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Die besten Selbstbau-PCs | Seite 2

Spiele-PCs von 500 bis 1.500 Euro

750-Euro-PC

Für 750 Euro spielen Sie bereits eine Klasse höher als mit unserer 500-Euro-Konfiguration. Prozessor und Grafikkarte sind deutlich schneller, die Leistungsreserven entsprechend höher. Auf diese Weise meistert der 750-Euro-Rechner alle Spiele in 1920x1080 Pixeln, meist mit vierfacher Kantenglättung. Viele Komponenten lassen sich beliebig mit denen aus dem 1.000- und dem 1.500-Euro-PC kombinieren.

Mittelklasse-PC ab 755 Euro

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1155
Intel Core i5 3470

Zwar bietet der Core i5 3470 kein Hyperthreading, liefert mit seinen vier Kernen mit jeweils 3,2 GHz (Turbo bis 3,6 GHz) allerdings mehr als genug Leistung für maximale Details in allen aktuellen Titeln. Außerdem ist der Core i5 3470 merklich energieeffizienter als die Sandy-Bridge-Vorgänger.

» Ab 170 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
Enermax T40-TB

Der Enermax T40-TB ist nicht nur in der Lage, große Mengen an Wärme von der CPU zu leiten, sondern er erledigt diese Aufgabe dank des 120-mm-Lüfters auch noch ausgesprochen leise. Zudem passt er auf alle aktuellen Sockel ausgenommen Intels High-End-Sockel 2011.

» Ab 35 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1155
Asrock Z77 Pro3

Das Asrock Z77 Pro3 verwendet den neuen Z77-Chipsatz von Intel, unterstützt sowohl USB 3.0 als auch PCI-Express 3.0 und bietet auch einen HDMI- und einen VGA-Ausgang für die integrierte Grafikeinheit der Core-i-Prozessoren.

» Ab 80 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher
Kingston HyperX Blu 8,0 GByte Kit DDR3-1600

Mit 8,0 GByte RAM spielen Sie alle Titel ohne Nachladeruckler, das Paket besteht aus zwei Riegeln mit je 4,0 GByte. Die Betriebsspannung beträgt nur 1,5 Volt, sodass die Riegel bei gleicher Geschwindigkeit etwas stromsparender arbeiten als 1,65-V-Modelle.

» Ab 60 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
XFX Radeon HD 7870 Black Edition Double Dissipation

Die XFX Radeon HD 7870 Double Dissipation mit 2,0 GByte Speicher liefert für alle aktuellen Spiele genug Leistung und bleibt auch unter Last sehr leise. Selbst mit aktivierter Kantenglättung und anisotroper Filterung spielen Sie mit dieser Grafikkarte bei einer Auflösung von 1920x1080 in der Regel ruckelfrei.

» Ab 200 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Onboard-Soundkarte

Für soliden Spieleklang eignen sich mittlerweile alle Onboard-Soundkarten. Wer aber eine gute Raumklangsimulation auf Stereo-Headsets will, dem raten wir alternativ zur Bulk-Version der Creative Soundblaster Recon 3D (etwa 50 €).

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7200.14 1,0 TByte

Die Barracuda-Modelle von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz sollte den meisten Spielern genügen. Aufgrund der Überflutungen in Thailand letztes Jahr (wo ein Großteil der Produktion stattfindet) sind die Preise stark gestiegen und noch immer nicht auf dem alten Niveau angekommen.

» Ab 60 Euro im Preisvergleich

SSD-Festplatte
Keine

Auch wenn die schnellen SSD-Festplatten zunehmend preiswerter werden: Noch ist im 750-Euro-PC kein Budget für eine SSD.

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
LG GH24-NS

Der günstige DVD-Brenner von LG unterstützt alle gängigen DVD-Formate. Ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk wie das LG CH10LS20 macht den Rechner 30 Euro teurer.

