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Die besten CPU-Upgrades

Mit RAM, Mainboard und Kühler

PCs lassen sich einfach und schnell aufrüsten. Wir empfehlen fünf Upgrade-Kombis aus Prozessor, RAM, Mainboard und CPU-Kühler.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 15.05.2012


Zum Thema » Die besten Selbstbau-PCs PC-Vorschläge ab 500 Euro » Die besten Prozessoren Die richtige CPU für jedes Budget » Die besten Grafikkarten Quer durch alle Preisbereiche » Spiele-PC zusammenbauen Schritt-für-Schritt-Anleitung Es muss nicht immer gleich ein komplett neuer Spiele-PC sein. Oft genügt es vollkommen, mit einem Upgrade-Paket aus Prozessor, Kühler, Mainboard und RAM aufzurüsten. Denn häufig stecken im alten PC noch eine halbwegs aktuelle Grafikkarte, ein ausreichend leistungsfähiges Netzteil und Laufwerke, die Sie noch nicht ersetzen müssen.

Bei den vorhandenen Laufwerken sollten Sie aber darauf achten, dass fast alle neueren Mainboards nur noch zwei der älteren IDE-Geräte ansprechen können und gegebenenfalls ein neues optisches Laufwerk mit SATA-Anschluss fällig wird. Auch die Ausmaße des Kühlers müssen mit dem vorhandenen Gehäuse kompatibel sein.

Spar-Tipp für 195 Euro

Spar-Tipp mit AMD Phenom II X4 965

Die besten CPU-Upgrades : Prozessor Sockel AM3
AMD Phenom II X4 965

Der Quadcore-Prozessor Phenom II X4 965 Black Edition mit 3,4 GHz bewältigt locker alle aktuellen Titel in maximalen Details, solange ihm eine flotte Grafikkarte zur Seite steht. Angesichts des Kampfpreises von unter 100 Euro eine echter Spartipp.

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Die besten CPU-Upgrades : CPU-Kühler
AMD Boxed-Kühler

Für die günstigste Konfiguration empfehlen wir aus Kostengründen den von AMD mitgelieferten Boxed-Kühler. Empfindlichen Ohren und deren Besitzern raten wir, etwa 30 Euro in ein leistungsfähigeres Modell zu investieren. Anregungen hierzu finden Sie in den teureren Kombinationsvorschlägen.

Die besten CPU-Upgrades : Mainboard
Gigabyte GA-970A-D3

Das Gigabyte-Mainboard mit Sockel AM3+ besitzt eine moderne Ausstattung mit zwei PCIe-16x-Steckplätzen für Grafikkarten sowie SATA3- und USB 3.0-Schnittstellen. Dazu ist es kompatibel mit den neueren FX-Prozessoren mit Bulldozer-Architektur, was ein späteres Aufrüsten problemlos ermöglicht, auch wenn Sie es zunächst mit dem empfohlenen Phenom II X4 960T bestücken.

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Die besten CPU-Upgrades : Arbeitsspeicher
Corsair XMS3 DIMM Kit 4,0 GByte DDR3-1600

4,0 GByte RAM sind mehr als genug für Spiele. Das Kit besteht aus zwei DDR3-1600-Modulen mit jeweils 2,0 GByte, weitere zwei Slots blieben auf dem empfohlenen Mainboard frei. Achten Sie bei mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem wie Windows Vista 64 Bit oder Windows 7 64 Bit zu installieren.

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Avatar Luk3
Luk3
#1 | 08. Mrz 2012, 09:35
Oberklasse mit i5 2500k usw für 345,- EUR?

Ich habe grade mal bei gh.de geschaut und komme mit:
Core i5 2500k
ASRock Z68 Pro3 Gen3
8GB Ram DDR3 1333

auf 305,- EUR
Dazu noch nen HR-02 Macho für 35,- EUR und ich lande bei 340€.
5,- EUR weniger und doch mehr gekauft.

Die Empfehlungen werden langsam besser hier, aber 1600er RAm braucht man nicht. Vor allem nicht wenn man 8GB für nur 10€ mehr bekommt.
Das Z68 Pro3 Gen3 kostet nur 79,- EUR und ist besser ausgestattet.
Damit hat man dann die 10 EUR Aufpreis beim Ram wieder reingeholt.
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foramentor
#2 | 08. Mrz 2012, 10:35
Wieso wird eigentlich der 2550K totgeschwiegen?

Wenn ich die Spezifikationen des 2550K anschaue,ist er für mich
sowas wie ein "2600K für Gamer":

- 4 Kerne ohne Hyper-Threading wie der 2500K
- 3.4 GHz wie der 2600K
- keine Grafikeinheit

Er kostet bloss 10 Euro mehr als ein 2500K, aber rund 70 Euro weniger
als ein 2600K.
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Avatar Morrich
Morrich
#3 | 08. Mrz 2012, 11:17
Zitat von foramentor:
Wieso wird eigentlich der 2550K totgeschwiegen?

Wenn ich die Spezifikationen des 2550K anschaue,ist er für mich
sowas wie ein "2600K für Gamer":

- 4 Kerne ohne Hyper-Threading wie der 2500K
- 3.4 GHz wie der 2600K
- keine Grafikeinheit

Er kostet bloss 10 Euro mehr als ein 2500K, aber rund 70 Euro weniger
als ein 2600K.


