Plus-Report: Wie entsteht Angst in Spielen? - Teil 2: Gefahren und Chancen von VR

Wie jagen uns Spiele Angst ein, und wann wird aus Grusel echter Horror? Darüber sprechen wir im Plus-Report unter anderem mit den Entwicklern von Resident Evil 7.

von Michael Graf,
23.01.2017 08:00 Uhr

Angst ist ein Urgefühl, sie soll unser Überleben sichern: Lauf lieber weg vor diesem scharfzahnigen Ding, ruft sie uns zu, und halte dich vielleicht auch von diesem Zischeln im Gebüsch fern. Nun bedrohen Videospiele ja eher selten unser körperliches Wohlbefinden - wohl aber unser seelisches Gleichgewicht:

Meine Güte, was haben wir uns in Horrorspielen schon gefürchtet, in Ecken verkrümelt, Blut und Wasser geschwitzt! Aktuell natürlich in Resident Evil 7, aber auch in Slender - The Eight Pages, in Amnesia: The Dark Descent, in Among the Sleep und vielen anderen.

Doch wie entsteht Angst überhaupt? Und was muss geschehen, damit sie die Grenze vom sanften Grusel zum nackten Horror überschreitet? Für unseren zweiteiligen Plus-Report über »Angst in Spielen« haben mit wir mit Entwicklern darüber gesprochen, wie sie uns das Fürchten lehren. Welche Methoden gibt es, unsere eigene Wahrnehmung gegen uns einzusetzen? Welche Chancen, aber auch Gefahren birgt die Virtual Reality?

Außerdem erzählen unsere Redakteure von ihren persönlichen Horror-Highlights: Wann haben wir den Monitor angeschrien, panisch den Rechner ausgeschaltet und hinterher auch noch schlecht geträumt? Kleiner Spoiler: Es war nicht immer bei einem Horrorspiel ...

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