Brink - PC

Multiplayer-Shooter  |  Release: 13. Mai 2011  |   Publisher: Bethesda

Kolumne: Zur Debatte über Wertungen

Warum wir Brink hassen

Weltweit gehen die Wertungen für Brink weit auseinander, sie reichen von Abscheu bis Euphorie. Wer hat recht, wer unrecht? Das ist die falsche Frage, meint Christian Schmidt, und wünscht sich einen entspannteren Blick auf Spieletests.

Von Christian Schmidt |

Datum: 16.05.2011


Die GameStar-Wertung für Brink ist falsch. Dafür gibt es verschiedene Erklärungen:

  • Komplexe, objective-basierte Multiplayer-Spiele will bei GS einfach niemand sehen. Alles, was über Conquest oder Rush hinausgeht, scheint die Redaktion massiv zu überfordern.

  • Das Wertungssystem lässt viel zuviel Willkür zu. Bei Brink heben wir künstlich und offensichtlich den »Anspruch«, aber bei vertrauten »Blockbuster«-Nachfolgern werden die Ansprüche derbst weit gesenkt und völlig willkürliche Kriterien positiv hervorgehoben.

  • Man kann sich bei der Gamestar nicht nur positive Tests kaufen, sondern auch dafür bezahlen, dass andere Spiele negative Bewertungen bekommen.

  • Wir sind verrückt.

Diese Erklärungen stammen aus den User-Kommentaren zu unserem Brink-Test. Man ist versucht, sie nicht ernst zu nehmen. Aber das wäre ein Fehler. Diesen Usern ist es bitter ernst. Zwischen ihrer eigenen Empfindung des Spiels und unserer liegen solche Welten, dass eine normale Meinungsfluktuation als Erklärung ausscheidet. Es bleiben nur Inkompetenz, Willkür oder Schiebung.

Bastion der Wahrheit

Die Reaktionen sind symptomatisch dafür, mit welcher Herausforderung professionelle Kritik ringt – wohl schon immer rang, aber im schnellen, offenen Internet wird der Zustand transparenter. Sie erreicht ein Publikum, das sich aus eigener Anschauung eine Meinung gebildet hat. Wenn die beiden Interpretationen nicht zusammenpassen, knirscht es und funkt. Einer muss unrecht haben.

Zur Debatte über Wertungen : Christian Schmidt arbeitet in der Bastion der Wahrheit. Christian Schmidt arbeitet in der Bastion der Wahrheit. Die Spielekritik, das muss eingestanden werden, lädt in besonderem Maß zu Widerspruch ein. Wie kaum ein anderes Feld sucht sie nach objektiven Kriterien für einen subjektiven Gegenstand, eine Art Stiftung Warentest des Games-Geschmacks: Spielspaß nach Checkliste. Das kommt nicht grundlos, denn mehr als andere Formen der Medienkritik muss sie auf technische Aspekte eingehen: Läuft das Spiel überhaupt, und wie gut? Die Frage stellt sich bei Kinofilmen oder Gemälden nur selten.

GameStar, die Spielspaß in Hundertsteln misst und in Kategorien stückelt, gehört zweifellos zur Speerspitze dieser technokratischen Betrachtungsweise. Das schadet dem qualifiziertem Urteil nicht, es macht es – finden wir – sogar transparenter. Aber wer durch dieses Zahlenwerk den Eindruck eines letztgültigen »So und nicht anders!« vermittelt, der muss damit rechnen, dass seine Bastion von Andersdenkenden besonders scharf beschossen wird.

Lob dem Abwägen

Dabei ist es ein Missverständnis, dass ein Wertungssystem wie das von GameStar besonders objektiv wäre. Wenn es etwas objektiviert, dann die Subjektivität des Testers. Es macht die Gedanken, die zahlreichen Fürs und Widers sichtbar, aus denen sein Urteil gereift ist. Es ist ein Protokoll des Abwägens.

