Mit der Veröffentlichung der neuesten Testversion von Windows 11 (Insider Preview Build 22635.3785) integriert Microsoft eine Windows-10-Funktion in das Windows-11-Startmenü.
Was ihr wissen müsst:
- Programme im Windows 11 Startmenü werden schon bald Sprunglisten unterstützen.
- Sprunglisten zeigen nach einem Rechtsklick auf ein Programm kürzlich benutzte Dateien oder Adressen an, die sich darin öffnen lassen.
- Die Auswahl eines Eintrags öffnet die Datei oder die Adresse direkt.
Wie die Funktion im Praxiseinsatz aussieht, zeigt der folgenden Screenshot, der von Microsoft selbst stamm.
Mehr als drei Jahre nach Veröffentlichung von Windows 11 wird Microsoft damit also Sprunglisten im Startmenü des neuesten Betriebssystems aus dem Hause Redmond einführen.
Aber Achtung: Nicht alle Programme unterstützen Sprunglisten. Es wird also weiterhin Programme geben, bei denen ein Rechtsklick keine kürzlich geöffneten Dateien oder Adressen anzeigt.
Zu den Tools, die die Funktion unterstützen, zählen populäre Programme wie Microsoft Office, Mozilla Firefox, Google Chrome, LibreOffice, Microsoft Edge, Paint.net oder der Password-Manager KeePass.
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Microsoft testet weitere Funktionen in dem Insider-Build
Neben der neuen Funktion für das Startmenü testet Microsoft weitere Neuerungen. Es folgt ein kleiner Überblick:
- Vom Startmenü können Dateien jetzt per Drag-and-Drop auf die Taskbar oder den Desktop platziert werden.
- Das Snipping-Tool bekommt eine Option, um aufgenommene Video-Snips automatisch zu speichern.
- Mehr Interaktion mit dem Windows-Spotlight-Icon.
- Direkte Möglichkeit, per Windows-Share Inhalte auf Android-Geräten zu schicken.
- Microsoft-Wallet Integration im Microsoft Store.
Was haltet ihr von der bald kommenden Funktion im Windows 11 Startmenü? Sind Sprunglisten etwas, was ihr in Windows 11 vermisst habt? Und welche weiteren Funktionen aus älteren Betriebssystemen gibt es, die ihr euch für Windows 11 zurückwünschen würdet, falls ihr das Betriebssystem überhaupt nutzt. Schreibt uns dazu gerne einen Kommentar!
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