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Seite 3: Technik-Check: Dirt 2 - Grafik und Tuning-Tipps

Tipps & Tricks

  • Colin McRae Dirt 2 stellt erfreulich niedrige Ansprüche an die Hardware, sodass auch ältere Systeme für ruckelfreies Spielen genügen.
  • Mit Grafikkarten der Radeon-Serien HD 3000 und HD 4000 ruckelte das Hauptmenü im Wohnwagen bei unseren Tests stark. Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken -- das eigentliche Spiel läuft problemlos.
  • Neben einer ellenlangen Liste an Detail-Einstellungen verfügt das Grafikmenü von Dirt 2 auch über fünf Voreinstellungen (sehr niedrig, niedrig, mittel, hoch, sehr hoch), mit denen Sie den Detailgrad fix regulieren können.
  • Eine niedrigere Auflösung bringt etwa 15 Prozent Leistungsgewinn pro Stufe.
  • Wenig Arbeitsspeicher resultiert in enorm langen Ladezeiten -- ab 2,0 GByte geht es flott.
  • Dirt 2 setzt eine Installation von Games for Windows Live voraus. Eine Internet-Verbindung brauchen Sie nicht, ein Offline-Profil genügt.
  • Dirt 2 hat keinen DirectX-10-Modus, kann also auch nicht von den Features einer DX-10-Karte profitieren. Stattdessen läuft das Spiel dann unter DirectX 9. Mit einer Karte der Radeon-HD-5000-Serie, wie etwa der HD 5870, kommt natürlich die DX11-API zum Einsatz.

» Technik-Video zu Dirt 2 im großen Playern ansehen

1:54

Checkliste

10,0 GByte Speicherplatz
Zweikern-Prozessor
1,0 GByte RAM
Shader-3.0-Karte
DirectX 9.0c

Technik-Check-Tabelle

3 von 3


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