» Ab 25 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
Xigmatek Midgard II

Das Xigmatek-Gehäuse bietet schraubenlose Montage für die Laufwerke und ist für den Einbau von SSDs im gängigen 2,5-Zoll-Format vorbereitet. Drei Gehäuselüfter sind bereits vorinstalliert, weitere fünf lassen sich optional nachrüsten. Ein USB-3.0-, zwei USB-2.0-Ports sowie Audio-Anschlüsse gibt's an der Oberseite.

» Ab 70 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
Cougar A400 400W

Das Cougar-Netzteil hat ausreichend Leistung und Anschlüsse für unseren 750-Euro-PC. Der 120 mm große Ventilator bleibt dabei auch unter Last angenehm leise, die 82+-Bronze-Zertifizierung des Netzteils garantiert zudem eine hohe Effizienz.

» Ab 55 Euro im Preisvergleich

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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#1 | 23. Nov 2012, 11:32
Hinweis: Alte Kommentare mal wieder ausgeblendet zwecks Übersicht.
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Avatar peet11
peet11
#2 | 23. Nov 2012, 11:49
Ist dieser 1000 Euro PC in dieser Konstellation zu empfehlen? Und ist ein i7 Prozessor die 100 Euro mehr Wert, oder anderst gesagt, 8 anstatt 4 Threads für diesen PC sinnvoll?
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#3 | 23. Nov 2012, 14:10
Kommt darauf an was du mit dem PC vor hast. Für Spiele ist der hier empfohlene i5 mit seinen 4 Kernen auch ohne Hyper-Threading mehr als ausreichend.
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Avatar BMF_RedHot
BMF_RedHot
#4 | 23. Nov 2012, 15:33
Bei mir läuft ein i7.
Ja nur zum Zocken.
Aber ich steh auf das Lambo-Feeling im PC
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Avatar Morrich
Morrich
#5 | 23. Nov 2012, 15:40
In einem 1500€ PC empfehlt ihr ein billiges Pure Power Netzteil der älteren L7 Serie?

In einen solchen Rechner sollte man was hochwertigeres und leiseres verbauen.
Wenigstens ein Pure Power L8 CM sollte es sein. Kostet kaum mehr und bietet sowohl Kabelmanagement, als auch einen ultra leisen SilentWings Lüfter.
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Avatar Tauly
Tauly
#6 | 23. Nov 2012, 15:45
der i5 3570k ist einsame spitze. Ich bin von einem phenom II 965 auf diesen hier umgestiegen und naja.... da liegen 2 Dimensionen dazwischen was der Intel mehr leistet und dabei noch weniger Strom benötigt.

Ich hatte vor dem i5 ca 8 Jahre nur AMD bei mir drin, aber damit is wohl nun Schluss :-(

lg
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#7 | 23. Nov 2012, 15:49
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#8 | 23. Nov 2012, 16:06
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!



Naja, CPU und Graka werden zusammen wohl schon um die 250 Watt brauchen. Wenn man dann bedenkt das ja auch noch ein paar andere Komponenten Strom brauchen und man vielleicht auch noch nen bisschen Luft nach oben haben will (zwecks aufrüsten) ist das schon nicht verkehrt. Zumindest nach meiner Ansicht.
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Avatar Muffin-Man
Muffin-Man
#9 | 23. Nov 2012, 16:28
Bähhh, der Tower für den 1500 Euro PC ist ja mal wirklich häßlich.
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Avatar peet11
peet11
#10 | 23. Nov 2012, 17:11
Alles klar, danke für die Antwort. Eins noch, der Arbeitsspeicher wird hier mit "Kingston HyperX 8,0 GByte Kit DDR3-1600 (2x4)" empfohlen. Kostet 40 Euro. Der "Mushkin Essentials - Memory - 16 GB : 2 x 8 GB" kostet 58 Euro. Die MHz sind unterschiedlich, was sagt diese bei RAM aus?
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