Neues Update schließt alleine in Windows 11 mehr als 600 Sicherheitslücken und Microsoft rät, es so schnell wie möglich zu installieren

Microsoft hat ein neues Update für Windows 11 veröffentticht, das fast 1.000 Sicherheitslücken schließt.

Windows 11 hat ein neues Update bekommen. (Bild: Microsoft) Windows 11 hat ein neues Update bekommen. (Bild: Microsoft)

Am 8. September 2026 hat Microsoft mit dem Rollout eines neuen Updates für Windows 11 begonnen. Die Version »KB5124008« bringt ein paar spannende Features, schließt aber vor allem hunderte Sicherheitslücken.

Da die Bedrohung durch KI immer größer werde, rät Microsoft, solche Updates möglichst schnell zu installieren.

Update schließt mehr fast 1.000 Sicherheitslücken

Satte 974 Microsoft-CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) werden laut dem Hersteller mit dem neuen Update adressiert. Satte 611 davon haben direkt mit Sicherheitslücken in Windows 11 24H2 und 25H2 zu tun.

Schon im Juli 2026 hatte Microsoft in einem Blog-Beitrag darauf hingewiesen, dass die Bedrohungslage durch KI ständig dramatischer wird und man neue Windows-Updates möglichst direkt installieren sollte. Die Technologie ist einfach sehr gut darin, Sicherheitslücken zu erkennen und dann auch zu attackieren.

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Das Update sollte bei den allermeisten Nutzern automatisch heruntergeladen werden, erfordert aber einen Neustart des Systems, um auch installiert zu werden. Unter »Einstellungen« und dort »Windows Update« könnt ihr prüfen, ob es neue Updates gibt oder ob ein Neustart erforderlich ist.

Was steckt sonst noch im Update? Die wohl spannendste Neuerung des Updates ist die dynamische Taskbar. Diese ist nun nicht mehr an den unteren Bildschirmrand »geklebt«, sondern kann frei an die Ränder des Bildschirms verschoben werden. Sie lässt sich zudem kleiner darstellen, was auch die Icons schrumpfen lässt.

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Zudem gibt es neue Optionen für das Startmenü. Dieses kann jetzt größer oder kleiner dargestellt und insgesamt stärker an die eigenen Wünsche angepasst werden. In der Windows-Suche können etwa Ergebnisse aus Bing und dem Microsoft Store ausgeschaltet werden.


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Abseits davon gibt es noch ein paar Änderungen und Fixes, die für die meisten User weniger relevant sein dürften. So wurde etwa der japanische Input verbessert und kleine Probleme mit dem Touchpad wurden gefixt. Im Vordergrund stehen aber in jedem Fall die Sicherheitsupdates, die möglichst schnell installiert werden sollten, auch wenn sonst kein Interesse an den neuen Features besteht.


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