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Grand Prix 4 im Test

Geoff Crammond schuf mit Grand Prix 3 ein fabelhaftes Rennspiel. Für den Nachfolger hatte er viel vor: bessere Grafik, detailliertere Strecken und ein exaktes Fahrverhalten.

01.07.2002 15:12 Uhr

Die Regentropfen in Monaco perlen realistisch vom Plexiglas der neuen Visier-Kamera. Dafür sind keine Hände am Lenkrad zu sehen.Die Regentropfen in Monaco perlen realistisch vom Plexiglas der neuen Visier-Kamera. Dafür sind keine Hände am Lenkrad zu sehen.

Eigentlich hatten wir den Test von Geoff Crammonds neuer Simulation fest eingeplant. Dann kam der Anruf: »Kein Test für diese Ausgabe«, meldete Publisher Infogrames. Na gut, wir bauten das Heft wieder um. Doch während der E3 rief Infogrames erneut an: »Das Testmuster kommt morgen!« Also krempelten wir das halbe Heft wieder um. Doch Grand Prix 4 kam nicht. Erst nach einer gewagten Nacht-und-Nebel-Aktion sowie langen Telefonaten mit einem Kurierdienst erreichte uns schließlich die CD mit der testfähigen Version, vier Tage vor Heftschluss. Ein echtes Formel-1-Rennen kann nie so spannend sein wie das Leben eines GameStar-Redakteurs...

Bunte Grafik

Die Strecken wurden dank GPS-Vermessung exakt modelliert.Die Strecken wurden dank GPS-Vermessung exakt modelliert.

Die Messlatte für Grand Prix 4 liegt verflixt hoch. Geoff Crammond selbst lieferte vor zwei Jahren mit Grand Prix 3 die bisherige Referenz ab, an der alle Konkurrenten scheiterten - bis zu diesem Jahr. Sein aktuelles Werk kommt mit einer rundum verbesserten Grafik-Engine auf den Markt, die selbst Spitzen-Rechner und Geforce-3-Karten ins Schwitzen bringen kann. Das Ergebnis des Pixelmarathons sind enorm detaillierte Strecken und realistisch aussehende Rennwagen. Schon auf den ersten Blick unterscheidet sich Grand Prix 4 vom EA-Sports-Konkurrenten: Die Optik wirkt sauberer, bunter und glatter. Etwas übertrieben sehen die Reflexionen der Umgebung auf den Wagen aus, doch das können Sie in zwei Stufen herunterregeln. Wer auf PCs mit weniger als 1 GHz spielt, der muss Details am Streckenrand abschalten. Das hat zur Folge, dass urplötzlich ganze Berge und Wälder ins Bild springen oder in der Boxengasse sämtliche Gebäude fehlen. Dadurch leidet die Grafikqualität spürbar. Das Programm ermittelt auf Wunsch eine automatische Einstellung der Grafik. Sie geben lediglich vor, wie viele Bilder pro Sekunde Sie sehen möchten. Das Resultat sieht oft mäßig aus oder ruckelt noch - dann müssen Sie von Hand an den Detailschaltern fummeln. Spezialeffekte wie Gischt, Staub und Rauch zeigt das Spiel dominanter als F1 2002. Letzteres wirkt dafür insgesamt durch die raueren Texturen schmutziger und damit ein wenig realistischer.


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