlich Strom zieht, macht das Testfeld im 3D-Betrieb abseits der Steckdose schon nach einer Stunde die Grätsche. Leichtere Notebooks mit mehr Durchhaltevermögen kosten gleich um die 2.000 Euro, viele dieser Geräte haben allerdings nur eine lahme Onboard-Grafik oder eine absolute Einsteigereinheit wie die Geforce 9400 oder Radeon 3650. Die extra-kleinen »Netbooks« beginnen dagegen bei 300 Euro, eignen sich aber überhaupt nicht zum Spielen. Drei Vertreter stellen wir Ihnen im Artikel »Die neue Kompaktklasse« vor. Dort verraten wir, wozu die Winzlinge zu gebrauchen sind und wozu nicht.

Testprozedere Notebooks

Alle Notebooks testen wir im Auslieferungszustand, also so, wie Sie es als Kunde nach dem Auspacken vorfinden. Nach der Installation unserer Spiele-Benchmarks Crysis und Call of Duty 4 starten wir die Testläufe einmal in 1024x768 und ein weiteres Mal in der nativen Auflösung des jeweiligen Notebooks. Aufgrund wechselnder Display-Auflösungen schwanken diese Werte selbst bei identischer Hardware stark. Uns geht es bei diesem Test hauptsächlich darum, die Spieleleistung bei optimaler Bildqualität zu durchleuchten. Schließlich nützt es wenig, wenn der Flachbildschirm mit 1920 mal 1200 Bildpunkten auflöst (Full HD lautet das passende Marketing-Schlagwort), die Grafikkarte jedoch gerade einmal 1440 mal 900 Pixel flüssig bewältigen kann. Die für den Spielspaß unterwegs wichtige Akkulaufzeit ermitteln wir mit dem 3DMark2006 in einer Dauerschleife, nachdem wir die Geräte voll aufgeladen hatten. Im gleichen Atemzug messen wir zudem die Lautstärke.

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