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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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Die besten Selbstbau-PCs | Seite 2

Kaufberatung Spiele-PCs ab 500 Euro

750-Euro-PC

Für 750 Euro spielen Sie bereits eine Klasse höher als mit unserer 500-Euro-Konfiguration. Prozessor und Grafikkarte sind spürbar schneller, die Leistungsreserven entsprechend höher. Auf diese Weise meistert der 750-Euro-Rechner alle Spiele in 1920x1080 Pixeln, oft auch mit vierfacher Kantenglättung. Viele Komponenten lassen sich beliebig mit denen aus dem 1.000-, 1.250- und dem 1.500-Euro-PC kombinieren.

Mittelklasse-PC für 755 Euro

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1150
Intel Core i5 4570 Boxed

Der Core i5 4570 liefert mit seinen vier Kernen mit jeweils 3,2 GHz (Turbo bis 3,6 GHz) mehr als genug Leistung für maximale Details in allen aktuellen Titeln. Im Vergleich zum Ivy-Bridge-Vorgänger ist der i5 4570 bei gleichem Takt etwas schneller und basiert auf der zukunftssicheren Sockel-1150-Plattform.

» Ab 160 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
Alpenföhn Sella

Der Alpenföhn Sella ist mit 20 Euro sehr günstig, kühlt aber zuverlässig und vor allem leise – auch unter Last. Da der Intel Core i5 4570 ohne freien Multiplikator nicht groß übertaktet werden kann, reicht auch ein kleiner Kühler wie der Sella. Alternativ können auch den kostenlos mitgelieferten Boxed-Kühler verwendet werden, der aber je nach Gehäusebelüftung teils etwas lauter wird.

» Ab 20 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1150
ASRock H87 Pro4

Das preiswerte ASRock H87 Pro4 ist das günstigste Mainboard mit vier DDR3-Speicherslots und dem H87-Chipsatz. Dennoch ist es mit jeweils sechs USB-3.0-, USB-2.0- und SATA3-Anschlüssen üppig ausgestattet.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher
Kingston HyperX Blu 8,0 GByte Kit DDR3-1333

Mit 8,0 GByte RAM spielen Sie alle Titel ohne Nachladeruckler, das Paket besteht aus zwei Riegeln mit je 4,0 GByte. Die Betriebsspannung beträgt nur 1,5 Volt, sodass die Riegel bei gleicher Geschwindigkeit etwas stromsparender arbeiten als 1,65-V-Modelle.

» Ab 70 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
Palit Geforce GTX 760 Jetstram

Die Palit GTX 760 Jetstream konnte uns durch ihr leises Kühlsystem, ihre gute Energieeffizienz oder ihre sehr guten Spielleistung überzeugen. In Full-HD-Auflösung laufen aktuelle Spiele mit der Karte problemlos in maximalen Details, teils auch mit anspruchsvoller vierfacher Multisample-Kantenglättung (4x MSAA).

» Ab 205 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Onboard-Soundkarte

Für soliden Spieleklang eignen sich mittlerweile alle Onboard-Soundkarten. Wer aber eine gute Raumklangsimulation auf Stereo-Headsets will, dem raten wir alternativ zur Bulk-Version der Creative Soundblaster Recon 3D (etwa 50 €).

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7200.14 1,0 TByte

Die Barracuda-Modelle von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz sollte den meisten Spielern genügen. Nach dem Preisanstieg aufgrund von Überflutungen in Thailand vor knapp zwei Jahren (wo ein Großteil der Produktion stattfindet) sind die Preise mittlerweile wieder auf einem günstigen Niveau.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : SSD-Festplatte
Crucial M500 SD 120 GByte

Die Crucial M500 ist zwar nicht die schnellste SSD auf dem Markt, die Geschwindigkeitsunterschiede zu teureren Konkurrenten fallen aber höchstens in Ausnahmefällen spürbar auf. Mit dem günstigsten Preis und ihrer Speicherkapazität von 120 GByte, auf denen neben des Betriebssystems auch ein bis zwei Spiele Platz finden, qualifiziert sich die Crucial M500 für eine Empfehlung.

