500-Euro-PC

Unser Einsteigermodell für rund 500 Euro bietet genügend Leistung, um aktuelle Spiele in mittleren bis hohen Details flüssig darzustellen und schont dabei noch den Geldbeutel. Die Kombination aus einer Radeon R9 270X und einem Sechskern-Prozessor ist außerdem ausreichend flott, um auch Multimedia-Aufgaben zügig zu erledigen.

Einsteiger-PC

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel AM3+
AMD FX 6300

Der AMD FX 6300 ist mit seinen sechs 3,5 GHz schnellen Piledriver-Kernen (organisiert in drei Dual-Core-Modulen mit insgesamt sechs Threads) ein vergleichsweise schneller und günstiger Spieleprozessor, der alle aktuellen Titel problemlos in maximalen Details beschleunigt, sofern ihm eine entsprechend leistungsstarke Grafikkarte zur Seite steht.

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Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
Arctic Cooling Freezer A11

Im 500-Euro-PC ist das Budget für einen hochwertigen Kühler knapp. Das beim Prozessor mitgelieferte Boxed-Modell hat zwar genug Leistung, um die CPU unter Volllast stabil zu kühlen und kostet auch keinen Aufpreis, allerdings verfügt der Arctic Cooling Freezer A11 dank zahlreicher Aluminium-Lamellen über eine noch bessere Kühlleistung und verrichtet vor allem leise seinen Dienst.


» Ab 20 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel AM3(+)
MSI 970A-G43

Das günstige MSI-Board mit dem Sockel AM3(+) überzeugt mit guter Ausstattung, inklusive sechs SATA3- und zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie soliden Übertaktungs-Einstellungen im Bios. Dazu ist es mit den FX-Prozessoren mit Bulldozer- beziehungsweise Piledriver-Kern kompatibel und ermöglicht so ein eventuelles späteres Aufrüsten. Dank Crossfire-Support können Sie auch zwei AMD-Grafikkarten verwenden, um die Spieleleistung weiter zu erhöhen.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR3
G.Skill RipJawsX DDR3-1600

4,0 GByte RAM reichen immer noch für so gut wie jedes Spiel, weshalb wir uns das Geld für mehr RAM im 500-Euro-PC sparen. Das RipJawsX-Kit von G.Skill besteht aus zwei Modulen mit je 2,0 GByte, weitere zwei Steckplätze bleiben auf dem empfohlenen Mainboard frei und ermöglichen später ein einfaches Aufrüsten. Achten Sie bei mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem zu installieren.

» Ab 30 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
HIS Radeon R9 270X Mini IceQX²

Die R9 270X Mini IceQX² von HIS liefert für 160 Euro die meisten fps pro Euro in diesem Preisbereich, woran sich auch mit den »neuen« R9 300er-Karten von AMD nichts ändert. Die ähnlich teure R9 370 ist spürbar langsamer als die 270X, die R9 380 zwar schneller, aber dafür auch mindestens 40 Euro teurer. Die Performance der 270X ist dabei gut genug, um aktuelle Spiele flüssig in Full-HD darzustellen. Nur in sehr anspruchsvollen Titeln sollten Sie die Detail- und Kantenglättungsstufe etwas senken. Dazu bleibt die Grafikkarte sowohl beim Arbeiten in Windows, als auch unter Volllast in Spielen angenehm leise.

» Ab 160 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Onboard-Soundkarte

Für soliden Spieleklang eignen sich mittlerweile praktisch alle Onboard-Soundkarten. Wer mehr Spiele- und Sprachkommunikations-Funktionen will, dem raten wir alternativ zu einer Creative Soundblaster Z ab 65 Euro Aufpreis.

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7200.14 1,0 TByte

Die Barracuda-Modelle von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz von fast 1.000 GByte sollte den meisten Spielern genügen.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

SSD-Festplatte
Keine

Auch wenn die schnellen SSD-Festplatten zunehmend preiswerter werden: Noch ist im 500-Euro-PC kein Budget für eine SSD. Es sei denn, Sie können auch mit sehr wenig Speicherplatz leben und tauschen die Festplatte gegen die SanDisk SSD mit 128 GByte aus dem 750-Euro-PC aus.

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
Samsung SH-224FB

Der günstige DVD-Brenner von Samsung unterstützt alle gängigen DVD-Formate. Ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk wie das LG BH16NS40 macht den Rechner etwa 55 Euro teurer.

» Ab 10 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
BitFenix Neos

Das preiswerte Neos verfügt über einen vorinstallierten 120-Millimeter-Lüfter und kann bis zu sechs Festplatten und Grafikkarten mit bis zu 30 Zentimetern Länge fassen. Die aus Gitterdraht bestehende Front ist mit Staubfiltern ausgestattet und bietet Platz für zwei weitere Lüfter.

» Ab 40 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
be Quiet! Pure Power L8 400W

Das 50 Euro günstige, aber qualitativ gute Pure Power L8-Netzteil hat mit 400 Watt mehr als genug Leistung und Anschlüsse für unseren 500-Euro-PC. Ein modulares Kabelmanagement gibt es für diesen Preis zwar noch nicht, dafür läuft der 120-mm Lüfter aber selbst unter hoher Last stets leise.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich