Mit der Ankündigung von The Witcher 4 hat für CD Projekt Red eine neue Zeitrechnung begonnen. Die polnischen Rollenspiel-Maestros kehren der hauseigenen redENGINE den Rücken und nutzen für Ciris Abenteuer und das Cyberpunk-2077-Sequel die Unreal Engine 5.
Ausgerechnet jene Engine, die sich in der Vergangenheit einen schlechten Ruf erarbeitet hat, wenn es um große Open Worlds geht. Denn, so unken Engine-Kenner, trotz aller modernen Anbauten schlummere im Kern von Epics Spielemotor noch immer das Shooter-Fundament aus grauer Vorzeit, für deren lineare Levels die Engine einst konzipiert wurde.
Negativbeispiele unterstützen diese These: Star Wars Jedi: Survivor, Stalker 2, Avowed - sie alle leiden trotz Patches unter einer instabilen Bildrate beim Durchqueren der großen Welt. Und selbst lineare Spiele wie das Silent Hill 2 Remake kommen trotz High-End-Hardware nicht auf einen grünen Zweig in puncto Bildausgabe.
Schlechte Karten für The Witcher 4? Nein!
, sagt CD Projekt. Gemeinsam mit Epic hat das Studio die Unreal Engine massiv erweitert, um bis dato unerreichte Spielewelten auf den Bildschirm zu zaubern.
Jetzt ist eine Tech-Demo da! Richtig gelesen: Tech-Demo. Alles, was ihr gleich seht und lest, ist keine Vorschau auf das Spiel The Witcher 4, sondern ein Ausblick auf Technologien, die in dem Rollenspiel zum Einsatz kommen werden.
Wir zeigen euch nicht nur das Video, sondern erklären euch alle wichtigen neuen Technologien auf eine verständliche Art und Weise, damit ihr auch ohne Fachkenntnisse durchblickt.
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The Witcher 4: Erste Tech Demo gibt einen Vorgeschmack auf die neue Region
Alle neuen Technologien verständlich erklärt
Nanite-Foliage
Wie funktioniert das? Kommt zum Einsatz, um selbst kleinste Details in der Landschaft von nahem darzustellen, etwa Blattwerk, die Furchen in einem Felsen oder die tiefe Rinde eines Baumes. Der Vorteil bei Nanite ist, dass nur die Details berechnet werden, die vom menschlichen Auge realistisch wahrnehmbar sind.
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