» Ab 60 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
LG GH24-NS

Der günstige DVD-Brenner von LG unterstützt alle gängigen DVD-Formate. Ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk wie das LG CH10LS20 macht den Rechner 30 Euro teurer.

» Ab 20 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
Bitfenix Shinobi

Das BitFenix Shinobi bietet einen günstigen, aber dennoch soliden Unterbau für unseren 750-Euro-PC und lässt auch die Optik dabei nicht zu kurz kommen. Außerdem bietet es eine Soft-Touch-Oberfläche, viel Platz und eine gute Belüftung.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
be Quiet Pure Power L8-CM 430 Watt

Um die umfangreichen Stromsparmodi der Haswell-CPU nutzen zu können, braucht es passende Netzteile wie das effiziente und sehr leise be Quiet! Pure Power L8-CM, das mit 430 Watt genug Power für sämtliche Komponenten bietet. Für ein aufgeräumtes Gehäuse sorgt zudem das Kabelmanagement des Netzteils – Strippen, die Sie nicht brauchen, stecken Sie einfach ab.

» Ab 55 Euro im Preisvergleich

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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#1 | 23. Nov 2012, 11:32
Hinweis: Alte Kommentare mal wieder ausgeblendet zwecks Übersicht.
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Avatar peet11
peet11
#2 | 23. Nov 2012, 11:49
Ist dieser 1000 Euro PC in dieser Konstellation zu empfehlen? Und ist ein i7 Prozessor die 100 Euro mehr Wert, oder anderst gesagt, 8 anstatt 4 Threads für diesen PC sinnvoll?
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#3 | 23. Nov 2012, 14:10
Kommt darauf an was du mit dem PC vor hast. Für Spiele ist der hier empfohlene i5 mit seinen 4 Kernen auch ohne Hyper-Threading mehr als ausreichend.
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Avatar BMF_RedHot
BMF_RedHot
#4 | 23. Nov 2012, 15:33
Bei mir läuft ein i7.
Ja nur zum Zocken.
Aber ich steh auf das Lambo-Feeling im PC
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Avatar Morrich
Morrich
#5 | 23. Nov 2012, 15:40
In einem 1500€ PC empfehlt ihr ein billiges Pure Power Netzteil der älteren L7 Serie?

In einen solchen Rechner sollte man was hochwertigeres und leiseres verbauen.
Wenigstens ein Pure Power L8 CM sollte es sein. Kostet kaum mehr und bietet sowohl Kabelmanagement, als auch einen ultra leisen SilentWings Lüfter.
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Avatar Tauly
Tauly
#6 | 23. Nov 2012, 15:45
der i5 3570k ist einsame spitze. Ich bin von einem phenom II 965 auf diesen hier umgestiegen und naja.... da liegen 2 Dimensionen dazwischen was der Intel mehr leistet und dabei noch weniger Strom benötigt.

Ich hatte vor dem i5 ca 8 Jahre nur AMD bei mir drin, aber damit is wohl nun Schluss :-(

lg
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#7 | 23. Nov 2012, 15:49
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#8 | 23. Nov 2012, 16:06
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!



Naja, CPU und Graka werden zusammen wohl schon um die 250 Watt brauchen. Wenn man dann bedenkt das ja auch noch ein paar andere Komponenten Strom brauchen und man vielleicht auch noch nen bisschen Luft nach oben haben will (zwecks aufrüsten) ist das schon nicht verkehrt. Zumindest nach meiner Ansicht.
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Avatar Muffin-Man
Muffin-Man
#9 | 23. Nov 2012, 16:28
Bähhh, der Tower für den 1500 Euro PC ist ja mal wirklich häßlich.
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Avatar peet11
peet11
#10 | 23. Nov 2012, 17:11
Alles klar, danke für die Antwort. Eins noch, der Arbeitsspeicher wird hier mit "Kingston HyperX 8,0 GByte Kit DDR3-1600 (2x4)" empfohlen. Kostet 40 Euro. Der "Mushkin Essentials - Memory - 16 GB : 2 x 8 GB" kostet 58 Euro. Die MHz sind unterschiedlich, was sagt diese bei RAM aus?
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