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Battlefield 1: Turning Tides - Eine trockene Angelegenheit

Wir konnten den dritten DLC für Battlefield 1 bereits anspielen. Trotz maritimem Setting behalten wir in Turning Tides meist trockene Füße. Das sollte sich ändern.

von Johannes Rohe,
16.10.2017 18:01 Uhr

Die Schlacht um die Gallipoli-Halbinsel war eine der blutigsten des Ersten Weltkriegs. Battlefield 1: Turning Tides hat diese und andere Landeoperationen zu Thema. Die Schlacht um die Gallipoli-Halbinsel war eine der blutigsten des Ersten Weltkriegs. Battlefield 1: Turning Tides hat diese und andere Landeoperationen zu Thema.

Rückblickend können sich Battlefield-Fans über die vielen Bugs und Fehler, die Battlefield 4 lange Zeit plagten, eigentlich freuen. Die anhaltenden Probleme brachten den Entwickler Dice nämlich zum Umdenken und waren der Grund für die Einführung der CTE, der Community Test Evironment.

Auf speziellen Servern wurden seitdem neue Patches schon lange vor dem finalen Release aufgespielt, um sie Hand in Hand mit der Community zu testen und Feedback zu sammeln.

Zwei Maps in Weiß

Dieses vorbildliche Vorgehen setzt Dice in Battlefield 1 ganz genau so fort. Ab dem 17. Oktober können sich CTE-Spieler sogar über ein ganz besonderes Schmankerl freuen. Dann laufen auf den Testservern nämlich zwei von vier Maps aus dem DLC Turning Tides, der erst im Dezember erscheinen soll.

Wie sehr Dice inzwischen auf die Meinung der Community baut, zeigt sich am Zustand der Maps Cape Helles und Achi Baba: Beide sind noch in der Rohfassung und komplett mit Platzhalter-Texturen überzogen. Woher wir das wissen? Weil wir gemeinsam mit YouTubern wie Westie, JackFrags und Battlebro Fabian Siegismund schon vorab einige Partien probespielen konnten. Und soviel vorweg: Den Testlauf in der CTE hat vor allem Cape Helles auch nötig.

Trotz Platzhalter-Texturen sieht der Blick auf den Strand von Cape Helles beeindruckend aus. Trotz Platzhalter-Texturen sieht der Blick auf den Strand von Cape Helles beeindruckend aus.

Was ist mit Waffen?
Beim Probespielen konnten wir auch schon die neuen Infanterie-Waffen ausprobieren. Die Steyr M12/P16 stach besonders hervor. Diese Pistole mit Dauerfeuer ist eine neue Hauptwaffe des Assault und glänzt durch eine extrem hohe Schussrate, eine interessante Ergänzung des Arsenals. Die Balance der Waffen ist aber lange noch nicht final, daher erwähnen wir sie hier nur am Rande. Neue Fahrzeuge gab es abseits des Landungsboots nicht zu sehen.

Eine spannende Vorlage

Im Fokus von Turning Tides stehen amphibische Landeoperationen im Ersten Weltkrieg. Beide von uns gespielten Maps haben die erbitterte Schlacht um die Halbinsel Gallipoli (heute Gelibolu) zum Thema, zwischen Osmanen auf der einen und einem Mix aus Franzosen und Soldaten des Britischen Empires (vor allem Briten, Australier und Neuseeländer) auf der anderen Seite.

Bereits in ihren Landungsbooten können wir die Briten vom Strand unter Feuer nehmen.Bereits in ihren Landungsbooten können wir die Briten vom Strand unter Feuer nehmen.

Die Karte Cape Helles zeigt die Landung der Briten an der Südwestspitze der Halbinsel. In der Realität wurden die Angreifer von den gut verschanzten Osmanen immer wieder zurückgeworfen. Erst spät gelang es, unter großen Verlusten am Strand Fuß zu fassen und einen Brückenkopf zu errichten. Von dieser Dramatik war in unseren Partien viel zu wenig zu spüren, dabei stimmen die Voraussetzungen:

Im neuen Modus Conquest Assault beginnen die Briten ohne einen einzigen Kontrollpunkt, alle Flaggen sind im Besitz der Osmanen. Die Angreifer starten in Landungsbooten vor der Küste, müssen sich an Land kämpfen und die Flaggen dort sichern. Zum Ausgleich fehlt den Verteidigern ein fester Spawn-Punkt. Sind alle Flaggen futsch, können sie nur noch bei überlebenden Squad-Mitgliedern einsteigen. Ihr erinnert euch wahrscheinlich, der Battlefield-Klassiker Wake Island hatte das gleiche Spielprinzip.

In Conquest Assault starten die Angreifer ohne Flaggenpunkt, aber mit einem Ticket-Vorsprung. Auf Capes Helles ist man aber fix an Land.In Conquest Assault starten die Angreifer ohne Flaggenpunkt, aber mit einem Ticket-Vorsprung. Auf Capes Helles ist man aber fix an Land.

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