Zotac Geforce GTX 460 768 MByte : Nvidias Referenzlüfter bleibt auch unter Volllast weitgehend ruhig. Nvidias Referenzlüfter bleibt auch unter Volllast weitgehend ruhig. In den Benchmark-Tests bis 1920x1200 mit vierfacher Kantenglättung beträgt der Rückstand der Geforce GTX 460 mit 768 MByte auf die 1.024-MByte-Version mit schnellerer Speicher-Anbindung gerade einmal 15 Prozent. Wirklich spürbar wird die geringere Leistung aber erst, wenn Sie bei der rund 170 Euro teuren Zotac Geforce GTX 460 in 1920x1200 achtfache Kantenglättung einschalten, auf einem 30-Zoll-Display (2560x1600) oder in 3D spielen möchten. Den (irrelevanten) Rückstand in normalen Einstellungen können Sie bei der GTX 460 768 MByte zudem mit Übertaktung wettmachen. Radeon HD 5830 und Radeon HD 5770 sind in jeder Situation chancenlos.

Benchmarks Standard

Zotac Geforce GTX 460 768 MByte :

Crysis

Benchmarks 4x AA / 8x AF

Zotac Geforce GTX 460 768 MByte :

Crysis

Bei praktisch jeder Geforce GTX 460, die wir bisher im Testlabor hatten, konnten wir den Chiptakt von 675 auf 775 MHz erhöhen. Analog dazu steigt der Shader-Takt von 1.350 auf 1.550 MHz (Chip und Shader lassen sich bei den GTX-400-Karten nur gemeinsam regeln). Der Speicher verkraftet meist 4.000 MHz statt 3.600 MHz Effektivtakt. Mit diesen Werten überholt die 768-MByte-Platine das 1.024-MByte-Modell mit Standardtakt und die laute, stromhungrige sowie teure Geforce GTX 465 sowieso. Dabei arbeitet die Zotac-Grafikkarte im 2D-Betrieb unter Windows flüsterleise. Selbst unter Volllast in Spielen ist der Lüfter kaum zu hören, die Chiptemperatur bleibt mit maximal 83 °C noch im Rahmen. Zotac garniert seine GTX 460 768 MByte mit einem Paket aus Multimedia-Software, die auf dem Grafikchip beschleunigt wird, darunter der Videooptimierer vReveal. Allerdings sind drei der vier weiteren Programme kostenlos im Internet erhältlich.

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Zotac Geforce GTX 460 768 MByte