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LG 34UC89G - Schneller 21:9-TFT mit Extras

Im Test setzt der Spieler-Monitor LG 34UC89G auf eine breite, gebogene Bildfläche im 21:9-Format und eine hohe Bildwiederholrate von bis zu 166 Hertz – mit Erfolg?

von Nils Raettig,
29.11.2017 14:10 Uhr

Das breite 21:9-Format erfreut sich bei Spielern immer größerer Beliebtheit. Der LG 34UC89G bietet im Test außerdem flotte 144 Hertz und Extras wie G-Sync.Das breite 21:9-Format erfreut sich bei Spielern immer größerer Beliebtheit. Der LG 34UC89G bietet im Test außerdem flotte 144 Hertz und Extras wie G-Sync.

Höher, schneller, weiter – diesem Motto folgen immer mehr Monitor-Hersteller, so auch LG mit dem 34UC89G im Test. Der Spieler-TFT bietet eine große Bildschirmdiagonale von 34 Zoll, eine flotte Bildwiederholrate von bis zu 166 Hertz per Overclocking und das populärer werdende Seitenverhältnis von 21:9.

Durch die Unterstützung der G-Sync-Technologie bietet er sich vor allem für Besitzer einer Nvidia-Grafikkarte an. Spieler mit einer Radeon von AMD können stattdessen zum technisch sehr ähnlichen Modell 34UC79G greifen – das mit einem Preis von aktuell etwa 500 Euro fast 300 Euro günstiger ist als der 34UC89G mit G-Sync (ab ca. 780 Euro)!

LG 34UC89G auf einen Blick:

• 34 Zoll Bildschirmdiagonale
• 2560x1080 Pixel
• maximal 166 Hertz (ohne Overclocking 144 Hertz)
• Nvidia G-Sync (30-144 Hertz)
• curved / gebogen (3800R)
• IPS-Panel
• höhenverstellbar

Erste Eindrücke

Ein kleiner Clip dient als Halterung für das Mauskabel, bei unserem Testgerät befindet er sich aber an der linken statt an der sinnvolleren rechten Seite. Die Bedienung über den mittig untergebrachten Joystick funktioniert dagegen tadellos.Ein kleiner Clip dient als Halterung für das Mauskabel, bei unserem Testgerät befindet er sich aber an der linken statt an der sinnvolleren rechten Seite. Die Bedienung über den mittig untergebrachten Joystick funktioniert dagegen tadellos.

Im Vergleich zum zuletzt getesteten AW3418DW von Alienware mit gleicher Bildschirmdiagonale wirkt der 34UC89G von LG etwas weniger wuchtig, vor allem durch den schlankeren Standuß. Statt einer Tiefe von 31,5 Zentimetern vom hintersten bis zum vordersten Teil des Fußes messen wir hier »nur« circa 26 Zentimeter. Für kleine Schreibtische eignet sich der 21:9-Monitor aber dennoch nicht gut.

Optisch gefallen uns der schmale Rahmen und die insgesamt eher schlichte Gestaltung des TFTs mit matten Oberflächen in der Front. Auf die rote Zierleiste am Standfuß und den Glanzlack an der Rückseite des Panels und des Fußes hätte LG unserem Geschmack nach aber verzichten können.

Die Halterung des Panels erfüllt grundsätzlich ihren Zweck, allerdings neigt das Display bereits bei leichten Bewegungen etwas zum Wackeln. Ebenfalls nicht ganz optimal: Der Bildschirm lässt sich links und rechts jeweils ein kleines Stück nach oben und unten bewegen, so dass er leicht schief angebracht sein kann (was sich aber leicht beheben lässt).

Erfreulich ist die im (wenig hochwertig wirkenden) Standfuß integrierte Höhenverstellung, außerdem lässt sich der TFT ein Stück nach vorne und nach hinten neigen. Weitere Ergonomieoptionen gibt es nicht, zwei andere Extras hat sich LG aber noch einfallen lassen:

Einerseits eine abnehmbare Kabelführung, die sich am Standfuß anbringen lässt. Andererseits eine kleine Halterung für das Mauskabel, die ähnlich wie ein Maus-Bunggee mehr Bewegungsfreiheit ermöglichen soll. Grundsätzlich ist vor allem letzteres eine gute Idee, bei unserem Testgerät lässt sich die Halterung aber nur an der linken Unterseite des Rahmens anbringen, während rechts das Kensington Lock zu finden ist.

Da das Mauspad bei den meisten Spielern rechts von der Tastatur liegen dürfte, ist das keine optimale Lösung. Laut den offiziellen Produktbildern und anderen Tests findet die Halterung aber normalerweise rechts ihren Platz, hier scheint also nur unser Testgerät aus der Reihe zu tanzen.

Die Krümmung des Monitors fällt mit einem Wert von 3800R relativ gering aus.Die Krümmung des Monitors fällt mit einem Wert von 3800R relativ gering aus.

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