Zum Thema » Brink Der Test (Nur 77 Punkte!) » Boxenstopp-Video Standard-Version (buh!) ausgepackt » Technik-Check: Brink Grafik-Vergleich und Tuning Seine Kleinteiligkeit dient der Vergleichbarkeit. Wie beurteilen wir Dragon Age 2 , wie das ähnliche The Witcher 2 ? Wo sehen wir gemeinsame Qualitäten, wo spezifische Stärken oder Schwächen? Dass daraus auch Diskrepanzen offenbar werden, ist kein Beleg der Schwäche des transparenten Systems, sondern seiner Stärke.

Das Wichtigste aber ist, dass professionelle Spielekritik – gerade weil sie sich so sehr, so angestrengt um die Begründung ihrer Urteile bemüht – nichts anderes darstellt als den Versuch einer Differenzierung; also gerade nicht die Suche nach der absoluten Wahrheit, sondern nach dem »einerseits, andererseits«, nach den Körnchen fürs Töpfchen und denen fürs Kröpfchen. Was als Wertungsnote unter einem langen Text steht, ist ein Destillat aus Abwägungen über Stärken und Schwächen. So wie die Note 3 auf einem Schulaufsatz bedeutet, dass in ihm manch Richtiges, aber auch manches Falsches steht, so bedeuten 77 von 100 GameStar-Punkte für Brink, dass dieses Spiel in vieler Hinsicht sehr gut funktioniert, aber an einigen Stellen nicht.

77? Spinnt ihr?!

Dieses Gespür für die Nuancen, das eine sorgfältige Spielekritik auszeichnet, geht in der Debatte darüber oft verloren. Dort dominieren die Extreme. Eine Wertung wie die zu Brink setzt sich zwischen die Stühle: Den Fans des Spiels ist sie zu niedrig, den Unzufriedenen zu hoch. Beide geben das ungeschminkt zu Protokoll. Die Toleranz für Gegenpositionen ist gering.

Dabei gibt es bezeichnenderweise nur selten Debatten um die Tatsachen. Dass Brink unter technischen Problemen und einer schwachen KI leidet, wird von kaum jemandem bestritten. Im Mittelpunkt steht die Interpretation. Was nimmt man als Stärke wahr und was als Schwäche? Was definiert den Spielspaß, was berührt ihn nur am Rande? Ab wann wird ein Spiel (zu) schwierig, (zu) verbuggt oder (zu) hässlich? Welche enormen Gräben die selektive Wahrnehmung aufreißen kann, auch das lässt sich an den Kommentaren zum Brink-Test ablesen:

  • Gemeinhin gilt es als Grundanspruch an Hersteller, dass er ein fehlerfreies Produkt veröffentlicht. Wenn das nicht passiert, kann der Aufschrei enorm sein, etwa bei Grand Theft Auto 4, wo viele Spieler eine Pauschalwertung von 0 Punkten (»unspielbar«) forderten. Aber die Perspektive kann auch völlig anders ausfallen: »Wie man sieht, ist der Support von Splash Damage wieder einmal spitze. Auch wenn es am Anfang bei einigen Leuten nicht so gut lief, sie hauen einfach einen Patch nach ein paar Tagen raus, der die meisten Probleme behebt. Das gibt es wirklich nicht bei vielen Entwicklern.«

  • Der Vergleich mit den Wertungen anderer Magazine, vor allem zusammengefasst auf Seiten wie metacritic.com und gamerankings.com, ist ein gern zitierter Maßstab; Abweichungen von der Vernunft der Masse dienen als Beleg für eine Fehlwertung. Dieser Standard ist ebenso leicht verworfen: »Zur Metacritic-Wertung: Bei der PC-Version sind gerade einmal zehn(!) Reviews einberechnet, und zum anderen ist Metacritic sowieso für den Allerwertesten, da jedes Mag andere Standards hat.«

  • Der Geschmack der Mehrheit ist eine sehr flexible Nutzlast für die eigene Position. Einerseits hat die Masse recht: »Die [Brink-]Wertung ist nicht gerechtfertigt, wenn man auf 11 von 13 Kommentarseiten lesen kann, wie das Spiel beim Spieler ankommt.« Andererseits hat die Mehrheit keine Ahnung: »Der Test der GameStar spiegelt einfach den Massengeschmack wieder. Alles, was nicht CallOfDoody oder Battlefield ist, darf, kann und ist nicht gut.«

Sehnsucht nach Einigkeit

Keine Frage, die Beispiele sind Einzelmeinungen. Genau deshalb taugen sie so gut als Beleg dafür, welche Bandbreite der Perspektiven man auf ein- und dieselbe Sache haben kann. Die Frage, wer recht hat und wer unrecht, wird angesichts dieses Meinungsspektrums klein und nebulös.

