Der Erfolg von Windows XP ist für Microsoft schon seit einiger Zeit eher Fluch als Segen, denn auch fast 13 Jahre nach der Veröffentlichung verwenden noch immer viele Nutzer das Betriebssystem. Ab dem 8. April 2014 will Microsoft jedoch den Support für Windows XP einstellen, was dann auch dazu führen würde, dass neu gefundene Sicherheitslücken für immer offen bleiben.
Anscheinend will Microsoft dieses Risiko bei wichtigen Kunden nicht eingehen und wird laut ZDnet auch nach dem Stichtag für Kunden des Premium-Supports weiter Sicherheits-Updates bereitstellen. Dieser Service kostet allerdings 200 US-Dollar pro Jahr. Private Nutzer von Windows XP dürften diesen Betrag kaum bezahlen wollen, nur um weiter ein veraltetes Betriebssystem zu nutzen.
Unternehmen nutzen jedoch oft speziell für den Internet Explorer 6 geschriebene Software und können daher nicht so einfach auf Windows 7 oder Windows 8 umsteigen. Hier dürfte der Premium-Support deutlich günstiger sein als ein Umschreiben der eigenen Software.
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