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Nvidia Geforce GTX 460M im Test | Seite 3

DirectX 11 für Notebooks im Test

Fazit

Nvidia Geforce GTX 460M : Die Notebook-Versionen arbeiten nach wie vor deutlich langsamer als ihre Namensvettern für Desktop-PCs. AMD und Nvidia begründen das mit der Positionierung der Mobilchips im Segment: Der schnellste Notebook-Chip sollte auch den gleichen Namen wie der schnellste Desktop-Chip tragen. Unserer Meinung nach eine ziemlich dreiste Irreführung der Kunden, denen damit mehr Leistung suggeriert wird, als tatsächlich vorhanden. Würde man die Chips nach ihrer tatsächlichen technischen Abstammung (Shader-Anzahl, Speicher-Interface, etc.) benennen, so müsste die Radeon HD 5870 Mobility eigentlich als langsamer getaktete Radeon HD 5770 bezeichnet werden. Und die Geforce GTX 460M sollten den Namen der am 13. September erwarteten Geforce GTS 450 tragen, denn die GTX 460M ist in Wahrheit eine halbierte GTX 460. Das würde es für Käufer wesentlich einfacher machen, die wahre 3D-Leistung ihres Wunsch-Notebooks einzuschätzen. Schließlich entsprächen die Mobil-Chips dann auch leistungsmäßig ihren Desktop-Versionen.

Abgesehen von der Namensgebung können sich Nvidias neue Grafikchips für Notebooks aber durchaus sehen lassen -- sie beherrschen alle technischen Tricks der Desktop-Verwandten wie DirectX 11, Physikbeschleunigung oder 3D-Darstellung und bieten zumindest im Fall der GTX-400M-Modelle viel Spieleleistung zum mobilen Zocken.

» Nvidias 3D Vision im Test
» DirectX-11-Spiele im Überblick

GTX 400M Präsentation
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Avatar deadalus
deadalus
#1 | 03. Sep 2010, 09:00
Das mit der Namensgebung ist ein zweischneidiges Schwert denk ich mal. Zum einen habt ihr recht, wenn ihr sagt die Namen sind irreführend, weil sie die selbe Leistung suggerieren wie die Desktopvarianten. Andererseits find ich als Käufer irreführend, wenn die neuesten Karten für Laptops in Zeiten einer HD 5870 die Bezeichnung einer alten Karte haben (HD 5770).
Bei nem Laptop geht man meiner Meinung nach doch eh davon aus, dass die keine Desktopleitung bringen - egal wie die Komponenten heißen.
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Avatar Sriena
Sriena
#2 | 03. Sep 2010, 09:29
Ich finde es gut, das ihr nun auch so testet, wo es immer mehr Leute gibt, die mit Notebooks ihre Spiele spielen.
Ich finde, man sollte die wahre Leistung angeben, um dann auch bei den Verpackungen oder im Internet, zu schauen, ob die Grafikleistung für das Spiel ausreicht, das man spielen möchte.
Ich verstehe aber auch die Aussage der Hersteller und villeicht währe ein Kompromiss gut, so das man in Klammern die wahre, vergleichsweise, Leistungsidentische, Desktopgrafikkarte angibt.
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Avatar Morhaith
Morhaith
#3 | 03. Sep 2010, 09:29
ganz einfach: eigenes namensschema für die mobilen gpus... bei cpus gehts doch auch
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Avatar hawk2206
hawk2206
#4 | 03. Sep 2010, 09:43
Mir ist völlig unverständlich, warum man quasi zwei verschieden Grafikkarten (445M mit 128- bzw. 192-bit-Anbindung) unter dem selben Namen laufen lassen kann. Ist ja nicht so, dass der Name 440M schon vergeben wäre.
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Avatar Neumi
Neumi
#5 | 03. Sep 2010, 10:01
In meinem Lappy werkelt nach wie vor eine Geforce 6800Ultra :) Der hat aber auch schon einige Jahre auf dem Buckel, muss mal schauen, ob es das Format für die austauschbare GraKa überhaupt noch gibt.
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Avatar The One Avatar
The One Avatar
#6 | 03. Sep 2010, 10:20
Zitat von Sriena:
Ich finde es gut, das ihr nun auch so testet, wo es immer mehr Leute gibt, die mit Notebooks ihre Spiele spielen.
Ich finde, man sollte die wahre Leistung angeben, um dann auch bei den Verpackungen oder im Internet, zu schauen, ob die Grafikleistung für das Spiel ausreicht, das man spielen möchte.
Ich verstehe aber auch die Aussage der Hersteller und villeicht währe ein Kompromiss gut, so das man in Klammern die wahre, vergleichsweise, Leistungsidentische, Desktopgrafikkarte angibt.


Wo immer mehr Leute mit Notebooks spielen? Toll was du dir in deiner Vorstellung zusammenreimst. Oo

1. Handhelds
2. Konsolen
3. PC
4. Notebook

Jetzt mal rein vom Gaming gesehen!
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Avatar anyonehere
anyonehere
#7 | 03. Sep 2010, 11:48
Zitat von The One Avatar:


Wo immer mehr Leute mit Notebooks spielen? Toll was du dir in deiner Vorstellung zusammenreimst. Oo

1. Handhelds
2. Konsolen
3. PC
4. Notebook

Jetzt mal rein vom Gaming gesehen!

Nicht er reimt sich nicht was zusammen, du _willst_ da offensichtlich was missverstehen.
1. Stehen Konsolen und Handhelds nicht in direkter Konkurrenz zu Notebooks da eine andere Plattform mit anderen Anwendungsgebieten.
2. Wenn man sich mal in Kaufberatungsforen etc umsieht merkt man deutlich das in den letzten Jahren die Anfragen nach "Gaming" Notebooks _deutlich_ zugenommen haben. Das liegt vor allem daran das die Anforderungen der Spiele nicht wirklich stark steigen (unter anderem aufgrund der Konsolen), aber die Leistung im mobilen Bereich deutlich gewachsen ist und vor allem Notebooks in dem Segment mittlerweile (/endlich) auch für Normalsterbliche bezahlbar sind.
"Früher" war Zocken auf dem Notebook eben nicht wirklich uneingeschränkt möglich, heutzutage sieht das anders aus. Dementsprechend steigt auch die Nachfrage.

Es stimmt schon was da steht, aber wenn man will kann man natürlich alles falsch verstehen und erst mal rumstänkern...
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Avatar Wallenstein
Wallenstein
#8 | 03. Sep 2010, 11:50
Mit der 460er könnt man nun endlich mal ein wirkliches Allroundnotebook für Unterwegs bauen.

- Optimus für Batteriedauer
- Schnell genug für Spiele
- Kühlbar in schleppbaren 15" Noties

In der alten Serie schloss sich das noch aus.

Nu' macht auch, liebe Hersteller. :)
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Avatar JamesH78
JamesH78
#9 | 03. Sep 2010, 12:50
So jetzt bleibt nur noch abzuwarten ob Apple in Zukunft
den Nvidia GTX 460M im MacBook Pro verbauen wird, oder
nach der G92/G94 Schlappe, auf AMD Graphics setzen wird.

Hatt jemand dbzgl. schon was gelesen?
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Avatar Darmstadtium
Darmstadtium
#10 | 03. Sep 2010, 15:31
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