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Der Madden-Fluch - Auf dem Cover = weg vom Fenster?

Auf einem Videospielcover zu erscheinen, ist eine echte Ehre. Aber bei der Footballreihe Madden NFL kommt das einem Karriereende gleich. Denn jeder Sportler, der dort zu sehen war, hatte anschließend richtig Pech. Oder doch nicht? Wir prüfen den Mythos!

von Michael Förtsch,
31.05.2017 08:00 Uhr

Ende 2016 ging in den USA eine Meldung durch nahezu alle Medien. Es war eine Nachricht, die etliche Millionen Amerikaner bewegte und manche sogar in kleine Sinnkrisen stürzte. In TV-Sendungen, in Zeitungskolumnen und im Netz wurde heftig spekuliert, debattiert und gerätselt, was nun werden würde. Schließlich betrifft es ein Geschehen, das eine ganze Nation in Atem hält.

Was da eigentlich gemeldet wurde? Na, Rob Gronkowski hatte sich verletzt. Er erlitt einen Bandscheibenvorfall, der eine Operation nötig machte. Sekunde, Rob wer? Gronkowski war einer der bekanntesten American-Football-Spieler dieser Jahre, ein echter Star, der bei den New England Patriots die Position des Tight Ends besetzte. Seine Verletzung kam überraschend. Sie ließ ihn auf Monate hinweg ausfallen und versetzte seiner bislang so makellosen Karriere einen krassen Knick.

Der Grund für den plötzlichen Schicksalsschlag stand für viele recht schnell fest. Der gefeierte Sportler war auf dem Cover von Madden NFL 17 zu sehen und wurde damit Opfer eines Fluches. Nämlich des berühmt-berüchtigten »Madden Curse«