Vielleicht gibt es deshalb eine so große Sehnsucht nach Bestätigung, vielleicht suchen gerade darum so viele Leute in Spieletests nach einer Bekräftigung ihrer eigenen Ansicht. Es ist das Affirmationsprinzip: Wer meiner Meinung ist, spricht gut und wahr. Wer anders denkt, hat keine Ahnung, lügt oder spinnt. Die Diskussion in dieser Weise aufs Wahr oder Falsch zu verengen heißt nicht nur, sich der Möglichkeit zu berauben, seine Verständnis zu erweitern. Es blendet auch aus, dass die eigene Meinung nur ein Stern an einem bunt gesprenkelten Himmel ist.

»Zwischen ihrer eigenen Empfindung des Spiels und unserer liegen Welten«, schrieb ich oben über die erzürnten Kommentatoren. Aber das stimmt nicht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass wir in sehr vielen Punkten unseres Urteils übereinstimmen. Aber die wenigen Unterschiede in der Wahrnehmung werden zu einer Größe aufgeblasen, die jede Sicht nimmt.

Wäre es nicht sinnvoll, dieses Verhältnis umzudrehen: Der Gemeinsamkeit mehr Aufmerksamkeit zu schenken als dem Unterschied? Man könnte das zur Maxime nicht nur für die Meinung über Spiele machen, die, bei allem Respekt vor unserem Hobby, doch vergleichsweise unwichtig sind.

In diesem Sinne sollen das letzte Wort, wie schon das erste, die Kommentare zum Brink-Test haben:

»Wie es aussieht, scheiden sich an dem Spiel wirklich die Geister. Brink dürfte also wirklich sehr stark vom eigenen Geschmack abhängen. Wie ja eigentlich jedes Spiel, nur hier ist das wohl besonders ausgeprägt.«

So einfach kann man das auf den Punkt bringen.

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Avatar Viper
Viper
#1 | 16. Mai 2011, 10:28
Schön geschrieben, ich für meinen Teil befürchte nur, dass, sofern Spiele wie BRINK niedrige Wertungen kriegen, irgendwann der einzige MP-Shooter auf dem Markt noch CoD: Teil 7192 sein wird mit Deathmatch und ... Team Deathmatch.

Ich habe mir den Nachfolger von ET gewünscht, den hab ich auch bekommen und ich bin absolut glücklich damit, dass man das Spiel auch weniger mögen kann als ich sollte klar sein, immerhin sind einige meiner absoluten Lieblingsspiele, die bei euch recht dürftig bewertet wurden, seit langem in meinem Regal. Logisch, es setzt halt jeder andere Maßstäbe und Erwartungen an die Spiele.

Was mich und andere verstimmt hat waren allerdings eure Negativpunkte, die teils doch arg deplatziert und an den Haaren herbeigezogen wirkten. (z.B die nicht zerstörbare Umgebung oder die [angeblich schlechte] KI in einem MP-Spiel)

Dass ihr euch mit der Sache (teils humorvoll) auseinandersetzt verdient euch allerdings meinen Respekt, auch wenn ihr anderer Meinung bin akzeptiere ich eure zu BRINK.
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Avatar varg696
varg696
#2 | 16. Mai 2011, 10:32
Sehr gute Kolumne. Ich beneide euch nicht um euren Job, da ich eine Zeit lang Metal-CD-Reviews geschrieben habe, weiss ich um die "Problematik" das eben jeder seinen eigenen Geschmack hat. Ich denke Brink hat viel im Vorfeld versprochen, einiges davon waren Blender, anderes wurde schlecht umgesetzt. Die 77 Punkte gehen so als Nummer in Ordnung...um die Details im Wertungssystem will und kann ich mir kein objektives Urteil bilden.
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Avatar Balthamel
Balthamel
#3 | 16. Mai 2011, 10:33
Sehr guter Kommentar!

