Enemy Front : In den vergangenen Monaten hat sich einiges bei Enemy Front verändert. In den vergangenen Monaten hat sich einiges bei Enemy Front verändert. Das Entwickler-Team von dem Ego-Shooter Enemy Front muss seit einigen Wochen ohne den Designer Stuart Black auskommen. Wie das polnische Magazin Miastogier berichtet, hat Black das Studio bereits im August dieses Jahres verlassen, da sich seine Vision von Enemy Front allem Anschein nach nicht mit den Erwartungen von City Interactive gedeckt hat.

Wie ebenfalls aus dem besagten Bericht hervorgeht, haben sich die Ausrichtung und das grundlegende Konzept von Enemy Front seit dem Abgang von Stuart Black spürbar geändert. Marek Tyminski, der Geschäftsführer von City Interactive, erklärte dies wie folgt:

»Nach einigen Spielpräsentationen und Pressemeldungen haben wir uns dazu entschieden, das IMedieninteresse zu berücksichtigen. Wir haben jetzt einige relativ signifikante Änderungen an der Story des Spiels und einigen Voraussetzungen vorgenommen - inklusive dem Hauptcharakter. (...)

Basierend auf einigen frühen Versionen des Spiels sowie internem und externem Feedback, das wir erhalten haben, haben wir uns dazu entschieden, eine andere Vorangehensweise beim Gameplay, der Story und den Charakteren einzuschlagen als ursprünglich geplant. Wir arbeiten jetzt mit Mark Bristol zusammen, einem sehr erfahrenen Cinematic-Director aus den USA. (...)

Wir sind mit dem aktuellen Fortschritt des Spiels sehr zufrieden, und wir freuen uns schon darauf, es in den nächsten Monaten zu präsentieren.«

Ein konkreter Release-Termin für Enemy Front, bei dem die CryEngine 3 zum Einsatz kommt, liegt bisher allerdings noch immer nicht vor.

Enemy Front
Aus einem der Türme der Heilig-Kreuz-Kirche blicken wir auf die Straße. Hier hat der erbitterte Kampf um Warschau schon deutliche Spuren hinterlassen.