Benchmarks

Ohne Kantenglättung liegt die Geforce GTX 560 Ti im Rahmen der Messtoleranz auf dem Niveau der Geforce GTX 470 und der Radeon HD 6870. Alle Ergebnisse sind über die drei Auflösungen hinweg konstant. In Mafia 2 gewinnt die Geforce, in Call of Duty: Black Ops die Radeon. Bei den übrigen Titel geben sich beide Platinen nichts. Die 280 Euro teure Radeon HD 6950 mit 2,0 GByte Speicher setzt sich vom genannten Dreierpack um 10 Prozent ab, kostet allerdings 30 Prozent mehr und rechtfertigt somit Ihren Aufpreis in den Benchmarks ohne bildverbessernde Maßnahmen nicht.

Die Geforce GTX 560 Ti rechnet satte 30 Prozent schneller als die Geforce GTX 460, aber in diesen Einstellungen etwas langsamer als eine Radeon HD 5870, die hier sogar bei der wesentlich jüngeren Geforce GTX 570 mithalten kann.

Nvidia Geforce GTX 560 Ti :

Battleforge

Benchmarks 4xAA/8xAF

In den Tests mit vierfacher Kantenglättung und achtfachem anisotropen Texturfilter (Metro 2033: 16fach AF) überholt die Geforce GTX 560 die Radeon HD 6870 knapp: Im Schnitt 44,8 zu 43,1 fps bedeuten rund 4 Prozent Vorsprung – ein in der Praxis irrelevanter Unterscheid. Radeon HD 5870 und Radeon HD 6950 erreichen rund 47 Bilder pro Sekunde, die Geforce GTX 570 noch schnellere 52,6 fps. Gegenüber der Geforce GTX 460 geht die GTX 560 Ti wieder 30 Prozent schneller zu Werke.

Bis 1920x1200 lässt sich mit der Geforce GTX 560 Ti sogar mit vierfacher Kantenglättung gut spielen. In der 30-Zoll-Einstellung 2560x1600 fällt die Bildwiederholrate in anspruchsvollen Titeln aber gelegentlich unter 30 fps. Die meisten Spiele laufen allerdings auch in 2560x1600 mit 4x AA flüssig auf der Geforce GTX 560 Ti.

Nvidia Geforce GTX 560 Ti :

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