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Special: Free2Play-MMORPGs

Top 10 der Free2Play-Online-Rollenspiele

Welches kostenlose Online-Rollenspiel soll ich spielen? Es gibt so viele! In unserem Free2Play-MMO-Überblick nehmen wir die beliebtesten Kandidaten genauer unter die Lupe und stellen Inhalte und Bezahloptionen vor.

Von Christian Weigel |

Datum: 23.02.2013


Free2Play-MMORPGs :

Free2Play ist längst kein Schimpfwort mehr, für manche Spiele ist das Kostenlos-Angebot sogar der Rettungsanker. Besonders einige große Online-Rollenspiele konnten sich in den letzten Jahren dank Free2Play vom klassischen Abo-Modell verabschieden und bieten jetzt allen Spielern die Möglichkeit viele Inhalte bereits in der kostenlos spielbaren Variante auszuprobieren, wer mehr und alles haben will, zahl dann im Shop oder per Abo-Option.

Wir haben uns für dieses Special zehn empfehlenswerte Online-Rollenspiele herausgesucht, die meisten ehemalige Abo-Spiele, die wir auch in ihrer Free2Play-Fassung empfehlen können. Auf den kommenden Seiten fassen wir die Besonderheiten der einzelnen Spiele kurz zusammen, liefern einen Überblick zu den Bezahloptionen und werfen einen Blick auf die Update-Politik der Entwickler.

Natürlich sind auch Sie gefragt: Schreiben Sie uns in den Kommentaren, welche Free2Play-Online-Rollenspiele Sie empfehlen würden und warum. Oder schreiben Sie uns, welche kostenlos spielbaren MMORPGs Ihrer Meinung nach vielleicht keinen Blick wert sind. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Star Wars: The Old Republic

Was ist das Besondere an Star Wars: The Old Republic?

Star Wars: The Old Republic kann mit zwei Eigenschaften punkten: Zum einen ist es seit der Einstellung von Star Wars Galaxies das einzige Online-Rollenspiel im Star-Wars-Universum, und zum anderen legt es großen Wert auf die Geschichte, die ein Charakter während seiner Abenteuer durchlebt.

Bioware, die Entwickler von SW:TOR, haben sich mit Einzelspieler-RPGs wie Baldur's Gate oder eben Knights of the Old Republic einen Namen gemacht und auch in SW:TOR hat jeder der acht Charakterklassen eine eigene Geschichte zu erzählen, die in Ingame-Sequenzen mit vertonten Dialogen weitergeführt wird – sowohl auf der hellen als auch auf der dunklen Seite der Machts.

Wie ist das Preismodell? Kann man auch Spaß haben, ohne Geld zu investieren?

Star Wars: The Old Republic hielt mit einem traditionellen Abo-Modell noch nicht einmal 12 Monate durch, bevor es von der Free2Play-Welle erwischt wurde und am 15. November 2012 auf kostenlosen Betrieb umstellte.

» The Old Republic kostenlos spielen

Ein Grund für diese Entscheidung war unter anderem der Rückgang der Spielerzahlen im Lauf des ersten Jahres. Bioware hatte es nicht geschafft, genügend Endgame-Inhalte für Spieler zur Verfügung zu stellen, die nach der Hauptgeschichte ihres Charakters nach mehr Beute und Beschäftigung lechzten.

Das Spiel ist von Level 1 bis zur Maximalstufe 50 kostenlos spielbar, verlangt investitionsunwilligen Spielern, die keine 13 bis 15 Euro im Monat für ein Abo ausgeben möchten, jedoch mehr Geduld ab.

» Kontrollbesuch-Artikel zu Star Wars: The Old Republic

So dürfen Nichtzahler beispielsweise die Sprintfunktion nicht nutzen und haben einen langen Cooldown auf die Schnellreise-Funktion. Durch den Erwerb von Online-Inhalten im Wert von mehr als vier Euro erhält man als Spieler immerhin den Bevorzugten-Status, der einige Komfortfunktionen im Spiel ermöglicht: Die maximale Geldmenge wird erhöht und auch das Sprinten aktiviert.

Wie gut wird das Spiel instand gehalten? Reichen die Entwickler Patches nach?

Electronic Arts und Bioware patchen ihr Spiel gewissenhaft und fügen auch neue Inhalte und Events ein. Patch 1.6 brachte »die alten Hypertore«, ein neues Kriegsgebiet. Mit Patch 1.7 wird ein mysteriöses Raumschiff der Alien-Rasse der Gree erforschbar. Alle diese Update-Inhalte und Ereignisse sind auch für Free2Play-Spieler zugänglich.

Welche Addons und Zusatzpakete gibt es?

Das erste große Erweiterungspaket wird 2013 Der Aufstieg des Huttenkartells sein. Neue Storymissionen und eine Erhöhung der Levelgrenze auf Stufe 55 werden hochstufigen Charakteren neue Abenteuer bescheren. Die Erweiterung soll 8 Euro für Abonnenten und 17 Euro für Free2Play-Spieler kosten.

Wie beliebt ist SW:TOR?

