Assassin?s Creed in der Vorschau | Seite 3
Die Leute: sehr lebendig
Assassin?s Creed spielt in mittelalterlichen Großstädten, und das wird im Spiel deutlich. Gut und gerne 150 Charaktere tummeln sich zuweilen auf dem Bildschirm. Für die meisten von ihnen gilt: Lässt Ihr Held sie in Ruhe, ignorieren sie ihn. Rempeln Sie sich aber aggressiv durch die Menge, werden die Leute schon mal pampig. Vereinzelt irren zudem Passanten herum, die Ihnen aktiv das Leben schwer machen. Bettlerinnen stellen sich Ihnen in den Weg und labern Sie voll, durchgeknallte Verrückte schubsen Sie, Betrunkene torkeln wirr durch die Gegend. Wollen Sie sich gerade besonders unauffällig verhalten oder sind Sie gar auf der Flucht, können Sie diese Nervensägen den Kopf kosten.
Neben solchen vereinzelt auftretenden menschlichen Hindernissen gibt es die bereits bekannten »NPC traps« (traps = Fallen), einmal in freundlicher, einmal in feindlicher Ausführung. Haben Sie beispielsweise einer Gruppe von Mönchen in der Erkundungsphase einen Gefallen getan, lassen die Sie zukünftig in ihrer Gruppe abtauchen ? sehr hilfreich in der Fluchtphase. Haben Sie allerdings eine Bevölkerungsgruppe gegen sich aufgebracht, kann es passieren, dass die Ihrem Attentäter auf der Flucht den Weg versperrt (das ist dann die feindliche Form der »NPC trap«). Man sollte es sich al- so nicht mit der allgegenwärtigen Bevölkerung verscherzen.