| | |
| Donnerstag, 18.03.2010 News - Action - Action-Adventure Steven-Spielberg-Projekt - Update: EA dementiert Einstellung des zweiten Spielberg-Spiels Electronic Arts muss Kosten sparen und stellt deswegen anscheinend auch wenig Erfolg versprechende Spieleentwicklungen ein.
Update 15:56 Uhr: Electronic Arts hat gegenüber GameStar diese Meldung dementiert. Das Spiel aus der Kooperation mit Steven Spielberg mit dem Arbeitstitel LMNO sei weiterhin bei EA Los Angeles unter der kreativen Leitung von Doug Church und Louis Castle in der Entwicklung. Bislang hatte Spielberg nur vage Andeutungen » Sagen Sie Ihre Meinung! [16] Anzeigen Promotion
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet? » Zur kostenlosen Anmeldung
Fisto
#1 | 31. Oct 2008, 12:36
Hmm irgendwie macht EA die selben fehler wie damals so ein vielversprechendes Projekt einzustampfen... versteh ich ned
nach tiberium der bestimmt sich gut verkauft hätte nu das nächste... schade drum..
Pyri
#2 | 31. Oct 2008, 12:54
Das ist ja wohl die Höhe :-O Was ist nun mit dem allem Anschein nach doch sehr teuren Kooperationsvertrag mit Spielberg??? Wohl auch wenig kommerziell gewinnversprechend - wenn die mit ihrer NFL-Lizenz ähnlich umgingen könnte jedenfalls so 2K Sports auch wieder leichter zum Zug kommen, die machten früher mal sowieso (auch) die besseren Lizenz-Footballspiele :-)
AtzeOne1
#3 | 31. Oct 2008, 13:08
oh man EA was soll man da noch sagen erst alles aufkaufen und dann alles ruinieren das konnten sie schon immer gut...
Dementor
#4 | 31. Oct 2008, 13:31 Zitat von Fisto: Hmm irgendwie macht EA die selben fehler wie damals so ein vielversprechendes Projekt einzustampfen... versteh ich ned nach tiberium der bestimmt sich gut verkauft hätte nu das nächste... schade drum.. Vielversprechend != gut verkauft Ich denke viele Spieler wurden zu oft enttäuscht, als das sich 'vielversprechend' noch gut verkaufen würde. EA sucht nach 'definitiv gut verkauft'.
Cinergie
#5 | 31. Oct 2008, 13:33
Spielberg soll sich an einen anderen Publisher wenden...EA wird mir langsam zu mächtig, vorallem benehmen sich immer überheblicher.
Muhkuhman™
#6 | 31. Oct 2008, 13:39
Die schlage meiner Meinung nach, die völlig falsche Richtung ein. Man versteht ja das sie auf bewährtes setzen. Ist ja in jeder anderen Branche genauso. Aber man sollte in einem solchen Bereich der Interaktiven Medien doch mal aus dieser typischen Haltung herauskommen und den Leuten was neues präsentieren. Nicht immer der "alte" Mist (bsp: der X-te WWII Shooter). Gilt nicht nur für EA. Es betrifft beinahe die gesamten Publisher und Entwickler.
mfg Muhkuh
Kiriakis
#7 | 31. Oct 2008, 13:59 Zitat von Muhkuhman™: Die schlage meiner Meinung nach, die völlig falsche Richtung ein. Man versteht ja das sie auf bewährtes setzen. Ist ja in jeder anderen Branche genauso. Aber man sollte in einem solchen Bereich der Interaktiven Medien doch mal aus dieser typischen Haltung herauskommen und den Leuten was neues präsentieren. Nicht immer der "alte" Mist (bsp: der X-te WWII Shooter). Gilt nicht nur für EA. Es betrifft beinahe die gesamten Publisher und Entwickler. mfg Muhkuh Das Problem ist nicht dass die Publisher innovative Spiele meiden wollen, sondern dass ihr Spieler den x-ten WWII Shooter kauft und innovative Spiele links liegen lässt. Und Dinge für umsonst produziert niemand.
Lallex
#8 | 31. Oct 2008, 14:43
"Electronic Arts muss Leute entlassen, um die Kosten zu senken"
die MÜSSEN gar nichts... die wollen
DerToteAmOzean
#9 | 31. Oct 2008, 15:09 Zitat von Lallex: "Electronic Arts muss Leute entlassen, um die Kosten zu senken" die MÜSSEN gar nichts... die wollen klar "müssen" Sie, sonst wäre es nicht EA
| |