Läuft gerade Dieses wichtige Starfield-Update kommt für viele zu spät: Performance-Vergleich mit Nvidias DLSS
Dieses wichtige Starfield-Update kommt für viele zu spät: Performance-Vergleich mit Nvidias DLSS

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Dieses wichtige Starfield-Update kommt für viele zu spät: Performance-Vergleich mit Nvidias DLSS

Starfield unterstützt dank eines neuen Patches in der Beta-Version endlich auch Nvidias Upscaling-Technik DLSS, die ihr in diesem Video in Aktion seht. Alle Infos zum Patch und wie ihr ihn nutzt, erfahrt ihr im Artikel »Das DLSS-Update für Starfield ist live, so installiert ihr den Patch via Steam«.

Das Beta-Update kommt für viele allerdings zu spät: Die Spielerzahlen von Starfield bei Steam sind seit dem Release im September stark eingebrochen. Während damals zeitweise über 330.000 Menschen Starfield gleichzeitig gezockt haben, sind es aktuell oft nur noch unter 20.000.

Warum ist DLSS wichtig? Mit Upscaling-Techniken wie DLSS können die Bilder pro Sekunde erhöhrt werden, indem das Spiel intern in einer niedrigeren Aufslöung als eingestellt berechnet und anschließend wieder hochskaliert wird. Das spart wertvolle Rechenleistung, kann aber auch gewisse Probleme mit sich bringen.

Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass Starfield nun auch DLSS unterstützt. Der Grund: Die Bildqualität liegt damit gerne höher als bei AMDs Pendant FSR, was sich auch in unserem Vergleich bestätigt.

Das Bild wirkt mit FSR bei gleicher Qualitätsstufe (beziehungsweise interner Renderauflösung) weniger scharf, außerdem gibt es häufiger gewisse Bildfehler (siehe Minute 0:36 in diesem Video).

Der Performance-Gewinn ist mit FSR immerhin vergleichbar hoch wie im Falle von DLSS - zumindest ohne den zusätzlichen Einsatz der Frame Generation (FG).

Dabei werden komplett neue Bilder per KI erzeugt, was aber nur mit einer aktuellen RTX-4000-Grafikkarte funktioniert. Die Technik erhöht die FPS auch in Starfield erwartungsgemäß deutlich.

Wie stark Upscaling und die Frame Generation die FPS steigern, hängt allerdings von vielen Faktoren ab (genaue Hardware, Auflösung, Detailstufe, Spielszene usw.). Außerdem verbessert sich das Spielgefühl in sehr variablen Maße, sowohl je nach Spiel als auch je nach subjektiver Empfindung.

AMDs Pendant zur Frame Generation in Form von FSR 3 beziehungsweise Fluid Motion Frames soll es bald ebenfalls in Starfield schaffen. Unsere ersten Ausflüge damit  in anderen Titeln sind aber durchwachsen ausgefallen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: »Neues GPU-Feature ausprobiert: Es tut mir in der Seele weh, das hier schreiben zu müssen«.


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