Ich habe Brink nicht gespielt und kann zu dem Spiel nichts sagen, aber der agressive Ton in den Kommentaren zu Spieltests geht mir schon seit geraumer Zeit an die Nieren. Spätestens dann wenn Redakteure unterhalb der Gürtellinie attackiert werden wird eine Grenze überschritten.

Es wäre sehr wünschenswert wenn die Leute auch mal andere Meinungen akzeptieren würden. Jeder hat ein Anrecht auf seine eigene Meinung, aber man darf sie nicht als die einzig wahre ansehen. Im Endeffekt ist das doch gut das wir alle untersciedliche Meinungen haben denn ansonsten wäre es doch sehr langweilig.
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Avatar vfl_christian
vfl_christian
#4 | 16. Mai 2011, 10:38
Sehr gute Kolumne
Ich finde es ja sowieso ein wenig lächerlich wenn sich hier Leute über den Test aufregen, es kommt eh auf den eigenen Geschmack. Deshalb gefallen mir auch immer die Stellen am besten wo ihr ganz klar eure Meinung ausdrückt. Wobei mir eure Tests eigentlich meistens kommplett gut gefallen
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Avatar Desti
Desti
#5 | 16. Mai 2011, 10:42
"Man kann sich bei der Gamestar nicht nur positive Tests kaufen, sondern auch dafür bezahlen, dass andere Spiele negative Bewertungen bekommen."

Haha sehr geil ;)
CoD: Modern Warfare 3 95%
Battlefield 3 40%
Terrorist Takedown 2011 45%
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Avatar Einkaufswagen
Einkaufswagen
#6 | 16. Mai 2011, 10:42
Daumen hoch - allerdings fürchte ich, wird das rein gar nichts ändern - denn dafür müsste man es verstehen ;)

P.S. 77% Für Brink gehen voll in Ordnung - Alles unter 80% kennzeichnet - einer Meinung nach - ein Spiel ohnehin als "nur für Genrefans" interessant. Ich fands recht öde und bin froh, das es keine 80er Wertung bekommen hat - denn sonst hätte ich 50 Euro zum Fenster raus geworfen!
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Avatar GODzilla
GODzilla
#7 | 16. Mai 2011, 10:43
Ein gut geschriebener (selbst-)ironischer Schuss vor den Bug aller Wertungskritiker. Nett. :D

Man erfährt auch neues. Ich war einer derjenigen, die annahmen, dass GS versucht, ein subjektives Spielerlebnis objektiv zu bewerten. Die "Checkliste" mit den Einzelnoten lies dies vermuten. Nun bin ich eines bessere belehrt. Natürlich setzt dies voraus, dass ich euch glaube...und ich tu's einfach mal. :)
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Avatar Exilant
Exilant
#8 | 16. Mai 2011, 10:44
Sehr gute Kolumne, Daumen hoch.

Was mich vor allem freut ist das ihr endlich sagt, das die Wertung nur eine Darstellung der subjektiven Ansicht des Redakteurs ist und keine objektive Meinung mit Richtigkeitsanspruch. Ich werd mir die Kolumne mal für zukünftige Diskussionen merken.

Ansonsten stimme ich der Kolumne auch völlig zu.
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Avatar Morrich
Morrich
#9 | 16. Mai 2011, 10:45
Schöner Artikel.

Leider zeigt er mal wieder, dass die meisten Spieler die sich Tests anschauen eben nicht den Test lesen, sondern lediglich auf den Wertungskasten schauen und sich die dortigen Punkte ansehen.

Und gerade das sollte man nicht tun. Wenn man wirklich nicht sicher ist, ob ein Spiel etwas für den eigenen Geschmack ist oder nicht, dann hat man auch die verdammte Pflicht und Schuldigkeit sich den Text zum Test durchzulesen und somit zu erfahren, warum den Testern dieser oder jener Punkt am Spiel gut, oder eben nicht gut gefallen hat.
Dadurch bekommt man dann raus, wie eine Wertung zustande gekommen ist.

