Spiele-Benchmarks
Ashes of the Singularity
Detailstufe »Crazy«, DirecX 12
- 1920x1080
- 0,0
- 8,0
- 16,0
- 24,0
- 32,0
- 40,0
In den Spiele-Benchmarks macht die ZBOX Magnus EN1060 eine gute Figur. Selbst bei maximalen Details erreicht sie in Full HD meist ausreichend flüssige fps-Werte im Bereich von 45 bis 50 Bildern pro Sekunde, was sie auch den 6,0 GByte VRAM der verbauten Geforce GTX 1060 zu verdanken hat.
Der MSI Trident mit der gleichen GPU, aber nur 3,0 GByte VRAM muss sich dagegen stets auf dem letzten Platz einsortieren, obwohl er eine deutlich schnellere CPU verwendet. Dass die ZBOX gleichzeitig stets knapp hinter dem MSI-Notebook GS63VR mit GTX 1060-GPU liegt, dürfte ebenfalls auf den Prozessor zurückzuführen sein.
Während der Core i7 6700HQ im GS63VR bis zu 3,5 GHz erreicht und außerdem Hyperthreading zur virtuellen Kernverdoppelung unterstützt, kommt der Core i5 6400T der ZBOX Magnus EN1060 ohne Hyperthreading nur auf maximal 2,8 GHz. Grade im Vergleich mit der Vorgängergeneration der ZBOX wie der Magnus EN970 stellt der Wechsel zu einem Vierkernprozessor aber einen klaren Fortschritt dar, auch wenn nach wie vor gilt, dass die Grafikkarte in Spielen meist deutlich größeren Einfluss auf die fps hat.
Das ist auch der Grund dafür, dass unser Grafikkarten-Testsystem mit Geforce GTX 1060 klar an der Spitze der Benchmarks liegt. Während die GTX 1060 in kompakten Geräten wie der ZBOX Magnus EN1060 oder dem MSI-Notebook meist Taktraten im Bereich von 1.650 MHz erreicht, sind es im Falle der Founders Edition für den Desktop etwa 200 MHz mehr.
Lautstärke, Temperaturen & Stromverbrauch
Auch in den Messungen abseits der Spiele steht die ZBOX Magnus EN1060 mehr als gut da, vor allem die sehr geringe Lautstärke gefällt uns. Im Leerlauf messen wir gar keine Veränderungen gegenüber dem Messwert ohne jede Geräuschquelle, unter Last ist auch nach längerer Zeit nur ein unaufdringliches Surren zu hören, das klar leiser als der Geräuschpegel bei den anderen Testkandidaten ist. Sehr angenehm ist dabei auch, dass die Lüfter sich stets sehr gleichmäßig drehen und nicht zu einem ständigen Wechsel der Drehzahl neigen.
Die Temperaturen liegen bei der ZBOX Magnus EN1060 gleichzeitig stets im grünen Bereich. Sowohl die CPU als auch die GPU erreichen selbst nach längerer Spielelast nur circa 70 Grad - man muss sich also keine Sorgen darum machen, dass die Leistung aufgrund von zu hohen Temperaturen gedrosselt wird.
Glänzen kann die ZBOX zu guter Letzt auch beim Stromverbrauch. Im Leerlauf messen wir weniger als 30 Watt, unter Last erreicht sie trotz ähnlicher Leistung wie die anderen Testkandidaten mit 120 Watt klar den niedrigsten Wert. Das hat sie auch der vergleichsweise sparsamen CPU zu verdanken, die dennoch genug Leistung für aktuelle Spiele bietet.
Lautstärke
Angabe in Dezibel (dBA)
- Leerlauf
- Spielelast
- 0,0
- 10,0
- 20,0
- 30,0
- 40,0
- 50,0

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