Schau nochmal ganz genau hin.
Einziger Unterschied des 2550K gegenüber des 2500K sind die 100MHz mehr Takt, sonst nichts.

Der 2600K hingegen bietet 2MB mehr L3 Cache und Hyperthreading. Bei Anwendungen die Hyperthreading gut nutzen hat man da teils deutliche Vorteile.

Die 100MHz mehr Takt, die der 2550K gegenüber dem 2500K bietet, kann man auch durch simples Übertakten rausholen (immerhin sind die K Versionen ja kinderleicht per Multi übertaktbar).
Da kann man sich die 10€ also auch noch sparen.
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foramentor
#4 | 08. Mrz 2012, 11:36
Zitat von Morrich:
Schau nochmal ganz genau hin.
Einziger Unterschied des 2550K gegenüber des 2500K sind die 100MHz mehr Takt, sonst nichts.

Nun ja, die Grafikeinheit fehlt auch.

Zitat von Morrich:
Der 2600K hingegen bietet 2MB mehr L3 Cache und Hyperthreading. Bei Anwendungen die Hyperthreading gut nutzen hat man da teils deutliche Vorteile.

Derzeit nutzen die wenigsten Spiele Hyper-Threading. Der grössere L3 Cache hingegen ist ein überzeugendes Argument. Ob dieser Vorteil den Aufpreis von etwa 70 bzw. 80 Euro rechtfertigt, kann ich jetzt nicht beurteilen.

Zitat von Morrich:
Die 100MHz mehr Takt, die der 2550K gegenüber dem 2500K bietet, kann man auch durch simples Übertakten rausholen (immerhin sind die K Versionen ja kinderleicht per Multi übertaktbar).

Stimmt einwandfrei. Nur will ich nicht übertakten, darum habe ich für mich auch den 2550 ausgewählt. Ist aber zugegebenermassen eine sehr persönliche Entscheidung.
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Morrich
#5 | 08. Mrz 2012, 11:47
Ist ja richtig, dass Spiele kaum bis gar nicht von Hyperthreading profitieren, aber ein 2600K ist halt eben nicht nur zum Spielen gedacht. Und daher sind die 70€ Aufpreis durchaus gerechtfertigt, wenn man Anwendungen nutzt die von Hyperthreading stark profitieren.

Wenn du eh nicht vorhast zu übertakten, dann frage ich mich, warum du eine "K" CPU nimmst. Die kauft man doch nur, WEIL man die locker per Multi übertakten kann.
Ansonsten kann man auch einen "normalen" i5-2500 nehmen, der keinen offenen Multi hat, aber gut 25€ weniger als der 2550K kostet.
Die mickrigen 100MHz Taktunterschied bemerkt man in der Praxis doch gar nicht.
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foramentor
#6 | 08. Mrz 2012, 11:51
Zitat von Morrich:
Ist ja richtig, dass Spiele kaum bis gar nicht von Hyperthreading profitieren, aber ein 2600K ist halt eben nicht nur zum Spielen gedacht. Und daher sind die 70€ Aufpreis durchaus gerechtfertigt, wenn man Anwendungen nutzt die von Hyperthreading stark profitieren.

Einverstanden.

Zitat von Morrich:
Wenn du eh nicht vorhast zu übertakten, dann frage ich mich, warum du eine "K" CPU nimmst. Die kauft man doch nur, WEIL man die locker per Multi übertakten kann.

Darum habe ich in meinem vorhergehenden Post beim 2550 meiner Wahl das "K" ja auch weggelassen - nicht vergessen. :-)
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Morrich
#7 | 08. Mrz 2012, 12:07
Zitat von foramentor:

Darum habe ich in meinem vorhergehenden Post beim 2550 meiner Wahl das "K" ja auch weggelassen - nicht vergessen. :-)


Dumm nur, dass es den 2550 nur als "K" gibt.
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foramentor
#8 | 08. Mrz 2012, 12:56
Zitat von Morrich:
Dumm nur, dass es den 2550 nur als "K" gibt.

Nicht in der Schweiz, habe schon einen in meinem neuen Gameer-PC drinnen:
http://www.steg-electronics.ch/de/article/ intel-i5-2500-164525.aspx

Bei Deutschen On-Line-Anbietern habe ich ihn allerdings nicht auffinden können.
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Morrich
#9 | 08. Mrz 2012, 13:13
Zitat von foramentor:

Nicht in der Schweiz, habe schon einen in meinem neuen Gameer-PC drinnen:
http://www.steg-electronics.ch/de/article/ intel-i5-2500-164525.aspx


Das was du da verlinkt hast, ist ein 2500, kein 2550. Den 2550 gibts einfach nicht als "normale" Version.
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foramentor
#10 | 08. Mrz 2012, 13:49
Zitat von Morrich:
Das was du da verlinkt hast, ist ein 2500, kein 2550. Den 2550 gibts einfach nicht als "normale" Version.

Oooooh peinlich! Sorry, Du hast vollkommen recht.

Peinlich ebenfalls für die Firma Steg, welche mir meinen Computer zusammengebaut hat. Die hatten wirklich einen 2550 im Onlineshop angeboten und jetzt klamheimlich wieder rausgekippt. In meiner Maschine sitzt tatsächlich ein 2550K. Auf meine diesbezügliche Anfrage soeben, hat sich der verantwortliche Händler entschuldigt. Hätte mir bezüglich des Preises auffallen müssen, beide Modelle waren nämlich gleichteuer.
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