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Sapphire Radeon HD 6950 1,0 GByte - Neuer Lüfter, leiserer Betrieb?

Mit Preisen ab rund 200 Euro gehört die Sapphire Radeon HD 6950 zu den teureren HD-6950-Grafikkarten ohne Übertaktung. Ein eigener Lüfter und ein HDMI-Kabel sollen den Preis im Test rechtfertigen.

von Hendrik Weins,
03.08.2011 19:02 Uhr

Knapp unter 200 Euro kostet die Sapphire Radeon HD 6950 mit 1,0 GByte Videospeicher, die gegenüber dem Referenzmodell AMD Radeon HD 6950 auf einen modifizierten zum Test kommt, aber mit den gleichen Taktraten von 800 MHz für den Speicher effektive 5.000 MHz für den Speicher läuft. Neben den obligatorischen Kabeln und Adaptern packt der Hersteller noch ein 1,8 m langes HDMI-Kabel mit in den Karton, auf Vollversionen verzichtet Sapphire hingegen.

Direkte Konkurrenz ist Geforce GTX 560 Ti (ab rund 180 Euro), die in Spielen etwas weniger leistet, aber mit Nvidia 3D Vision die bessere 3D-Unterstützung und ein leicht höhere Bildqualität bietet. Dagegen kann nur die HD 6950 über AMDs Mehrschirmtechnik Eyefinity mehr als zwei Monitor gleichzeitig ansprechen, was praktisch ist, um beispielsweise einen Rechner mit zwei TFT-Monitoren mit nur einer Grafikkarte mit einem HD-Fernseher zu koppeln (wobei dafür auch bei Sapphires Radeon HD 6950 ein passender Adapter separat gekauft werden muss).

Diese Sapphire Radeon HD 6950 verfügt über 1,0 GByte Speicher ist deshalb ab rund 200 Euro verfügbar.Diese Sapphire Radeon HD 6950 verfügt über 1,0 GByte Speicher ist deshalb ab rund 200 Euro verfügbar.

Testsystem

Unterstützt von einem 3,2 GHz schnellen Core-i7-Quad-Core und 6,0 GByte DDR3-Arbeitsspeicher jagen wir die Sapphire Radeon HD 6950 auf unseren Grafikkarten-Testystem durch unseren Benchmark-Parcours. Der besteht aus Battleforge , F1 2010 , Metro 2033 (alle DirectX 11), Crysis (DirectX 10) sowie den DirectX-9-Titeln Call of Duty: Black Ops und Mafia 2 .

Benchmarks 1x AA / 1x AF

Da Sapphire nichts an den Taktraten der Kare ändert, liegt die Leistung exakt auf dem Niveau der Referenz-Version der Radeon HD 6950. Mit durchschnittlich 58,8 Bildern pro Sekunde schlägt die Grafikkarte eine minimal günstigere Geforce GTX 560 Ti im Test um etwa zehn Prozent. Die teureren Modelle Radeon HD 6970 sowie Geforce GTX 570 hängen die Sapphire-Platine um sieben (GTX 570) und zwölf Prozent (HD 6970) ab. Bis auf Crysis und Metro 2033 laufen aber so oder so alle Spiele selbst in der 30-Zoll-auflösung 2560x1600 ruckelfrei.


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