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Auf geht's

Welche Partei soll ich wählen? - Special zur Bundestagswahl 2009

Am 27. September bestimmen die Deutschen, wer sie in den nächsten vier Jahren regieren soll. Wem können gerade Spieler vertrauen? Wir haben die Standpunkte der Parteien zusammengetragen und mit ihren Vertretern gesprochen.

von Harald Fränkel,
27.09.2009 10:08 Uhr

Einfach irgendwo Kreuzchen zu machen ist nicht mal beim Lotto sonderlich erfolgversprechend. Wenn es um die Bundestagswahl geht, tragen wir alle zudem große Verantwortung, denn die Wahlgewinner steuern für vier Jahre das Schicksal aller Deutschen. Doch wer verdient unsere Stimme? Wir haben Politiker befragt, wie sie zu den Themen Spieleverbot, Onlinesucht und Internetsperren stehen, was sie speziell für jüngere Menschen tun wollen und welche Ziele sie generell verfolgen. Man möge uns verzeihen, dass wir Gruppierungen wie »Die Violetten«, die »spirituelle Politik« betreiben, nicht berücksichtigt und uns auf die größeren oder für Spieler besonders relevanten Parteien beschränken.

» Kolumne: Wahlfänger - Christian Schmidt über Spiele-freundliche Partei

Warum wählen gehen?

Fraglich ist, ob und welchen Einfluss die von einem GameStar-Leser eingereichte Petition, deren Zeichnungsfrist bis 19. August lief, gegen das von der Innenministerkonferenz geforderte Verbot hat. Die Entscheidung darüber trifft der Bundestag noch. Und über dessen Zusammensetzung entscheiden wir alle. Die Wahl ist die wichtigste Gelegenheit für Millionen junger Menschen und Computer- und Videospieler, ihrer Meinung Gewicht zu verleihen. Wer mit darüber bestimmen will, wie Deutschland in Zukunft mit Spielen, Spielern und dem Internet umgeht, der sollte am 27. September seine Kreuzchen machen.

Weniger Qual der Wahl

Nicht nur wir wollen Ihnen helfen, sich bei der Bundestagswahl richtig zu entscheiden, auch der Wahl-O-Mat (www.wahl-o-mat.de) ist ein guter Ratgeber. Gerade, weil es für einen verantwortungsvollen Bürger nicht allein darum gehen sollte, wie eine Partei zum Thema Computerspiele steht. Der Wahl-O-Mat ist eine Art interaktiver Psychotest; Der Nutzer beantwortet 30 politische Thesen mit »stimme zu«, »stimme nicht zu«, »neutral« oder »überspringen«. Am Ende berechnet die Software für alle in das Tool aufgenommenen Parteien, wie sehr deren Ansichten mit Ihren übereinstimmen.

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