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Grid 2 im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Codemasters Rennspiel Race Driver: GRID sah super aus und hatte dennoch nur moderate Systemanforderungen. Ob das auch auf den Nachfolger Grid 2 zutrifft, zeigt unser Technik-Check.

von Hendrik Weins,
31.05.2013 15:31 Uhr

Im Vergleich zum Vorgänger ist GRID 2 spielerisch weniger anspruchsvoll.Im Vergleich zum Vorgänger ist GRID 2 spielerisch weniger anspruchsvoll.

In Grid 2 rasen wir in schnellen Boliden über teils wunderschöne Rennstrecken, wobei schicke Partikeleffekte wie Rauch oder auch umherfliegende Papierfetzen, Blätter und ähnliches die Szenerie ausschmücken. Technisch basiert Grid 2 auf der Ego-Engine, die auch schon im Vorgänger Race Driver: Grid, Dirt Showdown oder auch F1 2012 zu Einsatz kam. Codemasters bohrte die Engine aber mit Dirt Showdown deutlich auf und verbesserte vor allem die Beleuchtungseffekte.

Grid 2 profitiert von der Weiterentwicklung sichtbar: Gegenüber dem Vorgänger fällt vor allem die bessere Lichtstimmung auf und die vielen zusätzlichen Partikeleffekte. Die Schatten hat nun über weichere Übergänge an den Kanten und mit der Umgebungsverdeckung »High Definition Ambient Occlusion« samt »Soft Ambient Occlusion« bildet Grid 2 auch indirekte Schattenwürfe besser ab, so dass Objekte in den Leveln noch besser in der jeweiligen Szene verwurzelt sind. Alles in allem hat Codemasters die Ego-Engine für Grid 2 gegenüber dem Vorgänger sichtbar aufgemöbelt. Am erfreulichsten ist aber, dass trotz der vielen Verschönerungen der Hardware-Hunger moderat bleibt.

Grid 2 braucht mindestens 40 Bilder pro Sekunde, um als ruckelfrei durchzugehen. Wenn die Bildwiederholrate darunter liegt, wird das Fahren durch unvermittelte Ruckler teilweise eine Glückssache. Grundsätzlich läuft Grid 2 zum Testzeitpunkt auf Radeon-Karten etwas besser als auf der jeweiligen Geforce-Konkurrenz – auch Dirt Showdown lief anfangs auf AMD-Hardware besser. Allerdings sind die Unterschiede unserer Meinung nach vernachlässigbar, so dass auch Geforce-Besitzer problemlos ihre Runden drehen können. Generell steigt die Bildwiederholrate um bis zu 30 Prozent, wenn wir in der Stoßstangen-Perspektive fahren. Wie stark die anderen Grafik-Einstellungen an der Leistung zerren, zeigen wir auf den folgenden Seiten.

Systemanforderungen

Systemanforderungen für 1920x1080, sehr hohe Details, SAO: An, 4xMSAA
Grafikkarte: Geforce GTX 660 Ti oder Radeon HD 7870
Prozessor: Core i5 3450 oder AMD FX 8150
Arbeitsspeicher: 4,0 GByte

Systemanforderungen für 1920x1080, sehr hohe Details, SAO: Aus, 2xMSAA
Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 470 oder Radeon HD 7770
Prozessor: Core 2 Quad Q6600 oder Athlon II X3 435
Arbeitsspeicher: 4,0 GByte

Systemanforderungen für 1920x1080, hohe Details, SAO: Aus, 2xMSAA
Grafikkarte: Geforce GTX 260 oder Radeon HD 4850
Prozessor: Intel Core 2 Duo E6600 oder Athlon II X2 260
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte

Grafikeinstellungen

Grid 2 bietet jede Menge Einstellmöglichkeiten, von den Reifenspuren über die Raucheffekte bis hin zu Kantenglättung und Beleuchtung können Sie an vielen Stellschrauben drehen. Neben dem detaillierten Menü bietet Grid 2 aber auch noch die Möglichkeit, das Spiel in fünf Voreinstellungen von »Sehr Niedrig« bis »Sehr Hoch« an den eigenen Rechner anzupassen.

Grafikmenü Teil 1 Grid 2 bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Grafik des Spiels an Ihre Hardware anzupassen.

Grafikmenü Teil 2 Sogar die Reifenspuren oder die Flaggen können Sie beeinflussen.

Voreinstellungen

Sehr Hoch In maximalen Details sieht Grid 2 richtig schick aus: Schatten besitzen weiche Kanten, die Strecken sind bevölkert, die Lichtstimmung realistisch.

Hoch Hohe Einstellungen unterscheiden sich kaum von den maximalen, lediglich die Schatten sind etwas niedriger aufgelöst.

Mittel In mittleren Details verlieren die Schatten zusätzlich an Schärfe und durch die geringere anisotrope Texturfilterung wird auch die Strecke in der Ferne nicht mehr so scharf dargestellt.

Niedrig Ans Eingemachte geht es in niedrigen Details: Nun verschwindet ein Teil der Bremsspuren und die Reflektionen sind sichtbar schwächer. Zudem gibt es keinen indirekten Schattenwurf mehr – auch der Fahrer fehlt nun.

Sehr Niedrig Auf niedrigster Stufe verschwindet nahezu alles, was Atmosphäre bringt: Schatten, Publikum und detaillierte Levelgeometrie.

Schatteneinstellungen

Schatten tragen sichtbar zur Grafikqualität eines Spiels bei, vor allem dynamische Schattenwürfe machen künstliche Welten deutlich realistischer. Grid 2 beherrscht mit der überarbeiteten Ego-Engine weich auslaufende, realistische Schatten, allerdings kosten diese einiges an Rechenleistung.

Schatten Sehr Hoch Auf der maximalen Stufe haben die Schatten weiche Kanten, sind aber dennoch detailliert.

Schatten Mittel Wenn wir die Schatten-Details auf die mittlere Einstellung reduzieren, verlieren etwas an Detailfülle, die Bildwiederholrate erhöht sich aber um etwa zehn Prozent.

Schatten Niedrig In der niedrigsten Einstellung verschwinden die Schatten gleich ganz, dafür läuft Grid 2 rund 15 Prozent schneller.


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