Die besten CPU-Upgrades : Wenn die CPU aufgerüstet werden soll, wird oft auch ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware zudem ein neuer Kühler und neuer Arbeitsspeicher fällig. Um Ihnen den Neukauf möglichst einfach zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete. Wenn die CPU aufgerüstet werden soll, wird oft auch ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware zudem ein neuer Kühler und neuer Arbeitsspeicher fällig. Um Ihnen den Neukauf möglichst einfach zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.

Es muss nicht immer gleich ein komplett neuer Spiele-PC sein. Oft genügt es vollkommen, mit einem Upgrade-Paket aus Prozessor, Kühler, Mainboard und RAM aufzurüsten. Denn häufig stecken im alten PC noch eine halbwegs aktuelle Grafikkarte, ein ausreichend leistungsfähiges Netzteil und Laufwerke, die Sie noch nicht ersetzen müssen. Bei den Core-i-Prozessoren der 4000er-Baureihe sind die Anforderungen an das Netzteil für die neuen Stromsparmodi (nicht an die Maximalleistung) aber höher als bei AMD oder älteren Intel-CPUs, funktionieren tun die aktuellen Intel CPUs wie der Core i7 4790 aber in der Regel auch mit älteren Stromversorgungen.

In der Regel unterstützen alle Netzteile, die nicht älter als zwei Jahre sind, die neuen Stromsparmodi der aktuellen Haswell-Prozessoren. Allerdings sollten Sie zur Sicherheit beim Netzteil-Hersteller nach einer Kompatibilitätsliste Ausschau halten oder direkt nachfragen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr vorhandenes Netzteil die neuen Stromsparmodi beherrscht, können Sie diese im Bios der Hauptplatine meist auch abschalten. Viele Mainboard-Hersteller tun das in der Standardeinstellung ohnehin, damit das System auch mit älteren Netzteilen startet.

Bei den vorhandenen Laufwerken sollten Sie darauf achten, dass fast alle neueren Mainboards nur noch maximal zwei der älteren IDE-Geräte ansprechen können, wenn sie nicht sogar gänzlich auf SATA setzen. Gegebenenfalls wird also ein neues optisches Laufwerk mit SATA-Anschluss fällig. Auch die Ausmaße des CPU-Kühlers müssen mit ihrem vorhandenen Gehäuse kompatibel sein.

200-Euro-Paket

Preis-Tipp ab 235 Euro

Die besten CPU-Upgrades : Prozessor Sockel AM3+
AMD FX 6300 Boxed

Der AMD FX 6300 besitzt sechs Kerne (organisiert in drei Dual-Core-Modulen) mit AMDs aktueller Piledriver-Architektur und ist bereits ab 100 Euro zu haben. Günstigere CPUs der FX-4xxx-Serie mit zwei Dual-Core-Modulen lohnen sich aufgrund der doch erheblich geringeren Spieleleistung im Vergleich nicht. Die sechs 3,5 GHz schnellen Rechenkerne des ADM FX 6300 bewältigen dagegen alle aktuellen Titel in maximalen Details, solange ihnen eine flotte Grafikkarte zur Seite steht.

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Die besten CPU-Upgrades : CPU-Kühler
AMD Boxed-Kühler

Für die günstigste Konfiguration empfehlen wir aus Kostengründen den von AMD mitgelieferten Boxed-Kühler. Empfindlichen Ohren und deren Besitzern raten wir, etwa 20 Euro in ein leistungsfähigeres Modell wie den Arctic Cooling Freezer A11 oder den Cooler Master Hyper T4 zu investieren. Noch leistungsstärkere Kühler finden Sie in den teureren Kombinationsvorschlägen.

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» Cooler Master Hyper T4 ab 25 Euro im Preisvergleich

Die besten CPU-Upgrades : Mainboard
MSI 970A-G43

Das MSI-Mainboard mit Sockel AM3+ besitzt eine moderne Ausstattung mit zwei PCIe-16x-Steckplätzen für Grafikkarten (nur Crossfire, kein SLI möglich) sowie sechs SATA3- und zwei USB 3.0-Schnittstellen. Dazu ist es kompatibel mit den FX-Prozessoren.

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Die besten CPU-Upgrades : Arbeitsspeicher
DDR3 G.Skill RipJawsX DDR3-1600

4,0 GByte RAM reichen immer noch für so gut wie jedes Spiel, weshalb wir uns das Geld für mehr RAM im günstigsten Upgrade-Paket sparen. Das RipJawsX-Kit von G.Skill besteht aus zwei Modulen mit je 2,0 GByte, weitere zwei Steckplätze bleiben auf dem empfohlenen Mainboard frei und ermöglichen später ein einfaches Aufrüsten. Achten Sie bei mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem zu installieren.

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