Nimmt man hingegen einfach nur die Zahl im Wertungskasten wahr, ist es kein Wunder, wenn man dann solche dümmlichen Kommentare ablässt wie sie am Anfang des Artikels hier erwähnt werden.

An dieser Stelle sollten die Leser von Tests auch endlich mal etwas objektiver werden und nicht ständig einfach nur ihre subjektiven Eindrücke in eine Wertungszahl quetschen.

Ich habe schon mit Spielern geredet die einem Game gut und gerne 95 Punkte gegeben hätten.
Allerdings kam dann im Gespräch über das Spiel heraus, dass diese Spieler dann eben doch dies und das und jenes am Spiel weniger gut, oder schlicht und einfach schlecht fanden.
Darauf angesprochen, warum sie bei diesen ganzen Unzulänglichkeiten denn noch immer 95 Punkte vergeben würden, kam erstmal nur Schweigen und dann meist eine Korrektur der Punktzahl nach unten.

Nur, weil mir als Spieler ein Spiel wirklich Spaß macht und ich es gut finde, sollte ich es nicht direkt in den Himmel heben und wirklich objektiv auch die Fehler erkennen wollen und auch zugeben, dass das Spiel diese Fehler enthält.
Alles andere ist nämlich nur Selbstbeweihräucherung und Schönfärberei!
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Avatar Draidis
Draidis
#10 | 16. Mai 2011, 10:47
Schöner Artikel. Ich mag Brink und fand die Wertung schade. Doch kann ich sie verstehen. Doch die großen Kritikpunkte wie Bot-KI interessieren mich nicht da ich gegen Menschen spielen will. Technische Probleme hatte ich auch keine und das SMART System macht Spaß und würde ich mir bei mehr spielen wünschen. Nicht als Kick-Ass Feature, sondern als so normal wie springen.

Aber bei dem Artikel geht es ja eigentlich nicht um Brink. Mich hat verärgert das viele wohl dem Spiel durch die Wertung keine Chance geben und die Server dadurch nicht gefüllt bleiben. Ich weis nicht ob ich es mir nach der schlechten Kritik gekauft hätte, wäre es nicht vorbestellt gewesen. Metacritics ist scheiße und das weis ich, ich schau trotzdem nach und lasse mich von der Wertung blenden. Die Magazine und Wertungen sind teilweise so subjektiv das man es nicht als Kritik sondern als persönlichen Geschmack bezeichnen kann. Also nichts mit journalistischer Objektivität. Aber versteht doch auch das es auch etwas komisch wirkt wen die ganze Seite von Crysis 2 Werbung zugekleistert ist, es banale und uninteresannte Artikel zu dem Produkt gibt, so dass das Gefühl auf kommt ihr hättet extra Boni bekommen je mehr ihr über das Spiel schreibt. Das ist ein Problem wenn man Themenorientiert berichtet. Denn was soll die Werbung denn zeigen, die auf der Seite geschaltet ist, als Zielgruppenorientierte Produkte. Und das sind nun mal spiele.

Einen Kritikpunkt habe ich auf jeden Fall und das ist er Boxenstopp. Es gibt so viele spiele die nicht als extrasuperspecialcolectersedition auf den Markt kommen. Wo macht ihr euch über die lustig? Ich hab mir noch nie eine CE gekauft und hab auch kein Interesse an Sims-usb stick oder Chinaplastikfiguren. Das Video war keine adäquate Berichterstattung sondern einfach unnötig. Da könnt ihr um entspannter Haltungen bitten wie ihr wollt, da sollte Objektivität mit der ihr euren journalistischen Anspruch erfüllen solltet bitte durchschimmern.
Ich hoffe nur das die wertung vielleicht nach-korrigiert wird, was ja ab und an passiert, wen einige Mängel nachgebessert werden. Das spiel ist nicht perfekt ich hoffe nicht auf 3000 Hut update aber auf ein lang unterstütztes und erweitertes Spiel.
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Details zu Brink

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: Multiplayer-Shooter
Release D: 13. Mai 2011
Publisher: Bethesda
Entwickler: Splash Damage
Webseite: http://www.brinkthegame.com/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 321 von 4646 in: PC-Spiele
Platz 17 von 113 in: PC-Spiele | Action | Multiplayer-Shooter
 
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