Electronic Arts : Electronic Arts wähnt sich selbst auf einem guten Weg, das Vertrauen der PC-Spieler zurückzugewinnen. Dinge wie Origin Access sollen dabei helfen. Electronic Arts wähnt sich selbst auf einem guten Weg, das Vertrauen der PC-Spieler zurückzugewinnen. Dinge wie Origin Access sollen dabei helfen.

Electronic Arts hatte in den vergangenen Jahren einen schweren Stand bei vielen Spielern. Fehlerhafte Neuveröffentlichungen wie SimCity, Die Sims 4 und Battlefield 4 sowie die zweimalige Wahl zur »Worst Company in America« haben nicht gerade für eine gute Reputation gesorgt. Doch damit soll nun Schluss sein.

Diverse von vielen Nutzern positiv aufgefasste Änderungen an der digitalen Vertriebsplattform Origin haben in der jüngeren Vergangenheit bereits für wohlwollendere Stimmen aus der Community gegenüber dem Konzern gesorgt. Und in diese Richtung soll es nach dem Willen des Origin-Marketing-Chefs Peter O'Reilly auch weitergehen.

Wir sind auf einer Mission, um das Vertrauen des PC-Spielers zurück zu erlangen. In den letzten Jahren haben wir uns darauf fokussiert, sicherzustellen, vom Launch weg in jedem Spiel eine großartige Spielerfahrung zu garantieren und den Spielern durch Programme wie Great Game Guarantee, Auf's Haus und nun auch Origin Access eine noch bessere Erfahrung zu bieten. Wir freuen uns über diesen Prozess, den wir in Gang gesetzt haben, treiben uns aber auch immer wieder selbst im Interesse der Spieler zu neuen Innovationen an.

O'Reilly ist sich sicher, den Spielern durch Origin Access auch Titel schmackhaft machen zu können, die sie sonst vielleicht gar nicht erst ausprobiert hätten. Weitere Spiele, auch von anderen Publishern, sollen demnächst in das Programm mit aufgenommen werden.

Wissenswert: Das steckt hinter Origin Access