500-Euro-PC

Unser Einsteigermodell für rund 500 Euro bietet genügend Leistung, um aktuelle Spiele in Full HD-Auflösung mit mittleren bis hohen Details flüssig darzustellen und schont dabei noch den Geldbeutel. Die Kombination aus flotter GTX 1050 Ti und einem Pentium-Prozessor mit Hyperthreading ist außerdem ausreichend schnell, um auch Multimedia-Aufgaben zügig zu erledigen.

Einsteiger-PC

Die besten Selbstbau-PCs :
Prozessor Sockel 1151
Intel Pentium G4560

Seitdem Intel den Pentium-Prozessoren per Hyperhtreading eine virtuelle Kernverdoppelung spendiert, führt für Spieler mit einem kleinen Budget kaum ein Weg am Pentium G4560 vorbei. Seine beiden Kerne takten mit 3,5 GHz, einen Turbo-Boost gibt es nicht. Dennoch bietet er zum kleinen Preis von 60 Euro eine gute Spiele-Performance, für den günstigsten PC ist er deshalb unsere aktuelle Empfehlung. Die bisherige Empfehlung in Form des AMD FX 6300 ist aufgrund der alternden AM3-Plattform nicht mehr wirklich zeitgemäß. Da der Pentium G4560 auf Mainboards mit Sockel 1151 setzt, ist es außerdem vergleichsweise einfach möglich, den PC bei Bedarf mit einer schnellere CPU wie dem Core i5 7500 aus dem 850 Euro-PC aufzurüsten.

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Die besten Selbstbau-PCs :
Prozessorkühler
beim Prozessor mitgelieferter Kühler

Um etwas mehr Geld für die in Spielen sehr wichtige Grafikkarte übrig zu lassen, verzichten wir bei dem 500 Euro-PC auf einen zusätzlichen Prozessorkühler und setzen stattdessen auf das bei der CPU mitgelieferte Modell. Eine günstige und merklich leisere Alternative ist der Arctic Freezer 7 Pro Rev. 2 für etwa 18 Euro.

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Die besten Selbstbau-PCs :
Mainboard Sockel 1151
MSI B250M Pro-VDH

Das günstige MSI-Board mit dem B250-Chipsatz überzeugt mit guter Ausstattung, inklusive sechs SATA3- und drei USB-3.0-Schnittstellen sowie einen USB-Typ-C-Anschluss. Das Mainboard unterstützt bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit 2400 MHz und besitzt einen M.2-Port, der dank vier PCIe-3.0-Leitungen entsprechende SSDs besonders schnell anbindet. Falls Ihnen die Leistung des vorgeschlagenen Pentium-Prozessors in der Zukunft nicht mehr ausreicht, können Sie auch andere Intel Prozessoren der Core i3 bis i7 Reihe nachrüsten.

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Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR4-2400
G.Skill Value 4, 8,0 GByte Kit

In vielen Spielen reichen 4,0 GByte RAM zwar immer noch aus, um störende Nachladeruckler zu verhindern und besser für die Zukunft gerüstet zu sein setzen wir aber auch im 500 Euro-PC auf 8,0 GByte. Der G.Skill-Speicher ist dabei mit 2.400 MHz getaktet und bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis, für späteres Aufrüsten bleiben zwei RAM-Slots frei.

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Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
Zotac Geforce GTX 1050 Ti Mini

Die in diesem Preisbereich interessantesten Kandidaten von Nvidia und AMD sind aktuell die Geforce GTX 1050 Ti sowie die Radeon RX 470 mit jeweils 4,0 GByte VRAM. Die GTX 1050 Ti ist zwar etwas langsamer, aber auch etwas günstiger und energieeffizienter als die RX 470, deshalb haben wir uns beim 500 Euro-PC für dieses Modell entschieden. In Full HD schafft sie auch in aktuellen Titeln und bei hohen Details meist problemlos über 30 fps. Nur in sehr anspruchsvollen Titeln oder für das Erreichen von spürbar flüssigeren 60 fps oder mehr müssen Sie teilweise die Details reduzieren. Eine Grafikkarte mit 8,0 GByte VRAM würde das Budget des 500 Euro-PCs momentan noch sprengen, in Full HD sind 4,0 GByte aber meist noch ausreichend.

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Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Western Digital Blue, 1,0 Terabyte

Die Blue-Modelle von Western Digital mit 7.200 Umdrehungen pro Minute sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz von fast 1.000 GByte sollte den meisten Spielern auch auf längere Sicht genügen.

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SSD
keine

Auch wenn die schnellen SSD-Festplatten in den letzten Jahren preiswerter geworden sind: Noch ist im 500-Euro-PC kein Budget für eine SSD, auch weil die Kosten jüngst eher wieder leicht gestiegen sind. Alternativ können Sie aber auch mit wenig Speicherplatz und einem leichten Aufpreis leben und tauschen die Festplatte gegen die SanDisk Plus mit 240 GByte. Nur eine SSD mit 120 GByte als einzigen Datenspeicher zu verwenden ist dagegen grade für Spieler in Anbetracht des immer größer werdenden Speicherbedarfs von Spielen nicht wirklich empfehlenswert.

Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
BitFenix Neos

Das preiswerte Neos verfügt über einen vorinstallierten 120-Millimeter-Lüfter und kann bis zu sechs Festplatten und Grafikkarten mit bis zu 30 Zentimetern Länge fassen. Die aus Gitterdraht bestehende Front ist mit Staubfiltern ausgestattet und bietet Platz für zwei weitere Lüfter.

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Die besten Selbstbau-PCs :
Netzteil
be quiet! Pure Power 10 400W

Das Pure Power 10 von be quiet! glänzt mit einer hohen Effizienz, die dem Netzteil eine 80 Plus Silber-Zertifizierung einbringt. Mit 400 Watt liefert es mehr als genug Leistung für den 500 Euro-PC, die Garantie liegt bei drei Jahren.

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