Obwohl im Februar 2012 noch 1,7 Millionen Spieler in SW:TOR unterwegs waren, gab Electronic Arts im August 2012 zu, dass die Spielerzahl unter die Schwelle von einer Million Abonnenten gesunken sei, was sicherlich einen Auslöser für die Free2Play-Entscheidung war.

Aktuelle Spielerzahlen sind für SW:TOR nicht verfügbar, es ist aber davon auszugehen, dass seit dem 15. November viele Star-Wars-Fans in den Titel hineinschnuppern. Aufgrund der kostenlos zugänglichen Charakter-Stories und dem eingeschränkten Endgame eignet sich SW:TOR definitiv für MMO-Einsteiger.

Star Wars: The Old Republic
Dank vieler neuer Klamotten und Färbeoptionen können wir unsere SWTOR-Helden ganz individuell gestalten.
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Avatar lionxx
lionxx
#1 | 23. Feb 2013, 15:24
Schöne und ausführliche Übersicht :)
Werde ich demnächst bestimmt mal langsam durchgehen und mir den ein oder anderen Titel gönnen.
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Avatar avmmerlin2012
avmmerlin2012
#2 | 23. Feb 2013, 15:33
...Welches kostenlose Online-Rollenspiel soll ich spielen?...

Das Wort "kostenlos" sollte man bei F2P Spielen eher mit Vorsicht genießen...
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Avatar Xavderion
Xavderion
#3 | 23. Feb 2013, 15:34
"Pay2Win gibt es in Runes of Magic aber nicht: Sie können das gesamte Spiel bis zum Maximallevel spielen, ohne auch nur einen Pfennig an realem Geld auszugeben."

Das ist doch ein Witz? Um in RoM im Endgame einigermaßen Fuß fassen zu können, muss man mehrere hundert Euro ausgeben. Oder hört für die Gamestar ein MMO dann auf, wenn man das Maximallevel erreicht hat? Der Bericht liest sich eh größtenteils wie ein Werbetext.
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Avatar R3VO
R3VO
#4 | 23. Feb 2013, 15:34
Danke für diesen schönen Artikel :)

Ich selbst spiele seit der Free2play-Umstellung gelegentlich Tera und es gefällt mir bis jetzt richtig gut, wobei das Questdesign keinen Preis gewinnt.
Außerdem lässt sich der Account für nur 15€ auf Veteranenstatus upgraden, welcher dauerhaft 8 Charakterslots und weitere Bankfächer ermöglicht + einige weitere Vorteile. Ich kann nur empfehlen mal reinzuschnuppern!

Wünsche mir in Zukunft mehr solcher Zusammenfassungen ;)
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Avatar Dax.AT
Dax.AT
#5 | 23. Feb 2013, 15:35
..sowohl auf der hellen als auch auf der dunklen Seite der MachtS.
Ein S zuviel ;)
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Avatar Nathaniol
Nathaniol
#6 | 23. Feb 2013, 15:42
wie schlecht ist bitte Herr der Ringe Online beschrieben?
Hat sich das einer von GameStar überhaupt mal angeschaut?
Seit wann kann man durch Mordor laufen? Wo wir erwähnt das man auch ingame Münzen verdienen kann um sich evtll Addons leisten zu können?
Katastrophe!
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Avatar Shino tenshi
Shino tenshi
#7 | 23. Feb 2013, 15:43
Würde hier RoM rauswerfen und dafür STO reinnehmen...
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Avatar HSchwellnus
HSchwellnus
#8 | 23. Feb 2013, 15:52
Zitat von Shino tenshi:
Würde hier RoM rauswerfen und dafür STO reinnehmen...


Nichts gegen ROM, ist für den einen oder anderen wohl ok, aber wie kann man bitte STO nicht aufzählen? Das hat auch eins der fairsten Bezahlmodelle.
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Avatar Vestor
Vestor
#9 | 23. Feb 2013, 15:54
Find ich gut, dass Ihr auch mal so Sachen wie Patchsupport und neue Inhalte aufdröselt, bei MMOs ist das ja schon ein ziemlich wichtiger Punkt. Ich persönlich hab noch an keinem F2P-MMO dauernden Gefallen gefunden, aber einige der Titel hier werde ich mir wohl doch noch mal genauer anschauen.
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Avatar badtaste21
badtaste21
#10 | 23. Feb 2013, 16:12
Zitat von Xavderion:
"Pay2Win gibt es in Runes of Magic aber nicht: Sie können das gesamte Spiel bis zum Maximallevel spielen, ohne auch nur einen Pfennig an realem Geld auszugeben."

Das ist doch ein Witz? Um in RoM im Endgame einigermaßen Fuß fassen zu können, muss man mehrere hundert Euro ausgeben. Oder hört für die Gamestar ein MMO dann auf, wenn man das Maximallevel erreicht hat? Der Bericht liest sich eh größtenteils wie ein Werbetext.


Kann ich als ehem. (ehemalig aus dem Grund weil ich eben so viel Geld nicht ausgeben will) RoM Spieler nur bestätigen. Entweder waren die GS-Redakteure nie im Edngame oder hier wird gezielt beschönigt. Ersteres trifft wohl eher zu, was ?

Der Artikel an sich gefällt mir übrigens sonst sehr gut.
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