Die besten CPU-Upgrades
Kaufberatung mit RAM, Mainboard und Kühler
Unsere Upgrade-Kombis haben wir nun mit Intels neuen Haswell-Prozessoren der Core-i-4000-Serie aufgerüstet.
Von
Florian Klein
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Datum:
11.06.2013
Wenn die CPU aufgerüstet werden soll, wird oft auch ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware zudem ein neuer Kühler und neuer Arbeitsspeicher fällig. Um Ihnen den Neukauf möglichst einfach zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.
Es muss nicht immer gleich ein komplett neuer Spiele-PC sein. Oft genügt es vollkommen, mit einem Upgrade-Paket aus Prozessor, Kühler, Mainboard und RAM aufzurüsten. Denn häufig stecken im alten PC noch eine halbwegs aktuelle Grafikkarte, ein ausreichend leistungsfähiges Netzteil und Laufwerke, die Sie noch nicht ersetzen müssen. Bei den neuen Core-i-Prozessoren der 4000er-Baureihe sind die Anforderungen an das Netzteil wegen neuer Stromsparmodi aber deutlich höher als bei AMD-oder den älteren Intel-CPUs.
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Schritt-für-Schritt-Anleitung
In der Regel unterstützen alle Netzteile, die nicht älter sind als zwei Jahre, die Haswell-Prozessoren. Allerdings sollten Sie zur Sicherheit beim Netzteil-Hersteller nach einer Kompatibilitätsliste Ausschau halten oder direkt nachfragen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr vorhandenes Netzteil die neuen Stromsparmodi beherrscht, können Sie die im Bios der Hauptplatine theoretisch auch abschalten. Da CPU und Mainboard durch den neuen Sockel in einem Atemzug getauscht werden müssen, hilft einem das aber nicht - zum Glück deaktiveren viele Mainboard-Hersteller die entsprechenden Stromsparmodi in der Standardeinstellung, damit das System auch mit älteren Netzteilen startet.
Bei den vorhandenen Laufwerken sollten Sie aber darauf achten, dass fast alle neueren Mainboards nur noch zwei der älteren IDE-Geräte ansprechen können und gegebenenfalls ein neues optisches Laufwerk mit SATA-Anschluss fällig wird. Auch die Ausmaße des Kühlers müssen mit dem vorhandenen Gehäuse kompatibel sein.
200-Euro-Paket
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Spar-Tipp ab 215 Euro
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Prozessor Sockel AM3
AMD Phenom II X4 965 BE
Auch wenn der Quadcore-Prozessor Phenom II X4 965 Black Edition schon einige Jahre auf dem Markt ist, mit seinen vier jeweils 3,4 GHz schnellen Rechenkernen bewältigt er locker alle aktuellen Titel in maximalen Details, solange ihm eine flotte Grafikkarte zur Seite steht. Mit dem Kampfpreises von unter 100 Euro ein echter Spartipp.
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CPU-Kühler
AMD Boxed-Kühler
Für die günstigste Konfiguration empfehlen wir aus Kostengründen den von AMD mitgelieferten Boxed-Kühler. Empfindlichen Ohren und deren Besitzern raten wir, etwa 30 Euro in ein leistungsfähigeres Modell zu investieren. Anregungen hierzu finden Sie in den teureren Kombinationsvorschlägen.
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Mainboard
MSI 970A G43
Das MSI-Mainboard mit Sockel AM3+ besitzt eine moderne Ausstattung mit zwei PCIe-16x-Steckplätzen für Grafikkarten (nur Crossfire, kein SLI möglich) sowie sechs SATA3- und zwei USB 3.0-Schnittstellen. Dazu ist es kompatibel mit den neueren FX-Prozessoren mit Bulldozer- und Piledriver-Kern, was ein späteres Aufrüsten problemlos ermöglicht.
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Arbeitsspeicher
Kingston HyperX Blu Kit 8,0 GByte DDR3-1600
8,0 GByte RAM sind mehr als genug für Spiele. Das Kit besteht aus zwei DDR3-1600-Modulen mit jeweils 4,0 GByte, weitere zwei Slots blieben auf dem empfohlenen Mainboard frei. Achten Sie bei mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem wie Windows 7 64 Bit oder Windows 8 64 Bit zu installieren.
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